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Der Baum der Religionen vereint sieben Apfelsorten und dient als Symbol der Völkerverständigung und friedliches Zusammenleben der großen Weltreligionen. Wenn er blüht findet das jährliche Apfelblütenfest im Bergischen Museum statt. An diesem Sonntag, unter dem Motto „Für Frieden und Freiheit; gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“.

Wir veröffentlichen eine Mitteilung des MehrGenerationenHauses

Das jährliche Apfelblütenfest steht unter dem Motto „Für Frieden und Freiheit; gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“. Es findet im Frühling statt, wenn der sogenannte „Baum der Religionen“ beginnt seine unterschiedlichen Blüten zu tragen.

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Der Baum bildet das Herzstück des Festes und dient als Symbol der Völkerverständigung, sowie für das friedliche Zusammenleben der Religionen und der Integration. Jede der sieben aufgepfropften Apfelsorten des Baumes steht für eine der sieben großen Weltreligionen.

Unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters Frank Stein findet das Fest am Sonntag, den 5. Mai 2024, um 14 Uhr am Baum der Religionen im Bergischen Museum für Bergbau Handwerk & Gewerbe in Bensberg, Am Burggraben 19, statt.

Neben einem Grußwort des Bürgermeisters, sprechen Vertreter der verschiedenen Religionen. Die Ansprachen sind eingebettet in ein Musikprogramm. Im Anschluss an die Feierstunde gibt es neben interessanten Gesprächen Apfelkuchen und Kaffee für alle.

Organisiert wird das Fest von Barbara Brauner in Zusammenarbeit mit dem MehrGenerationenHaus Bergisch Gladbach, sowie der Gnadenkirche. Dabei soll das Fest vor allem ein Zeichen setzen, gegen Intoleranz und für die Verständigung unter den verschiedenen Religionen.

Der Eintritt ist wie gewohnt frei, eine Spende wird erbeten. Diese geht in diesem Jahr vollständig an das einzigartige Friedensprojekt: „Zelt der Völker“ („Tent of Nations“) der christlich-palästinensischen Familie Nassar.

Dies befindet sich nahe Bethlehem, unweit unserer Partnerstadt Beit Jala, inmitten von Oliven-, Wein- und Obsthainen. Gäste und freiwillige Helfer aus aller Welt erleben hier, wie Konflikte ohne Gewalt, aber in stolzer Selbstbehauptung angegangen werden können. Der oberste Leitsatz dort lautet „Wir weigern uns, Feinde zu sein!“ und ist mehrsprachig in einen großen Stein gleich am Eingang der Farm, eingraviert. Die Spendensumme wird durch die Bethe-Stiftung verdoppelt.

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