Unübersehbar: Die Folgen der Klimaveränderung im heimischen Wald. Foto: Klaus Hansen

Der Hauptausschuss hat die Stadtverwaltung beauftragt, rasch ein Klimaschutzkonzept zu erarbeiten und regelmäßig fortzuschreiben. Zudem soll die Stadt am European Energy Award teilnehmen. Dafür werden rund 160.000 Euro bereitgestellt, erste Ergebnisse sollen Mitte 2022 vorliegen. Dabei muss die Stadt nicht bei Null beginnen.

Der Hauptausschuss der Stadt Bergisch Gladbach hat in seiner Sitzung am 19. März 2021 die Stadtverwaltung beauftragt, ein regelmäßig fortzuschreibendes kommunales Klimaschutzkonzept zu erarbeiten. Den eigentlich vom Rat zu fassenden Beschluss hat der Hauptausschuss aufgrund seiner für die Zeit der Corona-Pandemie delegierten Befugnisse getroffen.

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Der Beschluss legt weiterhin fest, dass bereits vorhandene Konzepte – wie die Klimaschutzkonzepte des Rheinisch-Bergischen Kreises oder das Mobilitätskonzept der Stadt Bergisch Gladbach – soweit möglich zu berücksichtigen sind. Zusätzlich ist die Teilnahme am „European Energy Award“ vorgesehen.

Laut der Beschlussfassung soll das Konzept den Klimaschutz nicht nur als abstraktes, isoliertes Ziel betrachten, sondern in das Thema Nachhaltigkeit einbetten und vor allem die großen Hebel hier vor Ort aktivieren. Dazu sollen die UN-Nachhaltigkeitsziele als Kriterien herangezogen werden und auch der Schutz und Erhalt der lokalen Natur und Ökosysteme vor Ort in den Blick genommen werden.

Der Rat der Stadt Bergisch Gladbach hatte bereits im Oktober 2019 auf Antrag der SPD-Fraktion die „Erarbeitung eines Konzeptes und eines Zeitplans zur Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes für Bergisch Gladbach“ mehrheitlich beschlossen. 

Wo stehen wir? Aktuelle Emissionsdaten

Die städtischen Aktivitäten zum Klimaschutz sollen auf kommunaler Ebene die bundes- und EU-weiten Bemühungen zur Eindämmung der Treibhausgasemissionen wirksam unterstützen und intensivieren.

Die Maßnahmen fangen nicht völlig bei null an: Laut einer Veröffentlichung des Rheinisch-Bergischen Kreises vom September 2019 konnten im Kreisgebiet von 1990 bis 2016 die CO2-Emissionen um 14,1% auf etwa 2,4 Millionen Tonnen/Jahr gesenkt werden.

Ursprung der Emissionen waren zu 31,7 % die privaten Haushalte, zu 17,6 % die Industrie, zu 12,4 % Gewerbe/Handel/Dienstleistungen und zu 38,3 % der Verkehr.

Den Erhebungen im Zuge der Fortschreibung des Klimaschutzkonzepts des Rheinisch-Bergischen Kreises ist zu entnehmen, dass im Jahr 2014 im Rheinisch-Bergischen Kreis 29 % (722.000 t) der CO2-Emissionen auf den Stromverbrauch, 31 % (772.000 t) auf den Wärmeverbrauch und rund 40 % (1 Mio. t) auf den Verkehr zurückzuführen sind.

Für die Endenergieverbräche waren zu 41 % (3.363.027 MWh) die Wärmenutzung, zu 42 % (3.401.634 MWh) der Verkehr und zu 17 % (1.347.809 MWh) die Stromnutzung verantwortlich.

Mit dem Mobilitätskonzept der Stadt aus 2016 und dem des Kreises von 2019 sind bereits weitere Konzepte erstellt worden, deren Umsetzung eine bedeutende Rolle für den Klimaschutz vor Ort spielen.

