Im Herbst 2023 war das Seniorenbüro in allen Seniorenbegegnungsstätten im Stadtgebiet unterwegs, um die „Stadtteilkonferenzen“ durchzuführen. Die Ergebnisse sind jetzt ausgewertet. Der nächste Schritt ist die Sozialraumkonferenz im April. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Wir dokumentieren eine Mitteilung der Stadt Bergisch Gladbach

Im Herbst 2023 hat sich das Seniorenbüro auf den Weg gemacht und war in allen fünf Seniorenbegegnungsstätten im Stadtgebiet, sowie im östlichen Raum in Herkenrath unterwegs, um die „Stadtteilkonferenzen“ durchzuführen. Die Bürgerbeteiligungsformate unter dem Motto „Lebenswerte und seniorengerechte Stadt Bergisch Gladbach“ dienen dem Seniorenbüro als Grundlage zur Erstellung eines Handlungskonzepts. Anmeldungen für die große Sozialraumkonferenz am Samstag, den 13 April 2024 sind ab sofort möglich.

Nun sind die Ergebnisse der Stadtteilkonferenzen ausgewertet und der nächste Schritt steht bevor. Am Samstag, den 13. April 2024 wird eine große Sozialraumkonferenz im Bergischen Löwen stattfinden, bei der Seniorinnen und Senioren, Mitarbeitende der Verwaltung, Personen der Politik sowie Dienstleister im Bereich der Seniorenarbeit miteinander ins Gespräch kommen sollen.

Aus den gewonnenen Ergebnissen sollen in dieser Konferenz Maßnahmen entwickelt werden, die anschließend mit ins Handlungskonzept des Seniorenbüros 2025-2030 einfließen sollen. 

Sozialraumkonferenz
13. April 2024 im Bergischen Löwen
Anmeldung ab sofort möglich: per Mail an seniorenbuero@stadt-gl.de
oder telefonisch bei Frau Klamt 02202-142467 oder Frau Klann 02202-141546
Mehr Info auf der Website der Stadt.

Die Ergebnisse der Stadtteilkonferenzen sind dabei durchaus spannend, vielseitig und unterscheiden sich, je nach Stadtteil der befragt wurde. Auf besonderes Interesse sind vor allem die Themen „Aktives Altern“, „Mobilität“ und „Wohnen im Alter“ gestoßen. Dabei ist zum Beispiel zu erkennen, dass im Bereich des aktiven Alterns die Seniorenbegegnungsstätten in der Stadt eine wichtige Rolle spielen, wenn es um soziale Vernetzung und Vorbeugung von Vereinsamung geht.

Bei der Mobilität gab es zwar durchaus auch Kritik an Bushaltestellen und Verbindungen, grundsätzlich wurde die Infrastruktur des ÖPNV in Bergisch Gladbach aber positiv bewertet. Beim Thema Wohnen wächst vor allem der Wunsch nach alternativen Wohnformen oder Möglichkeiten einer Wohnungstauschbörse, so dass zu groß gewordene Häuser frei werden könnten für junge Familien. 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich für eine „lebenswerte und seniorengerechte Stadt Bergisch Gladbach“ engagieren möchten, können Sie sich schon jetzt zur Sozialraumkonferenz anmelden.

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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