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Kommunal, kurz & knapp: Älterwerden, Bezahlkarte, Notschlafstelle

Viele Menschen der entsprechenden Altersklasse fühlen sich nicht als Senior:innen, daher heißt das Seniorenbüro ab sofort nicht mehr so. Welchen Namen ein möglicher Platz zur Würdigung von Gastarbeiter:innen auf dem Zanders-Gelände tragen könnte, sollen diejenigen entscheiden, die es betrifft. Wir fassen die wichtigsten Informationen aus dem Sozialausschuss zusammen.

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Seniorenbüro ermutigt zum Engagement in Begegnungsstätten

Telefonate, Freizeitangebote, Begleitung bei Ausflügen, Kochen und Backen, mitwirken bei Festen bis hin zum Basteln, Werken und Stricken – das Ehrenamt ist vielseitig und eine wichtige Stütze unserer Gesellschaft. Viel freiwilliges Engagement ist zum Beispiel in den Begegnungsstätten in Bergisch Gladbach gefragt. Der Bedarf an Angeboten wächst stetig mit dem demographischen Wandel. Das Seniorenbüro möchte Menschen ermutigen, die Lust haben sich ehrenamtlich zu betätigen.

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Seniorengerechte Stadt: Bergisch Gladbach redet mit den Experten in sechs Stadtteilen

Eine „lebenswerte und seniorengerechte Stadt Bergisch Gladbach“ ist das Ziel. Auf dem Weg dorthin hat das Seniorenbüro den aktuellen Stand und Missstände dokumentiert. Dazu hat es bei insgesamt sechs Stadtteilkonferenzen diejenigen gefragt, die es genau wissen: Ältere Menschen. Sie sprachen viele wichtige Themen an, von Wohnen und Mobilität bis hin zu Pflege, Bildung und Kommunikation.

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