ATB, Cross, Gravel, SUV, Urban – schwirrt Ihnen da auch der Kopf? Eigentlich wollen Sie doch nur ein neues Fahrrad kaufen. Wir helfen Ihnen dabei, das für Sie richtige Rad zu finden.

Von Martin Nettersheim

In den letzten Jahren tauchen immer neue Bezeichnungen in der Fahrradbranche auf.

Damen- oder Herrenrad, rot oder blau und in der Sportvariante als Rennrad – früher war alles einfacher.

Aber nicht unbedingt besser, denn ohne auf die genaue historische Entwicklung bei Fahrrädern einzugehen, gibt es heute eine große Anzahl von eigenständigen und sich überschneidenden Fahrradkategorien.

Heute ist es wichtig, ein Fahrrad zu finden, das zu einem passt. Und damit sind nicht nur Design, Farbe und Größe sondern auch der oder sogar die bevorzugten Verwendungszwecke gemeint.

Welches Rad brauchen Sie?

Daher arbeiten wir in der Bergisch Gladbacher Filiale von Radsport Nagel mit einem von uns entwickelten Beratungsbogen. Wir klären Ihr Fahrprofil, Fahrradkategorie, Ausstattungsdetails und Budget.

Wir gehen aber auch auf körperliche Einschränkungen und individuelle Probleme beim Fahrrad fahren ein. Schlafen bei längeren Touren die Hände ein, zeigen sich Schmerzen in den Bereichen Knie, Becken, Lendenwirbel, Rücken, Schulter oder Nacken? Sind Prothesen vorhanden? Gibt es ärztliche Vorgaben?

All diese Informationen fließen in die Wahl Ihres Fahrrades und in die Ausstattungsdetails ein.

Bei den E-Bikes prüfen wir die tatsächlich benötigten E-Motoren-Kenndaten und Akkugrößen. Das ergibt sich aus den Angaben Ihres Fahrprofils, d.h. welche Strecken werden gefahren, wie sind die Streckenlängen und wie hoch ist die Anzahl der Fahrten pro Woche.

Welches Rad passt (zu) Ihnen?

Zum Finden des richtigen Fahrrades gehört auch eine Analyse der Rahmengröße, -form und Sitzposition. Neben der normalen Rahmengrößenanalyse bietet unsere Filiale eine professionelle Sitzpositionsanalyse für sportlich ambitionierte Fahrerinnen und Fahrer an.

Neben aller Theorie verlieren wir die Praxis nicht aus den Augen. Deswegen setzen wir Sie auf die ausgewählten Modelle zu einer Probefahrt. Denn am Ende entscheiden Sie mit Ihrer Erfahrung und Bewertung der Probefahrt, welches Fahrrad am besten zu Ihnen passt.

Und ob es sich dann ATB, Cross, Gravel, SUV, Urban oder anders nennt, spielt doch keine Rolle. Wichtig ist nur, dass Sie sich auf Ihrem neuen Fahrrad wohlfühlen, Spaß haben und es gerne nutzen.

Mit radsportlichen Grüßen, Martin Nettersheim


E-Mail an Radsport Nagel

Kontakt
Radsport Nagel GmbH Bergisch Gladbach
Refrath Weg 16
51469 Bergisch Gladbach

Telefon: (0 22 02) 2 44 80 23
E-Mail: gladbach@radsport-nagel.de
Web: www.radsport-nagel.de

Zur Person: Martin Nettersheim, Jahrgang 1964, hatte nach seinem Studium der Informationstechnik und Betriebswirtschaft als Unternehmensberater und Marketingmanager eines Fahrradhersteller gearbeitet. Zum Mountainbiking ist er vor fast 30 Jahren durch seinen ersten Hund gekommen. Jetzt in seinem „Altersunruhestand“ leitet er die Bergisch Gladbacher Filiale der Radsport Nagel GmbH.

