Im Oktober bietet der ADFC abwechslungsreiche Radtouren für alle Fitnesslevel: Von entspannten Feierabendtouren abseits des Verkehrs über Einsteigertouren bis hin zu anspruchsvollen Pedelec-Fahrten durch die bergische Landschaft. Highlight: Eine Tour durch die längsten Bahnradtunnel NRWs.

Wir veröffentlichen eine Mittelung des ADFC.

+ Anzeige +

Der ADFC ist ein Verband von RadlerInnen, die das Ziel verfolgen, den Verkehr fahrrad- und fußgängerfreundlicher zu gestalten. Neben seinem Engagement für eine umweltbewusste und damit nachhaltige Mobilität berät der ADFC in allen Fragen rund ums Fahrrad. Eine Vielzahl von geführten Radtouren lässt...

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

17

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  1. C.V., leidiges Versteckspiel, leidiger Anglizismus, wenn doch die durch Radfahrer belästigten Menschen das auch einfach ignorieren könnten.

    Ich diskreditieren den “adfc” seit einer Antwort des hiesigen Repräsentanten vergangenes Jahr auf meinen Hinweis, Pedelecs für eine 4köpfige Familie wären arg teuer. “Es gibt ja auch gebrauchte”, schrieb der Mann, wohl wissend, dass alle Fachleute vom Kauf solcher Räder abraten mit dem Hinweis, dass sie gefährlich sind. Gerade in unserer Topographie, Herr Funcke, würde ich dies als Laie keinem raten, zumal wenn ich mich für einen sogenannten Fachmann hielte. Da Sie wohl annehmen, dass der ADAC keinen positiven Einfluss auf das Fahrverhalten im MIV hat, kann also der “adfc” auch nur wenig davon auf Radfahrer haben.

    Ich weiß Herr Nüm, ich wiederhole mich, befinde mich aber in schlechter Gesellschaft mit all den Fahrradlobbyisten, die den “adfc” meinen, loben zu müssen. Auf den Vorwurf, nie auch nur einen Jota auf die Verfehlungen von Radfahrern im Starßenverkehr einzugehen, hat der “adfc” noch nie reagiert oder dieses Thema auch nur bewrührt.

    1. Mir scheint, Sie fühlen sich durch Radfahrer schon belästigt, wenn Sie sie irgendwo auf der Straße sichten.

      Und woher Sie die Weisheit nehmen, alle(!) Fachleute rieten vom Kauf gebrauchter Pedelecs/E-Bikes ab, weil sie gefährlich(?) seien, wüsste ich auch gerne mal. Kann es sein, dass Sie da mal einen Artikel gelesen und falsch verstanden haben?

    2. Warum sollten gebrauchte E-Bikes per se “gefährlich” sein und welche Fachleute publizieren angeblich einen solchen Unsinn? Quelle?

      Es steht außer Frage, dass der Vorstand des ADFC und auch die Radfahrlehrer – im Gegensatz zu Ihnen als Laie – sehr gut wissen worüber Sie sprechen, wenn Sie Empfehlungen zum Rad oder E-Bike Kauf ausgeben und auf wichtige Punkte dabei verweisen. Alles andere wäre erneut eine infame Unterstellung.

      PS. Auch die mehrfache Wiederholung einer falschen Aussage ändert nichts am Wahrheitsgrad selbiger. Auch wenn Fake-News Verbreiter dies regelmäßig zur Erlangung ihrer persönlichen Ziele immer wieder versuchen.

    3. Ja, die Anschaffung von neuen Pedelecs für eine 4köpfige Familie ist wahrscheinlich teurer als die Anschaffung von “normalen” Fahrrädern für selbige Familie.
      Allerdings ist ja niemand verpflichtet sich mit Pedelecs im obersten Preissegment einzudecken. Die Preisspanne ist da enorm. Hinzu kommt, das selten 4 Räder gleichzeitig angeschafft werden.
      Ein Auto ist allerdings in der Anschaffung auch nicht gerade ein Pappenstiel, wenn Sie nicht gerade eine alte Möhre anschaffen.
      Sie können aber auch nicht einfach so einen Gebrauchtwagen mit Neufahrrädern vergleichen. Das erscheint mir nicht seriös.
      Zusätzlich kommen beim Auto die deutlich höheren Unterhaltskosten hinzu, die Sie beim Fahrrad (egal ob normal oder motorisiert) in dieser Höhe nicht haben.