Durch den Rheinisch-Bergischen Kreis wird aktuell die Erstellung eines „Klimaschutzteilkonzepts zur Anpassung an den Klimawandel für den Rheinisch-Bergischen Kreis und seine kreisangehörigen Kommunen“ koordiniert.

Aufbauend auf den darin erarbeiteten Starkregen-Gefahrenkarten werden von der Stadt Bergisch Gladbach in Zukunft noch Starkregen-Risikokarten und ein Handlungskonzept erstellt.

Eine weitere wichtige Grundlage, um die Folgen des Klimawandels in den Planungen der Stadt zu berücksichtigen, stellen die in Arbeit befindlichen Klimafunktions- und Planungshinweiskarten für das Bergisch Gladbacher Stadtgebiet dar.

Integriertes Klimaschutzkonzept

Die Stadtverwaltung allein kann die nötige Reduzierung der Treibhausgasemissionen auch auf lokaler Ebene nicht erzielen: Der Anteil der CO2-Emissionen im Stadtgebiet aus z.B. städtischen Liegenschaften, Straßenbeleuchtung und städtischem Fuhrpark beträgt gerade einmal etwa 1 bis 2 %.

Ein wichtiges Ziel des Klimaschutzkonzeptes sollte es deswegen sein, sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen in Bergisch Gladbach zu informieren, zu motivieren und zu fördern.

Um die Treibhausgasemissionen in Bergisch Gladbach zu reduzieren, geht es darum, u.a. die Energieeffizienz zu steigern, Erneuerbare Energien auszubauen und unnötige Emissionen bzw. Energieverbräuche zu vermeiden.

Handlungsfelder sind beispielhaft die Bildung zum Klimaschutz, erneuerbare Energien sowie der Klimaschutz in Betrieben und Unternehmen, in Gebäudeplanung, -sanierung und –betrieb oder in Stadtplanung und Stadtentwicklung.

Bürgerbeteiligung erwünscht

Das Klimaschutzkonzept soll nicht am grünen Tisch entstehen: Neben der Verwaltung sollen auch die Ratsfraktionen und externe Akteure wie IHK, BELKAW oder die Kreishandwerkerschaft eingebunden werden. Auch für eine aktive Bürgerbeteiligung sollen mindestens drei Veranstaltungen eingeplant werden.

European Energy Award

Beim „European Energy Award“ (EEA) handelt es sich um ein Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren für kommunale Energieeffizienz und Klimaschutz. Es erfasst, bewertet, steuert und überprüft regelmäßig die Aktivitäten einer Kommune.

Ein zertifizierter Berater und ein verwaltungsinternes Energie-Team sind die Akteure, die Potenziale im Klimaschutz erkennen und nutzen. Regelmäßige Ergebniskontrollen sollen das erfolgreiche Abschneiden unterstützen.

Sechs Maßnahmenbereiche werden hier abgedeckt: Entwicklungsplanung/ Raumordnung, Kommunale Gebäude und Anlagen, Versorgung und Entsorgung, Mobilität, interne Organisation sowie Kommunikation und Kooperation.

Die Kosten

Der geschätzte Auftragswert für das integrierte Klimaschutzkonzept liegt bei etwa 107.000 Euro. Die Teilnahme am European Energy Award kostet zusätzlich rund 56.000 Euro. Damit ist die Finanzierung der jährlichen Teilnahmegebühr, 40 Beratertagen sowie der Kosten einer externen Zertifizierung der Teilnahme am European Energy Award in den nächsten vier Jahren abgedeckt.

Die Auftragsvergabe soll möglichst bis Sommer 2021 erfolgen. Für die Erarbeitung des Klimaschutzkonzepts wird ein Zeitraum von einem Jahr eingeplant.