Über uns: Die Radsport Nagel GmbH ist ein seit über 40 Jahren geführtes Familienunternehmen mit vier Filialen in Gummersbach, Remscheid, Radevormwald und jetzt neu in Bergisch Gladbach. In Bergisch Gladbach finden Sie auf über 600 m² (fast) alles zum Thema Fahrrad fahren und Radsport.

Von Kinder- und Jugendrädern, Trekking- und Reiserädern, MTB-Fullies, MTB-Hardtails, ATB und SUV, Rennräder und Gravels, jeweils als „Bio-Bike“ oder E-Bike, Verschleiß- und Ersatzteile als auch Bekleidungsartikel sowie den Vor-Ort-Service von Inspektion, Reparatur/Instandsetzung.

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  1. Gibt es einen ambulanten Pflegedienst in Bergisch Gladbach, dessen Mitarbeiter ihre Kunden bzw. Patienten “stressfrei” mit dem Elektrorad besuchen kommen?
    Ich habe leider keinen einzigen finden können.

    1. Wieso sollte man “Stressfrei” sein, wenn man mit dem Rad kommt?
      Und wie soll denn das bei den Entfernungen funktionieren?

      1. Wie es funktionieren soll? Ganz einfach: rauf auf’s Rad, losfahren, absteigen, … Meist geht es schneller mit dem Rad als mit dem Auto, da der Pflegebedienstete keinen Parkplatz suchen muss und Abkürzungen fahren kann. Mit einem Pedelec schafft man gut und gerne 20 KM/H im Innenstadtbereich, das muss man mit dem PKW erstmal hinbekommen.
        Ob es jedoch streßfrei ist wage ich zu bezweifeln. Leider lassen der Verkehr und damit die Risiken für den Radfahrer das nicht mehr zu.

    2. Entfernung? Klugerweise sucht man sich als Einwohner von B-GL auch keinen Anbieter in Köln (Fahrtkosten/-zeit zu teuer). Ich gehe davon aus, dass die Dienste ihre Mitarbeiter möglichst effektiv einsetzen und die zu betreuenden Haushalte nicht so weit auseinanderliegen.
      Stressfreier? Weil man weniger Zeitverlust im Straßenverkehr und bei der Stellplatzsuche hat und dadurch mehr Zeit für die Versorgung der Pflegebedürftigen.

      1. Mehr Zeit für die Pflegebedürftigen wäre schön, hat aber nix mit der Fahrzeit zutun. Da gibt es Vorgaben, wieviel Zeit für welche Tätigkeit gewährt wird.

    3. Das würde die Kosten aber steigern. Oder glauben Sie, dass es dann weniger Fahrzeuge gibt? Glaube kaum, dass sich das Personal im Winter und bei Schietwetter nach jedem Besuch in die Winter- oder Regenkleidung werfen will.
      Mal davon abgesehen, dass bei diesem Wetter die Unfallgefahr viel zu groß ist.

    4. Sam: Winter- oder Regenbekleidung an-/ausziehen fände ich keine Zumutung.
      Bei Schnee und Glatteis (wie viele Tage im Jahr sind das?) würde ich natürlich auch nicht mit dem Rad fahren wollen.
      Für schlimme Wetter-Tage könnten AG und AN (also der/die Rad fahrende Mitarbeiter:in) eine Vereinbarung treffen, dass der/die AN auf seinen/ihren privaten PKW zurückgreifen und sich die gefahrenen Kilometer vom Arbeitgeber erstatten lassen kann.
      Nur für die Mitarbeiter:innen, die lieber immer mit dem Auto unterwegs sein möchten, für die muss der AG halt einen PKW bereitstellen.

      Schildgen: Angenommen, die Angestellten werden für z.B. 5 Stunden täglich bezahlt. Hierin enthalten sind Fahrzeit und Pflegeleistung, sagen wir 10 ?Personen/Tag. Je größer der Anteil an Fahrzeit/Stellplatzsuche, je kleiner wird der Anteil der Pflegeleistung. Oder sehe ich das falsch?