      Und zum Thema ADFC:
      Gehen Sie dem ADAC auch so penetrant auf die Nerven, man möge doch bitte mal die Autofahrer ins Gebet nehmen, sich an die bestehenden Regeln zu halten?
      Der ADFC ist für die Fahrweise einzelner Menschen mit dem Rad nicht verantwortlich. Wenn man sich informiert, so weist der ADFC immer wieder auf das korrekte Verhalten im Verkehr hin, erklärt neue und alte Schilder, erklärt die (Nicht)Benutzungspflicht von Radwegen (auch für Autofahrer). Was soll der ADFC Ihrer Meinung nach noch machen? Jeden Radfahrer und jede Radfahrerin persönlich zur Schulung einladen und überwachen, ob diese auch absolviert wird?
      Jeder ist für sein Verhalten im Straßenverkehr selbst verantwortlich – andere können da nur Hilfestellung anbieten.
      Abgesehen davon: nicht jede Person, die mit dem Rad unterwegs ist, ist automatisch Mitglied beim ADFC. So wie nicht jede Person, die ein KFZ fährt Mitglied im ADAC ist.
      Es wäre wirklich schön, wenn Sie Ihren privaten Kreuzzug gegen RadfahrerInnen und den ADFC auch privat ließen.

      1. Wenn man sich vergegenwärtigt, was für Preise Familien für SUV, Zweitauto und teilweise Drittauto zahlen, dann zeigt das die Fragwürdigkeit der Preisdiskussion für E-Bikes/Pedelecs.

      2. Eigentlich ist auch niemand gezwungen, ein elektrisches Fahrrad zu kaufen. Die meisten Menschen kämen auch mit einem muskelbetriebenen Modell prima hin. Ich finde, es war seitens der Zweiradindustrie einer der genialsten Marketing-Coups der letzten Jahre, Elektro-Mofas und -Mopeds als „Fahrräder“ zu bezeichnen.

    4. Ich glaube hier wird irgendwas verwechselt.
      Ich habe die Schulung seinerzeit beim ADFC als Fahrsicherheitstraining erlebt.
      Genauso wie ich nun meine Frau und mich beim ADAC angemeldet habe.
      Als fast 70 jähriger kenne ich die Regeln auf der Strasse. Braucht mir keiner mehr beizubringen – aber – ob ich noch richtig reagiere, wie meine Reflexe sind, dass lassen wir jetzt mal von einem Fachmann überprüfen und ggfls mit Tips korrigieren.
      Nennt sich ebenfalls Fahrsicherheitstraining. Sehr zu empfehlen für ältere Autofahrer !

      Die jungen brüllenden rücksichtslosen Spargel auf ihren Rennrädchen die wir letztens wieder auf der Oberborsbacher Str. dem schönen Höhenweg “bewundern” durften, haben einfach keine Erziehung genossen. Antiautoritärer Kinderladen und dann auf’s Rad.
      Die wird man aber beim ADFC und seinen Schulungen nicht finden. Ich habe da nur Menschen kennengelernt, die die Regeln kannten, die aber sicher mit ihrem Pedelec/Fahrrad unterwegs sein wollten. Die in Gefahrensituationen sicher reagieren wollen. Ältere Menschen u.a. mit Handicaps sind dabei, die noch Traumtouren mithilfe des elektrischen Rades erleben wollen und können.
      Aber solch ein Rad ist schwer und muss beherrschbar sein. Lernt man beim ADFC.
      Das sind dann aber i.d.R. aber auch die Leute die kurz klingeln und sich höflich bedanken wenn Wanderer/Fußgänger kurz auf Seite gehen.

      Wir waren ebenfalls mit unseren Pedelec’s auf dem Höhenweg unterwegs. Meine Frau hatte dann eine Begegnung mit einem kleinen Kind auf seinem Laufrad, welches aufgrund der “Platz da brüllenden Idio… “wohl die Kontrolle verloren hatte und auch nicht von der Mutter mehr gestoppt werden konnte.

      Meine Frau hat ausgezeichnet reagiert, fuhr Schrittempo paralell zu dem Kind beruhigte es und konnte das Kind trotz ihres eigenen schweren Pedelec’s stoppen. Keinem ist was passiert. Alle konnten lachen und wie hat meine Frau diese Situation in den Griff bekommen ? Ich behaupte mal, dass das Fahrsicherheitstraining des ADFC hier geholfen hat ;-)

      1. Alles was sie zum Thema geschrieben haben kann ich gut nachvollziehen und unterstützen. Warum Sie keine Erziehung mit antiautoritär und Kinderladen in Verbindung bringen erschließt sich mir nicht.

