Hochbetrieb im Wahlbüro

Bereits 20.000 Bürger:innen haben ihre Stimme zur Landtagswahl abgegeben oder die Briefwahlunterlagen beantragt – was noch gut zwei Wochen lang möglich ist. Bei einer Testwahl hat das Wahlbüro zudem den eigentlichen erfolgreich Wahltag simuliert. Nach wie vor werden Wahlhelfer gesucht.

Stresstest erfolgreich bestanden: Am 27. April fand eine stadtübergreifende Testwahl zur Landtagswahl statt. In der Zeit von 14 bis 16 Uhr haben die Kolleginnen und Kollegen im Wahlbüro der Stadt Bergisch Gladbach den Wahlsonntag simuliert.

Nach zwei Stunden waren am Mittwochnachmittag alle Schnellmeldungen erfasst. Die Systeme und die Mitarbeiter verkrafteten die Belastung klaglos, so dass die Organisatoren in Sachen Technik dem Wahlsonntag gelassen entgegensehen können.

Hoher Anteil an Briefwählern erwartet

Bereits knapp 20.000 Wählerinnen und Wähler haben ihre Briefwahlunterlagen angefordert oder die Direktwahlbüros im Stadtgebiet besucht. Alle ordnungsgemäß angeforderten Wahlunterlagen werden tagesgenau verpackt und der Deutschen Post zur Frankierung und Zustellung übergeben.

Das Wahlbüro rechnet weiterhin mit einer hohen Briefwahlbeteiligung der insgesamt 83.338 Wahlberechtigten in Bergisch Gladbach. Bei der Bundestagswahl lag die Briefwahlbeteiligung bei knapp unter 50 %.

Noch bis zum 13. Mai um 18:00 Uhr können Briefwahlunterlagen im Wahlbüro angefordert werden. Hierzu muss die Rückseite der Wahlbenachrichtigung ausgefüllt werden und an das Wahlbüro zurückgeschickt werden.

Das Wahlbüro weist darauf hin, dass die Wähler das Geburtsdatum selber eintragen und den Antrag unterschreiben müssen. Alternativ kann der Antrag online über www.bergischgladbach.de gestellt werden. Die Direktwahlbüros in der Stadtmitte, Bensberg und Refrath sind montags bis freitags von 9:00 bis 18:00 Uhr und samstags von 10:00 bis 13:00 Uhr geöffnet.

Wahlhelfer:innen nach wie vor gefragt

„Wir bereiten uns auf eine sichere Wahl in Pandemiezeiten vor. Alle Wahlvorstände in der Urnenwahl werden mit acht und in der Briefwahl mit sechs Wahlhelfern geplant“, erläutert Frank Bodengesser, Leiter des Wahlbüros. Noch sind nicht alle Plätze besetzt, und es wird auch eine Reserveliste notwendig sein, falls Wahlhelfer kurzfristig ausfallen. 

Interessierte können sich telefonisch unter 02202 14 2414 oder per Mail unter wahlhelfer@stadt-gl.de bewerben. Wahlhelferinnen und Wahlhelfer erhalten je nach Funktion ein Erfrischungsgeld zwischen 50 € und 60 €. Sie müssen volljährig sein, aber es ist nicht Voraussetzung, dass sie auch in Bergisch Gladbach wohnen.

Für allgemeine Fragen rund um die Wahl steht das Wahlbüro unter 02202 14 2888 oder per Mail unter wahlbuero@stadt-gl.de zur Verfügung.

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Pressestelle Stadt BGL

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