Die Stadtbücherei lädt alle im Oktober zu spannenden Gesprächen in der sogenannten Living Library ein. Fünf Personen erzählen ihre Geschichten und beantworten in einem Gespräch die Fragen der Besucherinnen und Besucher.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der Stadtbücherei

Ein Gespräch kann den Blick auf die Welt öffnen – genau wie ein Buch.
Dies ist der Grundgedanke hinter dieser ganz besonderen Veranstaltungsform, zu der
die Volkshochschule und die Stadtbücherei im Forum am Mittwoch, 9. Oktober 2024
zum dritten Mal einladen.

+ Anzeige +

In der Living Library können Menschen wie „lebende Bücher“ für spannende Zweiergespräche entliehen werden. „Lebende Bücher“ haben viel zu erzählen. Sie können überraschen, inspirieren, zum Lachen oder zum Nachdenken anregen und tatsächlich den Blick auf die Welt verändern. Persönliche oder kritische Fragen sind erlaubt, auch wenn nicht alle beantwortet werden müssen.

In diesem Jahr laden folgende „lebende Bücher” zu spannenden Gesprächen ein:

  • “Ich bin hier nicht fremd” – David Klapheck, Synagogen-Gemeinde Köln
  • “Gelebte Klimagerechtigkeit” – Roland Vossebrecker, Klimagerecht leben
  • “Für ein gewaltfreies Leben” – Magdalene Holthausen, Frauen stärken Frauen
  • “Reparieren statt wegwerfen” – Jörg Stremel / Andreas Wolf, Repair-Café
  • “Zu viel Angst?” – Markus Winterscheidt, Mensch mit einer Angststörung

Die jeweils halbstündigen Gespräche beginnen um 17:00, 17:40, 18:20 und 19:00 Uhr.
Für die kostenfreie Teilnahme ist eine Anmeldung über die Homepage der Stadtbücherei,
telefonisch oder vor Ort erforderlich.

Datum: Mittwoch, 9. Oktober 2024
Gesprächszeiten: 17:00, 17:40, 18:20 und 19:00 Uhr
Ort: Stadtbücherei im Forum, Hauptstr. 250, 51465 Bergisch Gladbach
Homepage: https://www.bergischgladbach.de/living-library.aspx
Kontakt: 02202/14-2281 oder info@stadtbuecherei-gl.de

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

3

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  1. zur Entscheidung bezüglich der Stadtbücherei:
    Unter den Nachrichten von heute (20.11.) kann man leider keinen Kommentar hinterlassen. Deshalb versuche ich es auf diesem Weg. Ich habe mir die sog. Machbarkeitsstudie (ca. 60 Seiten) einmal angeschaut und bin entsetzt, wie das die Grundlage einer Entscheidung sein kann. Nur schicke Fotos und Zeichnungen, die man nicht versteht, nahezu keinerlei Text. Wie teuer war diese Studie? Schon der Stadtanzeiger hatte vor einiger Zeit geschrieben: “Wir brauchen keine neuen Studien.” Wie die Rechnungen zur Sanierung und den Neubauplänen zustande kommen, erfährt man als Bürger und auch als Ratsmitglied nicht. “Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst!” ist als Motto wohl eher angebracht.

      1. Vielen Dank, Herr Anno Nüm, für Ihren Link. Ich vermute, dass der Stadtrat und der Ausschuss, der heute getagt hat, diesen Aspekt überhaupt nicht ins Auge gefasst hat. Und in der dubiosen Machbarkeitsstudie, auf die sich der Ausschuss stützt, finde ich auch keine entsprechenden Aussagen oder Zahlen.