Diese Mietshaus an der oberen Hauptstraße will die Stadt anmieten. Foto: Redaktion

Angesichts der Vorbehalte der CDU und des Sports sowie eines neuen Angebots kassiert Bürgermeister Frank Stein den Plan für eine große Flüchtlingsunterkunft auf dem Ascheplatz ein – um eine Spaltung der Stadtgesellschaft und eine Eskalation der Debatte zu verhindern. Stattdessen will die Stadt ein leerstehendes Mietshaus an der oberen Hauptstraße anmieten und für Geflüchtete umbauen.

Das große Mietshaus ganz am Ende der oberen Hauptstraße steht schon seit langer Zeit leer, doch erst jetzt habe die Stadt das Angebot bekommen, die Immobilie zu erhalten, teilte die Stadtverwaltung am Donnerstagabend mit. Nun soll es ganz schnell gehen: Nur vier Tage nach Eingang des Angebots laufe bereits ein Genehmigungsverfahren, damit in der Hauptstraße 378 ab Sommer 2026 rund 80 Personen untergebracht werden können.

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Dennoch, stellt die Stadt klar, sei es alles andere als klar, ob und wie lange die neuen Kapazitäten für weiter steigende Zuweisungen von Geflüchteten ausreichen. Für den Fall werde die Verwaltung dem Stadtrat im kommenden Jahr weitere Anmietungen vorschlagen.

Klingelschild des verwahrlosten Hauses an der oberen Hauptstraße. Foto: Redaktion

Gleichzeitig teilte Bürgermeister Stein mit, seinen Vorschlag zur Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft auf dem Ascheplatz am Stadion an der Paffrather Straße endgültig zurückzuziehen. Aufgrund des Widerstands in der CDU und des Stadtsportverbands war das Projekt bereits in der letzten Ratssitzung vertagt worden; in den vergangenen Tagen hatten sowohl die CDU als auch die Sportvertretung ihre Kritik erneuert.

Spaltung der Stadtgesellschaft verhindern

Sollte der Stadtrat dem neuen Vorschlag des Bürgermeisters folgen, könne der Ascheplatz nach der bereits beschlossenen Sanierung für andere Zwecke genutzt werden, so die Stadtverwaltung. Welche Zwecke das sein werden, müsse der Stadtrat entscheiden. Aus Sicht der Stadtverwaltung biete sich eine sportliche Nutzung an.

Die Altlast-Sanierung des ehemaligen Ascheplatzes an der Paffrather Straße ist beschlossen, die künftige Verwendung nun wieder offen. Foto: Redaktion

In der abschließenden Stellungnahme des Bürgermeisters wird deutlich, welche Bedeutung er der Kehrtwende in Sachen Ascheplatz zumisst: „Ich bin froh, dass wir nunmehr eine Lösung vorschlagen können, die eine Spaltung der Stadtgesellschaft und eine Eskalation der politischen Kontroversen verhindert.“

Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

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  1. Bei der Gesamtbetrachtung stellen sich mir noch einige Fragen zum Thema „Leerbestände“. Wohnraum allein der “Privatwirtschaft” zu überlassen, hat sich nicht nur seit der Flüchtlingswelle 2016 als ein schwerer handwerklicher Politikfehler erwiesen. Der Verfassungsgedanke “Eigentum verpflichtet”, wird durch die nüchternen und legitimen Profitinteressen einer finanzstarken Immobilienlobby seit Jahrzehnten komplett unterlaufen. Der Bau von Sozialwohnungen wurde doch durch den Superkanzler Kohl auf ein Mindestmaß bis zum Verschwinden herunter geregelt Und danach… Eine intelligente und volksnahe Wohnungspolitik ist auch unter Schröder nicht mehr entstanden. Nun können sich volksnahe Parteien doch endlich mal mit einer bedarfsgerechten Wohnungspolitik profilieren. Das geht jedoch nur ohne den Bremsklotz FDP! Lobbyismus ist hier nur destruktiv.
    Mein Vorschlag: Wie wäre es, ein regionales Leerstandskataster anzulegen? Sollten nach einem Jahr Leerstand keine dem Zwecke entsprechende Nutzungen belegt werden, sind diese Gebäude vor dem Verfall zu bewahren und unter eine Art Treuhandverwaltung zu stellen. Richtig, dieses Erfolgsmodell gab es doch schon einmal. Nochmal Richtig, die Partei der Linken wird jetzt die Stirn runzeln… Allerdings geht es jetzt nicht um Abwicklung, sondern um Erhalt. Das ist ein Unterschied!
    Kurz die Funktionsweise erklärt: Das Eigentum geht an eine noch zu gründende Institution, welche die volle Verantwortung dafür übernimmt, dass mittel- bis langfristig wieder Nutz- und vorrangig Wohnflächen, die lehr stehen, dem freien Markt zugeführt werden. Der Staat
    sorgt für mittelfristige Darlehn (keine Subvention!) und die Wohnungen werden mit bedarfsgerechten Mieten über einen Zeitraum von z.B. zehn Jahren vermietet. Die Sanierungsaufwendungen sollten dann gedeckt sein. Die Immobilie kann danach von der Treuhand dem Markt, vorrangig den Mietern angeboten werden.
    Was Viele vielleicht nicht wissen: Wertvolle Innenstadtflächen (z.B. in Frankfurt) wurden von ausländischen Inverstoren (meist Chinesen) aufgekauft, mit Luxusimmobilien bebaut und ausschließlich als Finanzreserve und Spekulationsobjekte gedacht. Vermietung ist kostenintensiv und lästig. Bleiben also diese Bauten unbelebt zurück. Unsichtbarer Nebeneffekt: Solche Immobilien triggern die Baulandverknappung, welche die echten Wohnimmobilien weiter unbezahlbar machen.
    Das fällt mir beim Lesen ein, wenn aufmerksame Leserbriefschreiber mit Detailinformationen über das angedachte Flüchtlingsheim einen wichtigen Beitrag leisten. Dass Sozialaufgaben schwierig sind und Geld kosten, ist nicht neu. Den Kopf hängen lassen, schimpfen und dann auch noch die falsche Partei wählen, die alles noch viel schlimmer macht, ist aber auch keine Lösung ;O)