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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  1. Hallo Herr Watzlawek , ich hoffe ich bin in der richtigen Rubrik gelandet , aber ich habe das heftige Bedürfniss über ein aufkommendes Desaster zu informieren.
    Im Bereich ” Auf der Kaule , Kicke , Kochsgut “und dem angrenzenden Naturschutzgebiet “Gierather Wald ” sowie dem gesamten” Verkehrsfluss” in Refrath , droht Gefahr . Hier ist ,in einem sogenannten “Mischgebiet” , dessen Infrastruktur durch viele vollendete , fast fertige und geplante Bauvorhaben , mehr als ausgereizt ist , nun auch noch eine DHL Verladestatition dazukommen.
    Ich befürchte, das die Menschen , die das entscheiden haben die Örtlichkeiten nie live gesehen haben .
    Nur so kann ich mir diese ,sorry, hirnrissigen Entscheidung erklären !
    Stichworte : Mobilisirungsgesetz , Waldschutz , Frischluft – und Erholungzonen und Schutz der Bevölkerung.
    Zu erwähnen wäre noch , dass auch ein Stück NATURSCHUTSGEBIET zur Disposition steht !!!
    Ich bitte um ihre Unterstützung um dieses vorhersehbaren Debakel zu verhindern.
    Mit freundlichen Grüßen Andrea Persy

  2. Es gibt durchaus Gründe wofür man den Grünen dankbar sein kann. Sie haben unser Bewusstsein für die Erhaltung der Wälder und freien Landschaften geschärft. Wofür ich Sie kritisiere ist die Verhinderung von notwendigem Wohnungsbau und ihre alternativen Vorstellungen wie und wo wir leben sollen. Das sollen sie mal wie es auch im GG zugesichert ist den Menschen überlassen. Ihre Politik hat natürlich gegenüber den Mitbewerbern Vorteile. Sie ideologisch getränkt und , wenigstens ich, kann sie nicht begreifen . Man musss schon an das CO 2 verursachte Aussterben der Menschen glauben, denn es wurde ja noch nicht erlebt. Nur eines dürfte sicher sein, die wirtschaftlichen Veränderungen welche im Zuge ihrer Politik Einfluss auf unser Leben nehmen werden, dürfte nicht mehr das Gelbe vom Ei sein.

  3. Zum “Integrierten Klimaschutzgesetz”: Es ist in der Tat so, dass es aus der Klima-Erdgeschichte der letzten hunderte Millionen Jahre wissenschaftlich validierte, also unumstößliche Fakten gibt, die zeigen, dass Klimaänderungen von mehr Parametern abhängen als vom CO2-Gehalt in der Atmosphäre. So war im Präkambrium (vor 1.000 bis ca. 600 Mio Jahren) bei ca. 15 Prozent CO2 (ca.150.000 ppm!) sowohl Warmzeiten als auch Eisschilde möglich. CO2 hat allerdings physikalisch nachweisbar einen Effekt auf unser Klima. Dieser CO2-Effekt ist — wie am Beispiel Präkambrium gezeigt — klimageschichtlich daher nachweislich nicht entscheidend für ein Klima von Warm- oder Eiszeiten oder einem Klimaumfeld in dem wir gut leben können.

    Wenn CO2 aber einen Einfluss hat, sei es auch nur einen geringen, sollte man nicht über die Bedeutung des Einflusses debattieren, sondern die Vermeidung von CO2-Emissionen beschließen.

