Am 2. September, ein knappes Jahr nach seiner Wahl in den Bundestag, eröffnet der grüne Abgeordnete Maik Außendorf sein Wahlkreisbüro im Zentrum Bergisch Gladbachs. Zum Start sind alle Interessierten eingeladen.

In der Laurentiusstraße 22 werden Maik Außendorf und sein Team künftig für die Anliegen, Fragen und Ideen der Bürgerinnen und Bürger des Rheinisch-Bergischen Kreises ansprechbar sein. Auch Veranstaltungen und Bürger*innen-Sprechstunden sollen dort stattfinden.

„Für meine Arbeit im Bundestag ist er mir sehr wichtig, im ständigen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis zu sein und mitzubekommen, was sie bewegt“, so Außendorf. „Darum bin ich sehr froh, dass wir jetzt ein Wahlkreisbüro gefunden haben, das eine Anlaufstelle für alle werden soll, die sich für meine Arbeit in Berlin und im Rheinisch-Bergischen Kreis interessieren.“

In Bergisch Gladbachs erster Fahrradstraße

„Ich freue mich besonders darüber, dass das Büro in der Laurentiusstraße nicht nur gut an den ÖPNV angebunden ist, sondern auch in der zukünftig ersten Fahrradstraße Bergisch Gladbachs liegt, sodass wir für alle gut und sicher zu erreichen sind.“

Die Eröffnung des Wahlkreisbüros findet am Freitag, den 2. September statt. Um 16 Uhr werden die Türen des Büros geöffnet. Außendorf lädt dazu alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein: „Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie im Laufe des Nachmittags oder Abends vorbeischauen, um die neue Räumlichkeiten kennenzulernen und mit uns die Eröffnung zu feiern!“

image_pdfPDFimage_printDrucken

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

4 Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  1. Natürlich weiß ich, dass es seit Jahrzehnten hunderte Wahlkreisbüros in Deutschland gibt. Wieviele Millionen haben die über die Jahre gekostet? Der Zopf sollte eher angeschnitten werden. Es könnte viel Geld eingespart werden, wenn stattdessen digitale Kanäle für Dialog mit Interessierten angeboten würden. Von dem schlechten CO2 Abdruck des hin und her zwischen Berlin und Rheinisch Bergischem Kreis ganz zu schweigen. Wenig innovativ.

  2. An wie vielen Tagen pro Woche wird das Wahlkreisbüro tatsächlich genutzt werden? Wäre es nicht – u.a. unter dem Aspekts des Flächenverbrauchs – viel sinnvoller, den ebenfalls in der Stadtmitte befindlichen und häufig verlassen daliegenden Grünen Treff (Paffrather Straße/ Reuterstraße) auch als Büro des Bundestagsabgeordneten zu nutzen?

    1. Hallo Frau van Keulen,

      das Wahlkreisbüro ist unter der Woche eigentlich täglich besetzt. Die Idee, den Grünen Treff an der Paffrather Straße gemeinsam zu nutzen, haben auch wir lange überlegt. Da der Raum allerdings schon vom Ortsverband und vom Kreisverband als Arbeits- und Versammlungsort genutzt wird, gibt es dort nicht genug Platz, um zusätzlich einen adäquaten Arbeitsplatz für meine zwei Mitarbeitenden und mich einzurichten, der außerdem die manchmal nötige Vertraulichkeit bei Gesprächen gewährleistet. Eine gemeinsame Nutzung des Grünen Treffs ist darum leider nicht möglich.

      Viele Grüße,
      Maik Außendorf

  3. Angesichts der im doppelten Wortsinne „un-heimlich“ herannahenden bzw. das Alltagsleben der Meisten (Menschen wie Unternehmen) bereits spürbar betreffenden Folgen einer durchaus „grün“ geprägten Ampelpolitik,
    ist es immerhin löblich, dass der am (noch und wie üblich) beschaulich betulichen Strundestrand dafür zuständige Repräsentant nun vor Ort verstärkt öffentlich in Erscheinung treten will.

    Bislang scheint (auch hier) nämlich nur eine Partei „die Signale“ zu hören und grimmig entschlossen, sie für ihr Geschäftsmodell zu nutzen – Es beklage sich also hinterher keiner und mit gewohnt gedankenarm ritualisierter „Entrüstung“, falls dieses Kalkül und auch noch mit Ansage aufgehen sollte.

    Wenn in immer kürzer getakteterer Folge „Opfer“ von der breiten Bevölkerung gefordert (und auch längst realisiert) werden,
    dann sollten die Forderer von Grünen, SPD, FDP und auch kooperierender CDU sich eben jetzt selber auf der Straße zeigen, sich dem Diskurs stellen, den Mut haben, von Angesicht zu Angesicht für ihren eingeschlagenen Kurs zu werben,
    statt sich oft genug näselnd und aus dem geschützten „Off“ über „Spaziergänger“, „Verschwörungstheoretiker“ und überhaupt eine erhoffte „Minderheit“ zu mokieren bzw. jede Kritik pauschal als „staatsfeindlich“ zu diskreditieren.

    Es mag ja sein, dass bisher auf den „Schlaf der Mitte“ Verlass war, aber das könnte sich ändern, wenn es plötzlich einer breiten Mehrheit an die Existenzgrundlagen geht.

    Also, Demokratie ist auch, wenn gerade kein Wahlkampf ist, zumal in solchen Krisenzeiten und vor allem dann, wenn der Bevölkerung solche Zumutungen auferlegt werden (sollen)!
    Ich dem Sinne wäre ich z.B. auch gespannt auf proaktive, von Leidenschaft und Überzeugung getragene Info- oder Motivationsstände der Grünen, der SPD, der FDP und der CDU in den verschiedenen Stadtteil-Zentren.