    1. Weil der Staat auch immer der bessere Akteuer ist, genau. Eventuell sollten wir lieber mal uns mit dem ganzen Regulierungswahnsinn, Bauvorschriften und Interessenverbänden beschäftigen, als jetzt auch noch weitere Investitionshemmer zu installieren.
      Wir haben ein ganzes Stadtviertel, welches bebaut werden könnte, doch anstatt einfach vollgas zu geben, sprechen wir von einen Zeithorrizont von anderthalb Jahrzehnte, welches sicherlich noch überschritten wird, weil bei jeder Maßnahme erstmal jeder noch seinen Senf dazu geben mag.

    2. Eine gute Idee, grundsätzlich. Über die genauen Modalitäten wäre zu verhandeln, aber diese Debatte muss geführt werden: Wie kann es sein, dass bei einem derart angespannten Wohnungsmarkt dennoch so viele(?) Wohnungen leerstehen? (Irgendwo im Netz soll es Zahlen dazu geben für GL – bisher nicht gefunden.)

      Und ja, der Staat ist auf dem Wohnungsmarkt der bessere Akteur. Das haben die letzten Jahrzehnte eindrucksvoll bewiesen – und das besagt auch die ökonomische Theorie: In Ballungsräumen gibt es ein extremes Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage, damit einen Anbietermarkt mit monopolistischen Strukturen. Klassisches Marktversagen, dem durch strikte Regulierung und/ oder Vergesellschaftung begegnet werden sollte.

  2. Der Versuch eines Kommentars: Genau sooo hat Demokratie zu funktionieren. Probleme müssen auf den Tisch! Echte Meinungsbildungsprozesse müssen in Gang gesetzt werden. Dazu braucht es eine qualifizierte Öffentlichkeitsarbeit. Bürger dürfen nicht nur von Oben herab auf dem informellen Weg mit einbezogen werden, sondern sollten sich nicht nur beteiligen können, sondern es auch tun… Dann öffnen sich Türen, an die vorher niemand gedacht hat.
    Wenn Nachgeben keine Gesichtsverlust, sondern einem gemeinsamen Ziel unterworfen ist, brauchen wir uns um den Zusammenhalt und Solidarität der noch vorhandenen demokratischen Kräfte keine Sorgen zu machen. Ich hoffe, dessen sind sich ausnahmslos alle Beteiligten bewusst. Ob dieses aktuelle Beispiel, sich der durchaus schwierigen Aufgabe zu stellen, mit Migration menschenwürdig umzugehen, den Rechtspopulisten den Wind aus den Segeln nehmen kann? Ich denke schon. Nur so und nicht anders. Dieter Richter, Bergisch Gladbach

    1. Sie reden der Ochlokratie das Wort – wer den größten Shitstorm anzettelt, setzt sich durch. Genau deshalb ist die Demokratie repräsentativ angelegt.

      1. Sie unterstellen mir Ochlokratie…, belegen dies jedoch nicht. Ich habe nur etwas gegen Führungsspitzen, die ihre Job nicht im Sinne der Wähler machen. Für Sie ist das ok? Verantwortungsvolles Mitdenken, Mitreden und Mitmachen ist die Grundlage moderner Demokratien. Wenn ein Volk sich dem verweigert und alle Entscheidungen nach Oben deligiert, bekommt seinen Trump. Shitstürme sind eher das Ergebnis von Wut ohne Wissen. Warum glauben Sie, warum die Rechtspopulisten soviel Erfolg haben?