    Wenn das bis hierhin Zustimmung findet, kann man über den nächsten zwingenden Punkt diskutieren: Wir müssen das Ansteigen des CO2-Gehalts von heute 420 ppm auf weniger als 500 ppm begrenzen, um den damit vom IPCC (International Panel of Climate Control) vorgegebenen maximalen Temperaturanstieg von 1,5 Grad zu begrenzen. Auch das ist nicht infrage zu stellen. Wiederum zwingend heißt dies, dass wir bis 2050 noch ein “CO2-Budget” von 60-80 ppm zur Verfügung haben. Das MUSS dann auch eingehalten werden. Sämtliche CO2-Fußabdrücke sind zu bilanzieren, unnötige zu vermeiden.
    Hier werden die Grünen in ihrem aktuellen Parteiprogramm „inkonsequent“, denn sie fordern bei der Mobilität nicht sämtliche Fußabdrücke jeder Mobilitätsart zu bilanzieren und das “CO2-Budget” zu schonen, sondern behaupten, dass die eMobilität DIE Lösung sei! Und sie damit auch noch klimaseitig und wirtschaftlich Gutes tun. Die Grünen: Verbrenner müssten verboten werden. Aber die wirklichen CO2-Emissionen für die eMobilität (z.B. Bau der Infrastruktur) werden außer Acht gelassen.
    Frau Baerbrock, Herr Habeck und GL-lokal Herr Außendorf wissen es sicherlich besser. Denn die ehrliche Klima-Lösung verfolgen die Grünen mit der CDU in Baden-Württemberg: Verbrenner mit sog. CO2-neutralen eFuels werden technologieoffen als Klima-freundlich sowohl politisch als auch finanziell protegiert.
    Als CDU- und ASM-Mitglied verlasse ich mich auf Ehrlichkeit und Kompetenz meiner Partei-Kolleginnen und -Kollegen. Im besten Fall ist der o.g. Teil des Grünen-Wahlprogramms ein Kompetenz-Defizit.

  4. “Irgendwo habe ich gelesen, dass mit dem “Klimahype” mittlerweiel 1 Billionen Umsatz im Jahr gemacht wird.”

    Entlarvend.

    Und sonst: Wenn Sie schon schräge Behauptungen aufstellen, dann belegen Sie diese doch auch.

  5. Es gibt einen Klimawandel und zwar seit ca. 4.8 Milliarden Jahren. Wir beobachten das Klima seit (grosszügig gerechnet) ca 200 Jahren. Daneben haben wir vereinzelt viel ältere Aufzeichungen von Wetterphänomenen die vereinzelt stattgefunden haben, sagen wir nochmals 800 Jahre zurück. Diese Zeitspanne im Verhältnis zu 4.8 Milliarden Jahre ist schlicht weg ohne jegliche Aussagekraft.
    Wir bilden uns also tatsächlich ein, in irgendeiner Weise “wichtig” zu sein. Das ist schlichtweg lächerlich.
    Der Kilmawandel ist nicht menschgemacht, oder anders gesagt: unser Anteil ist schlicht irrelevant.
    Was hier passiert ist Alarmismus, da mittlerweile extrem viele Leute sehr gut davon leben können. Da ist eine Riesenindustrie entstanden, alles finanziert vom dummen Steuerzahler.
    Die Politik hat komplett versagt, wenn sie sich von sogenannten “Aktivisten” vorführen lässt.
    Lustigerweise finden all diese Aktivitäten nur in Wohlstandsländern statt oder in Ländern, wo man solche Leute gewähren lässt. Ich nenne das: Wohlstandsverwahrlosung.

    Irgendwo habe ich gelesen, dass mit dem “Klimahype” mittlerweiel 1 Billionen Umsatz im Jahr gemacht wird.

    Das ist das was ich schon lange sage. Der menschengemachte Klimawandel ist nichts weiter als ein Geschäftsmodell und zwar ein sehr lukratives.

  6. Klimakrise? Es gibt einen Klimawandel und zwar seit ca. 4.8 Milliarden Jahren. Wir beobachten das Klima seit (grosszügig gerechnet) ca 200 Jahren. Daneben haben wir vereinzelt viel ältere Aufzeichungen von Wetterphänomenen die vereinzelt stattgefunden haben, sagen wir nochmals 800 Jahre zurück. Diese Zeitspanne im Verhältnis zu 4.8 Milliarden Jahre ist schlicht weg ohne jegliche Aussagekraft.
    Wir bilden uns also tatsächlich ein, in irgendeiner Weise “wichtig” zu sein. Das ist schlichtweg lächerlich.
    Der Kilmawandel ist nicht menschgemacht, oder anders gesagt: unser Anteil ist schlicht irrelevant.
    Was hier passiert ist Alarmismus, da mittlerweile extrem viele Leute sehr gut davon leben können. Da ist eine Riesenindustrie entstanden, alles finanziert vom dummen Steuerzahler.
    Die Politik hat komplett versagt, wenn sie sich von sogenannten “Aktivisten” vorführen lässt.
    Lustigerweise finden all diese Aktivitäten nur in Wohlstandsländern statt oder in Ländern, wo man solche Leute gewähren lässt. Ich nenne das: Wohlstandsverwahrlosung.