  2. Wir sind dem ADFC sehr dankbar mit seinen Kursen.

    Nachdem meine Frau beide Kniegelenke operiert bekommen hatte und auch die fürs Radfahren notwendige Beugung für das Radfahren nur mittels spezieller Pedalpendel gewährleistet werden konnte, fühlte sich meine Frau sehr unsicher.

    Zumal sie auch durch einen Fahrfehler einen schweren Unfall, der aber mit den Kniegelenke nichts zu tun hatte, im Vorfeld erlitten hatte.

    Aber lt. ihren Ärzten wäre Radfahren für die neuen Gelenke einfach super und wir hatten vor den OP’s viele gemeinsame Toure gemacht, eine Freizeitgestaltung, auf die wir nicht verzichten wollten.

    Bei einer Schulung beim ADFC in Bergisch Gladbach gewann Sie wieder Ihre Sicherheit und Ihr Selbstvertrauen zurück was es uns nun seit Jahren wieder trotz Handicap ermöglicht, die schönsten Radtouren hier im Bergischen Land, der Eifel, dem Sauerland, am Rhein entlang, im Schwarz, den Niederlanden und dem Ruhrgebiet zu unternehmen.

    Die Dame vom ADFC hatte es aber auch großartig gemacht !
    Ich kann jedem solch eine Schulung empfehlen.

      1. Das war wohl Mai 2018 bei Ulrike Horatz.
        Wir haben am 01.06. 2018 Bilder und Bezugsquellen unserer Pedalpendel (Kurbelverkürzung) geschickt. Die waren noch nicht so bekannt damals. Auch bei der Firma Prumbaum stiessen diese Umbauten auf reges Interesse.
        Von Ulrike bekamen wir noch den Rat an dem Fahrrad meiner Frau die Sattelstütze zu verkürzen.
        Meine Frau ist seitdem unfallfrei wieder unterwegs und wir konnten seitdem die Pedalpendel immer weiter zurückbauen, da die Beugung der Knie u.a durch das Rad fahren immer besser wurde. Heute haben wir nur noch die minimalste Verkürzung der Pedale. Ich habe seit dem immer einen ganzen Beutel von Werkzeug dabei, falls die Pedale unterwegs “mal eben” umgebaut i.d. Regel verkürzt werden können/müssen.
        Wir sind allerdings so gut wie nie auf öffentlichen Strassen ohne Radwege unterwegs. Da fühlt sich meine Frau noch sehr unsicher, was mit ihrem Unfall zusammenhängt.
        Aber wir machen viele große Touren, die ich mit Basecamp/Garmin zu Hause plane und mir dann auch auf Google Earths ansehen und optimieren kann.
        Beispiel vor kurzem die bekannte Tour “Von Ruhr zur Ruhr”, die ab Silschede ein Stück über die stark befahrene Esbornerstr. geht. Diese Schnellstrasse kann man aber wunderbar über die kleine kaum befahrene Albringhauser Str. durch eine herrliche Landschaft umgehen. Es waren 54 KM herrliche Tagestour und ein schöner Tag.
        Dank ADFC und dank der Pedalumbauten kann meine Frau trotz den Knie Op’s und trotz des Unfalls solche Tage wieder geniessen.

  3. Wie wäre es, wenn der “adfc” mal einen Kurs für Radfahrer anbieten würde, in dem richtiges Verhalten im Straßenverkehr beigebracht und geübt wird?

    1. Die Radfahrer teilen sich die Verkehrserziehung mit den Autofahrern und das Verhalten ähnelt oftmals den Cowboys aus dem Wilden Westen. Ist halt ein Deutsches Problem. Genauso wie die vielfachen Meinungen über Radfahrer.

    2. Seien Sie mal nicht zu optimistisch, was solche Maßnahmen betrifft. Für Autofahrer gibt es das schon (nennt sich Fahrschule) und bewirkt hinsichtlich des Verhaltens offenbar nullkommanichts.

    3. Hören Sie bitte endlich auf den ADFC zu diskreditieren. Ich habe Sie schon mehrfach auf des Angebot der ADFC Radfahrschulen und der schulenden und aufklärenden off- und online Medien des Vereins hingewiesen.

      Und genau in dem Umfang, wie der ADAC für das Fehlverhalten von Auto-/Bus- oder LWK-Fahrenden verantwortlich ist, hat der ADFC einen Einfluss auf das Verhalten von Radfahrer*innen im Straßenverkehr. Sie sollten da realistisch bleiben.

      https://radfahrschule.adfc.de/