      2. Dass „Führungsspitzen (…) ihre[n] Job nicht im Sinne der Wähler machen“, ist Ihre Behauptung, mehr nicht. Tatsächlich machen sie ihren Job bloß nicht so, dass dabei herauskommt, was Sie wollen. Das ist schon ein großer Unterschied.

        „Warum glauben Sie, warum die Rechtspopulisten soviel Erfolg haben?“ – Was glauben Sie, warum Rechtspopulisten so verliebt in Mechanismen wie Volksabstimmungen sind? Weil sie dann mit simplifizierenden Schlagworten sehr viele Menschen erreichen können, deren Horizont exakt an ihren Fußspitzen endet, und so die Institutionen der repräsentativen Demokratie aushebeln können. Sie finden, „Genau sooo hat Demokratie zu funktionieren“. Ich halte das für gefährlich.

  3. Die Sanierung leerstehender Wohnhäuser (zumal in so zentraler Lage) ist immer eine gute Idee, und geht meist schneller als Neubau. Hoffentlich nehmen andere Eigentümer:innen sich ein Beispiel und melden sich. Die Stadt sollte sich ihrerseits trotz des Handlungsdrucks nicht über den Tisch ziehen lassen.

    Dass ab Sommer 2026 dort 80 Personen untergebracht werden können, lindert allerdings den Mangel an Wohnraum nur geringfügig. Daher verstehe ich nicht, warum mit diesem Argument die Planungen bzgl. des Ascheplatzes aufgegeben werden. Hat die Stadt kurz- bis mittelfristig weitere Optionen in Aussicht?

    1. Ich denke, das spielt für die derzeitige Stadtspitze keine Rolle. Das Haus ist der Rettungsanker, mit dem man sich aus der Schusslinie bringt, um nicht standhaft seine Position behaupten zu müssen. Man hat also eine Scheinlösung gefunden, die vermutlich noch ein teurer Spaß wird, mit deren Hilfe man sich aber schön in die Büsche schlagen kann.

      1. Jedenfalls für’s Erste. Spiel auf Zeit – in ein paar Monaten dann dieselbe Debatte von vorne.

  4. Ich freue mich, hier hat sich eine konstruktive Arbeit in der Opposition bezahlt. Eine sehr gute Nachricht für den Sportstandort Bergisch Gladbach und gleichzeitig wird ein gewisser Grundbedarf an Wohnraum zur Verfügung gestellt. Somit wird dem Sport perspektivisch nichts genommen! freudiges Wochenende zusammen
    Robert Martin Kraus Sportpolitischer Sprecher CDU Fraktion Bergisch Gladbach

    1. “Eine sehr gute Nachricht für den Sportstandort Bergisch Gladbach (…) Somit wird dem Sport perspektivisch nichts genommen!”

      Jetzt bin ich aber auch wirklich gespannt, wann dann der Asche(Park)platz wieder als Sportfläche genutzt werden wird.

      1. Vermutlich wird das so bald nicht passieren, wenn überhaupt. Deshalb hat Herr Kraus ja das kleine Wort „perspektivisch“ eingebaut: Man will sich jederzeit dazu entschließen können, oder auch nicht, je nachdem. Hauptsache, niemand sonst nimmt einem diese Perspektive weg und sei es auch für einen noch so berechtigten Zweck.

    2. CDU/Hr. Kraus
      “Wohnraum zur Verfügung gestellt” –>hört sich ehrlich gesagt sehr preiswert bzw. umsonst an.
      Wissen Sie bereits, was das die Stadtkasse kosten wird?
      Ein “leerstehendes Mietshaus an der oberen Hauptstraße ANZUMIETEN und für Geflüchtete UMZUBAUEN.
      Das ist keine Investition, das ist Verschwendung!
      Die Bebauung auf dem Asche-Parkplatz wäre eine hingegen eine kluge Investition gewesen.

      1. Ulla – Ist dann die Anmietung des AOK Gebäudes und der Umbau für die Nutzung durch die Stadtverwaltung auch Verschwendung?

      2. Hallo Mika, ich denke schon, dass die Anmietung des AOK-Gebäudes Geldverschwendung ist. Auf dem “Zanders-Areal” gibt es ein freistehendes Bürogebäude, viel Freifläche, da hätte sicherlich auch ein neues Stadthaus gebaut werden können.
        Jeder, der auch nur so einigermaßen in dem Thema drin ist weiß, dass der Bürgermeister und die SPD eine schnelle (aber schlechte) Lösung gefunden hat.

