Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Für mich als Christen ist die Hilfe für Menschen in Not selbstverständlich. Ob die Ursachen für eine Flucht zu uns Krieg, Armut oder Umweltkatastrophen sind. Und zwar -natürlich- ohne “Obergrenze”, da gibt es kein Überlegen. Eine Stadt sollte die Kapazitäten dafür stemmen können. Die Fläche ist logistisch dafür gut geeignet.
Als CDU-Mitglied bin ich entsetzt, wie weit die Politik von den Realitäten und Einstellungen der Bürger entfernt ist, sondern Dogmatik und Idealismus zum Maxim der Entscheidungen macht. Wenn man so weiter vorgeht, dann ist der komplette Wahnsinn nicht mehr zu bezahlen und man darf sich nicht wundern, wenn die AfD stärker und stärker wird. Das ist eine zwangsläufige Folge der Fehleinschätzungen der etablierten Parteien, die auf beiden Augen blind sind.
Man sollte nur konsequenter Steuerbetrug verfolgen anstatt den Ärmsten das Bürgergeld zu streichen.
Zitat »Steuerbetrug verursacht schätzungsweise jährlich bundesweit einen Schaden von 50 Milliarden Euro. Geld, das für Investitionen in gute Bildung, Infrastruktur und Sicherheit fehlt, weil Einzelne sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichern.«
https://www.steuertipps.de/finanzamt-formalitaeten/steuerhinterziehung-meldung-von-steuerbetrug-ist-kein-verrat
Man darf sich allerdings auch nicht wundern, dass die AfD stärker wird, wenn man ihr ständig nach dem Mund redet.
…ach, sorry verschusselt… kann eine Integration /Betreuung durch Personal im Bereich der Sozialpädagogik (Personalnot), durch die Stadt gewährleistet werden. HiOrgs und Ehrenamt (Personal) ist end!lich!
..m.E. sollte zunächst die Infrastruktur (Kitas/ Schulen) ausgebaut werden…. überfüllte Kitas (Rechtsanspruch), mit Personalmangel, Räume,….marode Schulen (OGS Betreuung) im Stadtgebiet führen nicht zur Integration,…egal in welchem Stadtteil.
Schlimmstenfall kommt es zu einer parallel Gesellschaft.
Die Stadt ist am Limit, wenn die Stadt eine rechtliche Verpflichtung hat, dann auch gegenüber ALLEN Bürgern!!! der Stadt Bergisch Gladbach.
Hier ist auch eine politische Klarheit, bzw. Statement durch den Landrat einzufordern.
Abgesehen davon, dass eine dauerhafte Unterbringung angestrebt wird…. wie sicher ist eine mit Altlasten dekontamierte Fläche für Menschen, die darauf wohnen sollen, selbst wenn sie “versiegelt” wird?
Anscheinend ist es noch nicht überall durchgedrungen: Die Schulsanierungen stocken nicht deshalb, weil das Geld für die Unterkünfte verwendet wird, sondern es gibt bei den Schulen einen Planungsstau, das Geld wird aus dem laufenden Haushalt nicht abgerufen und kann deshalb für die Unterkünfte verwendet werden. Es würde so oder so erst aus dem nächsten Haushalt für die Schulen verwendet.
Deshalb stellt sich die Frage nach dem „zunächst sollte“ nicht.
..es geht garnicht um Sanierung, sondern um Schaffung von Kapazitäten ! Lesen hilft…
Es geht nicht um Sanierungen? Warum kommen Sie dann mit „marode Schulen“?
Das spielt aber auch keine Rolle: Die im laufenden Haushalt eingestellten Mittel für diesen Sektor liegen brach und können anderweitig verwendet werden, da die durchaus schon angestoßenen und genehmigten Kita- und Schul-Projekte nicht so schnell vorangekommen sind, dass das Geld jetzt schon dafür gebraucht würde. Stattdessen fließen die Mittel in eine andere Aufgabe, zu der die Stadt rechtlich verpflichtet ist.
Sie liegen also sachlich daneben, wenn Sie Schüler und Kindergartenkinder gegen Flüchtlinge ausspielen wollen.
Drucker…! Ich mag Sie….
Wir sind hier nicht bei Facebook.
Eine Großstadt ist in der Lage (oder sollte das zumindest sein), sich um mehrere Dinge gleichzeitig zu kümmern. Die Sanierung bzw. Neubau von Schulen und Kitas ist genauso notwendig wie die Unterbringung von Geflüchteten, und da unterschiedliche Abteilungen bzw. die Schulbau-GmbH dafür zuständig sind, machen sie sich keine Konkurrenz.
Gerade die Sanierung vorhandener Infrastruktur ist nie ‘fertig’. Würde man ernsthaft versuchen, ‘zunächst’ alles instandzusetzen, würde niemals auch nur ein einziges neues Gebäude (oder Straße, Haltestelle, Park…) errichtet.
