Maik Außendorf (Grüne) und Hermann-Josef Tebroke (CDU) sind gemeinsam zu Gast im BürgerClub

Eigentlich sollte die Klimawende diese Legislaturperiode prägen, doch seit Russlands Überfalls befasst sich der Bundestag mit Krieg und Heizungen. Wichtige Themen wie Bildung und Bürokratieabbau, Wohnungsbau und Wirtschaft, geraten in den Hintergrund. Zur Halbzeit diskutieren wir im BürgerClub mit den Abgeordneten von CDU und Grünen, was dennoch geschafft wurde und was besser laufen müsste. Reden Sie mit, melden Sie sich an.

Maik Außendorf vertritt als Bundestagsabgeordneter der Grünen die Ampel-Regierung, er ist Mitglied im Wirtschafts- und Digitalausschuss. Hermann-Josef Tebroke (CDU) sitzt in dieser Legislaturperiode auf der Oppositionsbank, arbeitet im Finanz- und im Familienausschuss. Beide Abgeordneten kommen am Montag, 14. August in den BürgerClub des Bürgerportals, um zum Ende der Sommerpause eine Zwischenbilanz nach zwei Jahren Bundestag zu ziehen.

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An kontroversen Themen mangelt es nicht. Wir wollen über die Klima-, Energie- und Verkehrspolitik streiten. Über die Familien- und Steuerpolitik und über den Wohnungsbau reden. Und einiges mehr – denn die Agenda bestimmen die Teilnehmer:innen des BürgerClubs, unsere Leserinnen und Leser.

Bitte melden Sie sich per Mail an. Der Zugang ist zunächst den Mitgliedern unseres Freundeskreises vorbehalten, darüber hinaus haben wir aber auch einige Plätze für Gäste. Der BürgerClub mit Hermann-Josef Tebroke (CDU) und Maik Außendorf (Grüne) findet am 14.8. ab 19:30 Uhr in der Redaktion des Bürgerportals statt, Hauptstraße 241.

Die vergangenen Debatten

Hermann-Josef Tebroke und Maik Außendorf hatten bereits in der „Duell-Runde“ der Wahlarena vor der Bundestagswahl miteinander diskutiert, vor einem Jahr waren sie zu einer ersten Bilanz einzeln zu Gast im BürgerClub. Hier können Sie die Aufzeichnungen der Gespräche nachverfolgen.

Hintergrund: Die BürgerAkademie

In den BürgerClubs diskutiert die Redaktion des Bürgerportals regelmäßig die wichtigen aktuellen Themen, in Wahlzeiten durch die Wahlarena ergänzt. Die noch neue BürgerAkademie dient uns als Dach für alle unsere Vorhaben in Sachen politische Bildung, Meinungsbildung und Medienkompetenz. 

Dabei wollen wir tiefer bohren – und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern der Frage nachgehen, wie politische Entscheidungen in der Stadt vorbereitet, getroffen und umgesetzt werden. Es geht also um die formalen Regeln und realen Strukturen der Lokalpolitik, um die wichtigen Institutionen und nicht zuletzt um die Frage, wie sich die Betroffenen selbst beteiligen und einbringen können. 

Beim BürgerClub wollen wir die Bürgerinnen und Bürger immer mit den Entscheidern ins direkte Gespräch bringen – unter Leitung und Moderation von Bürgerportal-Chefredakteur Georg Watzlawek.

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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  1. Hallo, Herr Außendorf, leider haben Sie meine Frage auf Abgeordnetenwatch bisher nicht beantwortet. Vielleicht ist das Bürgerportal ja eine Möglichkeit, meine Frage zu beantworten.
    Frage von Engelbert Manfred M. • 24.07.2023
    Hallo, Herr Außendorf, was halten Sie von einer Kennzeichnungspflicht für Produkte der künstlichen Intelligenz? In welchen politischen Gremien ist darüber bisher schon einmal gesprochen worden?

  2. Die Formate des Bürgerportals sind komplett verschieden als die üblichen in den großen Medien wie ARD/ZDF.
    Und das finde ich toll. Man hat in den Talkshows im Fernsehen permanent hitzige Debatten die fast persönlich werden. Und wo es sehr um Recht bekommen geht.

    Beim Bürgerportal ist das Zuhören und die wirkliche Debatte im Vordergrund. Man unterhält sich eher ruhiger und die Moderation ist neutral.Das erzeugt zwar nicht so viel Aufmerksamkeit. Denn Aufmerksamkeit und Klicks generiert oft nur Auseinandersetzungen und Zoff. Leider
    Aber dafür haben die Teilnehmer viel mehr Ruhe ihre Thesen und Argumente darzulegen. Und man hat das Gefühl das man nicht gegeneinander argumentiert trotz gegenseitiger Meinungen.
    Das macht es zu Dialogen denen man wirklich folgen kann. Und so kann man alle Parteien und Ansichten verstehen.
    Man muss sie ja nicht gut finden.

    Würden solche Formate untergehen dann gäbe es nur noch diesen Lauten,schrillen Journalismus.
    Auch wenn es sich wenige angucken ist es denke ich dennoch wichtig.