  5. Als betroffener Anwohner rate ich dringend vor der Anmietung des Gebäudes ab. Hinter dem Gebäude werden Drogen verkauft. Der Eigentümer unternimmt nichts dagegen. Schon jetzt ist die Parkplatz Situation unerträglich und es wird mit 80 zusätzlichen Personen nicht mehr funktionieren. Das Gebäude an sich steht jetzt seit 10 Jahren leer und ist massiv sanierungsbedürftig( Schimmel….. ) Auch wird die obere Hauptstr. weiter verwarlosen. Aber es steht ja eine Wahl an.

    1. Vermutlich sind diese Probleme der Stadt bekannt – wenn ein Gebäude zehn Jahre leersteht, hat das meist seinen Grund. Wenn Sie als Anwohner die Situation gut kennen, teilen Sie doch Ihr Wissen mit der Verwaltung!
      Und bei allen berechtigten Einwänden bleibt die Frage: Was wäre die bessere Alternative?

    2. Nach meinem Wissensstand wollte der Eigentümer das Gebäude vor Jahren schon abreißen, hat es daher leergeräumt (den Mietern in der Nachbarschaft andere Wohnungen angeboten) und einen Neubau draufsetzen. Vermutlich wurden die Baukosten dann aber zu teuer und die geplante Neunutzung war nicht lukrativ. Nun also ein “tolles” Angebot an die Stadt und der Altbau rechnet sich. Und der Bürgermeister geht drauf ein.

      1. Den Vermieter kann ich verstehen, ein paar Meter weiter unten wird derzeit ein Bauprojekt vom RBS blockiert, weil Anwohner klagen. Wenn der Vermieter erstmal das Gebäude abgerissen hat, kann er die Gebäudeinvestition nicht mehr abschreiben.
        @Herr Trautmann:
        Dann wäre doch die Stadt Bergisch Gladbach der perfekte Mieter, die Drogenverkäufer werden sich ein anderes Plätzchen suchen und bisher hatte ich nicht den Eindruck, dass Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan oder Afrika mit Ihrem dicken Mercedes ins Land gekommen sind und die wenigen Parkplätze blockieren.
        Und sicherlich wird nach umfassenden Instandhaltungsmaßnahmen der Schimmel auch kein Problem sein. Oder stört Sie eventuell etwas anderes?

    1. Geht mir auch nicht in den Kopf, in 2 Jahren ist das immernoch eine Brachfläche, die als Parkplatz zweckentfremdet wird.

    2. Die Stimmung in der Bevölkerung hätte ihm doch eigentlich egal sein können (oder ist es in vielen Bereichen nach meinem Empfinden bereits), seine Zeit in Bergisch Gladbach endet doch bald. Und dann zieht es ihn wieder ganz zu seinem Wohnsitz in Leverkusen.
      Dieses Einknicken bei Gegenwind hat er mehr als genug an den Tag gelegt.

    3. Das der Bürgermeister eingeknickt ist, liegt vielleicht daran, dass die CDU-Parteisoldaten erneut dazu aufgerufen wurden (wie beim Thema Laurentiusstraße), Telefonterror zu betreiben.
      Kann man nicht wissen, bekommt man als Außenstehende/r auch nicht mit.
      Übel nehmen kann ich ihm das “Einknicken” daher nicht.

      1. @Ulla Doch, sowas erwartet man von einer Führungskraft, auch mal bei Gegenwind den Kurs zu halten, wenn man sicher ist, dass der Eingeschlagene Weg der richtige ist. Hier hat man eine tolle Chance vertan!

      2. Aber wenn ihm erkennbar gemacht wird, das er mit der Opposition keine Chance hat fristgerecht was auf die Beine zu stellen?

        Was er MUSS, ist, denke ich, rechtzeitig eine Unterkunft zur Verfügung stellen.
        Na ja, nur wieder schade um das viele Geld, das man auch in eine stadteigene Bebauung hätte investieren können.
        Herr Kraus freut sich zwar über “konstruktive Arbeit in der Opposition”, aber ich habe den Eindruck, er kennt nicht den Unterschied zwischen “Ausgabe” und “Investition”.

  6. Der Eigentümer wacht heute mit einem dicken Grinsen im Gesicht auf.

    Wurde gesagt, wie die Umbauten aussehen? Ein Mindestmaß, damit die Migranten untergebracht werden können oder all inclusive mit Fenstern, Heizung, Dämmung etc. für das ökologische Gewissen der Stadt?

    1. Dämmung, Fenster etc. bringen nämlich nichts, wenn wie in Lückerath dauernd die Fenster aufstehen. Da wird Null Wert auf Energieeinsparung gelegt.
      Vielleicht könnte man bei der Stadt mal den Energieverbrauch pro Bewohner anfragen. Da werden einigen die Ohren schlackern, denke ich.