Ich finde das Thema sehr schwierig, auch im Hinblick auf mögliche zukünftige bundespolitische Veränderungen. Bergisch Gladbach ist verpflichtet Unterkünfte gemäß der jeweiligen Quote zur Verfügung zu stellen. Wenn tatsächlich monatlich 40 oder mehr Menschen hinzukommen, wird es nicht ohne zusätzliche Unterkünfte funktionieren. Ich halte es für sinnvoller eine dauerhafte Bebauung mit einer Unterbringungskapazität für ca. 240 Personen anzustreben, als eine zeitlich begrenzte Unterbringung für etwa 100 Personen. Selbst wenn die Hermann-Löns-Hallen von 100 auf 150 Plätze ausgebaut werden und ggfs. 32 Plätze in einem Mietobjekt zur Verfügung stehen werden, würde das ja nur den Zuzug von etwa 2 Monaten auffangen. Eine Belegung von Turnhallen sehe ich als nicht sinnvoll an, zum einen fehlen diese dann im Vereins- und Schulsport, zum anderen bringt natürlich auch das hohe Betriebs- und spätere Sanierungskosten mit sich. Dann lieber direkt richtig bauen, im Hinblick auf eine möglichst lange Nutzungszeit und – optimistisch gedacht – eine spätere Nutzung als Wohnraum.
Dennoch sind die angestrebten 240 Plätze sind eigentlich „nur ein Tropfen auf den heißen Stein“. Ausgehend von 40 Personen im Monat wären sie in 6 Monaten belegt. Was dann, wenn diese Plätze voll sind und vor allem wo? Die Kosten für die Aufnahme von geflücheten Menschen werden trotz des Neubaus durch weiterhin zusätzlichen Platzbedarf immer weiter steigen. Wenn man von einer fristgerechten Fertigstellung des Rohbaus bis Mitte 2026 ausgeht, wird es noch rund 2 Jahre dauern, bis diese Plätze überhaupt zur Verfügung stehen. Wo werden die hinzukommenden Menschen bis dahin untergebracht? Ausgehend von 40 Personen im Monat auf 24 Monate müssten während dieses Zeitraumes fast 1000 Menschen untergebracht werden. Wird man dann nicht trotzdem auf Turnhallen zurückgreifen müssen?
Gibt es Zahlen, wie viele geflüchtete Menschen Bergisch Gladbach „regelmäßig“ wieder verlassen, z.B. durch Rückführungen und wie viele geflüchtete Menschen „regelmäßig“ in privaten Wohnraum umziehen? Stehen einer Zuweisung von monatlich 40-50 Menschen möglicherweise z.B. 20 Menschen gegenüber, die die Flüchtlingseinrichtungen verlassen, so dass ein tatsächlicher Platzbedarf für 20-30 Menschen/Monat vorliegt?
Wie wirken sich die hohen Zuzugszahlen auf den allgemein sehr angespannten Wohnungsmarkt aus? Gerade Wohnungen im unteren Preissegment sind kaum vorhanden, es gibt immer mehr Pendler aus Köln, die sich die dortigen Mietpreise nicht mehr leisten können und ins Umland ausweichen, es besteht ein hoher Bedarf an Sozialwohnungen der auch längerfristig nicht mal annähernd ausreichend sein wird. Das sorgt für Spannungen und Fremdenfeindlichkeit, wenn der ohnehin kaum vorhandene Wohnraum durch immer mehr Wohnungssuchende noch knapper wird.
Wie hoch werden die Baukosten wohl tatsächlich werden? Die angesprochene mögliche Verteuerung von 30 % erscheint mir sehr optimistisch. Die erwähnte Finanzierung durch nicht genutzte Mittel des Schulbaus hat Vor- und Nachteile. Es ist grundsätzlich ein gewisser Etat sofort verfügbar, dennoch muss der Etat zeitnah auch wieder aufgefüllt werden, da der Sanierungsstau der Schulen sehr hoch ist und die bisherigen Mittel dafür vermutlich allgemein nicht ausreichen. Am Ende zahlt der Bürger, die Grundsteuer wird vermutlich auch wieder dafür herhalten müssen und diese wird für sehr viele Menschen in Bergisch Gladbach ab 2025 sowieso schon sehr deutlich höher ausfallen als zuvor. Die finanziellen Belastungen für den Bürger sind schon jetzt sehr hoch, steigen immer weiter und auch das sorgt für Unmut.
Es ist die Rede davon, dass die belastete Fläche einfach mit einer dicken Schicht abgedeckt wird und dass nachjustierbare Fundamente verwendet werden sollen. Ich könnte mir vorstellen (Erosionen usw), dass die Fläche dennoch belastet bleibt und dies hohe Folgekosten nach sich zieht, z.B. einer späteren doch notwendigen Abtragung, ebenso werden mögliche Nachjustierungen zu Kosten führen, möglicherweise kommt es zu Bauwerksschäden usw.