    Irgendwo habe ich gelesen, dass mit dem “Klimahype” mittlerweiel 1 Billionen Umsatz im Jahr gemacht wird.

    Das ist das was ich schon lange sage. Der menschengemachte Klimawandel ist nichts weiter als ein Geschäftsmodell und zwar ein sehr lukratives.

  7. @Herr Boschen:

    Ich kommentiere hier auf einen Beitrag der Stadt zum Klimaschutzkonzept und zeige eine Möglichkeit auf, wie schnell eingespart werden kann.
    Dieser Punkt wird bei der Ampel nämlich sicherlich keinen Einzug in das städtische Konzept finden.
    In den sonstigen städtischen Einrichtungen scheint hier mehr darauf geachtet zu werden, sonst hätte ich diese sicherlich auch erwähnt.

    @Frau Steinmetzer:
    Ich habe somit die Stadt darauf hingewiesen oder soll ich jedes einzelne Fenster kontrollieren.

  8. Sehr geehrter Heinz Meertz,
    Klimaschutz kostet nicht mehr Geld, als andere Investitionen. Sinnvolle wirtschaftliche Konzepte machen uns und unsere Wirtschaft zukunftsfähig und krisenresilient.
    Wir können es uns nicht leisten, keinen oder inkonsequenten Klima- und Umweltschutz umzusetzen, denn das würde um Größenordnungen teurer werden.

    Sehr geehrter Herr Mehmet Schreiner,
    ich könnte Ihnen diverse Beispiele nennen, wie sich Nicht-Migranten klimaschädlich verhalten. Eine Formulierung wie “fröhlich in den Steuertopf gegriffen” ist an dieser Stelle mehr als fragwürdig. Was genau beabsichtigen Sie mit solchen Aussagen?
    Gehen Sie doch beim nächsten mal einfach auf die Menschen zu und erklären Ihnen, wie Sie Heizkosten sparen können.

  9. @Mehmet Schreiner
    diese “DIE sollen aber zuerst…”-Einstellung regt mich ehrlich gesagt auf. Ich denke jeder von uns kann sich an die eigene Nase fassen wenn es um die kleinen Sünden geht, da braucht man echt nicht noch eifersüchtig zu gucken was “DIE Migranten” und “DIE Hartz IV-Empfänger” so machen bzw. nicht machen.

  10. Ein erster Schritt wäre, die Heizkosten bei Hartz IV etc besser zu kontrollieren.
    Es kann nicht sein, dass die Nebenkosten ohne Murren vom Steuerzahler übernommen werden.
    Auch in den Migranten-Unterkünften sollte mehr darauf geachtet werden, wenn das wieder ein Thema wird. In Lückerath standen im tiefsten Winter die meisten Fenster auf Kipp. Ich glaube kaum, dass dort die Heizungen aus waren.

    Jeder Familienvater versucht irgendwie, seine Energiekosten zu senken, da die Preise immer weiter steigen und bei diesem Personenkreis wird fröhlich in den Steuertopf gegriffen.

  11. Für den Klimaschutz braucht ma nicht nur Konzepte und Beratung sondern Geld , viel Geld . Das ist bisher kaum zu erkennen . Bei einer bisherigen CO2 Einsparung von 14,1 % in 26 Jahren ( 0,5 %) im Jahr wird das nicht gelingen .