Alles, was Beziehungen und Bindungen zwischen Eltern, Großeltern und Kindern stärkt ist das Leitthema des Programms der Katholischen Familienbildungsstätte für 2024 – das auch in einer Ausstellung sichtbar wird. Das Programm liegt in vielen öffentlichen Einrichtungen, Kitas und Pfarrgemeinden aus und kann auf der Website heruntergeladen werden.

Wir dokumentieren eine Mitteilung der Katholischen Familienbildungsstätte.

Was Beziehungen und Bindungen stärkt ist das Leitthema des Programms, das in vielen öffentlichen Einrichtungen, Kitas und Pfarrgemeinden nun ausliegt und auch auf der Website der Bildungsstätte zu lesen ist.

Um die Beziehung zwischen den Generationen und die Rolle der Großeltern geht es im Großelterntreff, der ab März mit zwei Terminen ohne Enkel und einem Ausflug mit Enkeln fortgesetzt wird. Der Ausflug führt zur Imkerin im Garten der Begegnung in Schildgen.

Am 21. Februar findet ein Infoabend für das Bindungstraining Wir2 für Alleinerziehende statt. Der kostenfreie folgende Kurs wird zum dritten Mal in Kooperation mit dem Bereich der Frühen Hilfen der Stadt Bergisch Gladbach angeboten.

Auch in einem Elternseminar am 9. Februar wird die frühkindliche Bindung und die Kraft der Eltern-Kind-Beziehung thematisiert. Beziehungen und Bindungen prägen ein Leben lang.

Am 5. Februar findet zum wiederholten Mal ein Seminarabend zu der besonderen Beziehung zwischen Frauen und ihren Müttern statt.

Das Leitthema des Programms wird in der ab 24. Mai in der Bildungsstätte im Laurentiushaus gezeigten Ausstellung „verwandt“ der Künstlerin Nadja Hormisch sichtbar. Die inhaltlichen Hauptthemen der Künstlerin sind Heimat, Natur, Geschichte, Familiendynamiken, Verbundenheit und Freiheit. Die Ausstellung zeigt in Textilkunst und Zeichnungen verschiedene Formen des miteinander Verwandtseins.

Begleitveranstaltungen zur Ausstellung erweitern und vertiefen das Gesehene. So z.B. bei dem Vortrag am 7. Juni „Lebensgeschichten familienbiographisch verstehen – das Genogramm“ oder einem Stop-Motion-Workshop für Familien.

Die Glasmurmeln, die auf dem Cover zu sehen sind, sind ein Sinnbild: das Murmelspiel verbindet Generationen, bringt Groß und Klein, Kinder allen Alters und aller Nationen zusammen. „Es steht auch dafür, etwas anzustoßen und in Bewegung zu bringen. Das möchten wir mit unserem Programm erreichen“, so Bettina Goebel und Meike Ditscheid, Pädagoginnen der Bildungsstätte.

Im Internet steht es zum Download bereit.

Das Angebot der Katholischen Bildungsstätte ist so vielfältig wie die Interessen der Familien. Sie finden uns im Laurentiushaus.

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