Bürgermeister Frank Stein. Foto (Archiv): Thomas Merkenich

Das teure Gas, der teure Strom treffen auch Bergisch Gladbach, die Stadt und die Bürger:innen mit voller Wucht. Wir diskutieren im BürgerClub, was das konkret bedeutet und was wir machen können. Bürgermeister Frank Stein steht Rede und Antwort; wir wollen aber auch mit Vertreter:innen der Stadtgesellschaft, der Sozialverbände, der Unternehmen und anderen Akteur:innen ins Gespräch kommen. Und natürlich mit den Bürgerinnen und Bürgern.

An diesem Dienstag befasst sich der Stadtrat mit den Auswirkungen der Energiekrise auf die Stadt Bergisch Gladbach. Wenigstens zehn Millionen Euro wird die Stadt für Gas und Strom in diesem Jahr zusätzlich bezahlen müssen, eine ganze Reihe von Sparmaßnahmen hat die Verwaltung bereits aufgelistet – die nicht nur die Beschäftigten, sondern auch die „Kund:innen“ der Stadt angehen.

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Darüber hinaus ist fast jede Bürgerin, fast jeder Bürger von den enormen Kostensteigerungen betroffen, es drohen erhebliche soziale Folgen.

Über alle diese Punkte wollen wir im #BürgerClub des Bürgerportals diskutieren, am 7. September um 19 Uhr, per Videokonferenz auf Zoom.

Zu Gast ist Bürgermeister Frank Stein, der uns kurz auf den Stand bringt und erläutert, mit welchen Schritten die Stadt Bergisch Gladbach die Herausforderungen der Energiekrise stemmen will.

Wir laden aber die Unternehmen, Verbände, Initiativen und Institutionen ein, die zu diesem Thema etwas beitragen können. Denn bei allen offenen Frage – klar ist, dass die Kostensteigerungen in der Bevölkerung und auch in der Stadtgesellschaft Folgen haben wird.

#BürgerClub: Wie GL mit der Energiekrise umgeht
Mittwoch, 7. September, 19 Uhr
Impulsgeber: Bürgermeister Frank Stein
per Videokonferenz auf Zoom.
Hier können Sie sich in die Veranstaltung einloggen.

Wir wollen besprechen, wie die Stadt insgesamt damit umgehen kann. Welche Hilfen, gegenseitige Unterstützungen und Lösungsansätze es gibt.

Bei unseren #BürgerClubs steht der offenen Austausch zwischen den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung sowie den Bürgerinnen und Bürgern im Vordergrund. Konstruktiv, über Parteigrenzen und hoffentlich auch andere Frontlinien hinweg.

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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  1. Wenn „die Ampel“ ungebrochen ein Wohnquartier (nettes Wort) nach dem anderen absegnet, wird doch auch immer noch mehr mehr Energie (Gas, Strom, Wasser) benötigt