Gibt es perspektivisch die Möglichkeit, auch die angesprochenen Flächen an der S-Bahn, im Zanders-Areal oder am Kombibad für Unterkünfte zu nutzen?
Und eine vermutlich sehr naive Frage – warum besteht nicht die Möglichkeit Grundstücke so umzuwidmen, dass sie ohne jahrelange Verfahren für eine Wohnbebauung genutzt werden können? Für mich ist unverständlich, warum Gesetzgebungen den Handlungsspielraum von Städten und Gemeinden so einengen, dass sie sich selber fesseln. Es ist für mich nicht verständlich, dass es Flächen gibt, die man erschließen könnte (Bockenberg) und gleichzeitig festgelegt ist „aber nur mit Containern und nur für 3 Jahre“. Den Hinweis auf den Wohnpark Bensberg als „sehr verdichtete und belastete Wohnsiedlung“ finde ich ebenfalls seltsam. Es gibt dort eine gute ÖPNV-Anbindung, ebenso ist alles Wichtige inkl. Einzelhandel und medizinischer Versorgung fußläufig erreichbar. Es macht kaum einen Unterschied, ob dort 100 Menschen mehr oder weniger wohnen, diese Schwankungen werden sich allgemein schon durch Zuzug und Wegzug der vorhandenen gut 950 Wohnungen im Wohnpark ergeben.
Bezogen darauf, dass diese Fläche am Stadion grundsätzlich zur Verfügung steht und bebaut werden kann, frage ich mich, warum man diese Fläche nicht schon viel früher als mögliche Fläche für den Bau einer weiteren Kita in Betracht gezogen hat. Auch diesbezüglich ist in Bergisch Gladbach ein hoher Bedarf gegeben, vor allem wenn Bergisch Gladbach perspektivisch um viele Einwohner wachsen wird. Mein Eindruck ist, dass man eigentlich immer nur hinterher arbeitet und Lücken stopft, anstatt den Bedarf rechtzeitig zu berücksichtigen.
Die Einwände des Stadtsportverbands mit dem Schrumpfen der Flächen für den Außensport in Verbindung mit wachsenden Einwohnerzahlen ist für mich nur teilweise nachvollziehbar. Ist es denn zum derzeitigen Zeitpunkt tatsächlich so, dass es durch die nicht mehr vorhandenen Flächen zu Einschränkungen für z.B. Vereine kam? Wie und durch wen würde die, auf 15 Jahre gesehene, notwendige zusätzliche Gesamtfläche von 60000 qm genutzt – ist dieser Bedarf wirklich so hoch? Wenn in Bergisch Gladbach tatsächlich viel zu wenig Sportflächen zur Verfügung stehen, warum hat man dann eine Sanierung des Ascheplatzes nicht längst durchgeführt um den Bedarf an Sportflächen wieder aufzustocken, scheinbar ging es ja seit Jahren ohne diese Fläche?
Die angesprochene Bockenberg-Fläche liegt weit außerhalb der Innenstadt. Es gibt zwei Supermärkte, das stimmt, aber sonst nichts. Der Integration der Neuankommenden wäre eine Unterbringung ‘jottwede’ nicht gerade förderlich – von den technischen und juristischen Hürden, die einen Bau deutlich verzögern würden, ganz zu schweigen.
An Kita-Plätzen mangelt es vor allem in Bensberg und Schildgen, soweit ich mich erinnere. Den dortigen Familien würde eine neue Kita auf dem Ascheplatz herzlich wenig bringen. Auch ist die Fläche viel zu groß und fußläufig schlecht erreichbar (breite Straße).
Was die technischen Schwierigkeiten angeht (Altlasten, unsicherer Untergrund), würde ich mangels eigener Expertise den Gutachtern vertrauen und hoffen, dass die Probleme ‘lösbar’ sind. Sie stellen zu Recht fest, dass die Fertigstellung einige Zeit dauern wird (Mitte 2026?) und bis dahin zahlreiche Menschen untergebracht werden müssen. Ist das nicht umso mehr ein Grund, zügig mit der Planung neuer dauerhafter Unterkünfte zu beginnen und sich *gleichzeitig* nach kurzfristig nutzbaren Alternativen umzusehen?
Oder dafür zu sorgen, dass die, die eigentlich gehen müssten, auch gehen, damit die Kapazitäten für neue frei werden?
Dafür wird die Stadt nicht sorgen können. Aber eine konsistente Einwanderungspolitik mit klaren Regeln und kurzen Entscheidungswegen wäre schon was – das sollte eine der priorisierten Aufgaben der kommenden Bundesregierung sein.
U. Kleinert – Wenn die Bockenberg-Fläche weit außerhalb der Innenstadt liegt, warum wird sie dann im Text trotzdem mit dem Wohnpark in Zusammenhang gebracht und was heißt in diesem Zusammenhang überhaupt “belastet”? (“Zudem wird weiterhin als problematisch gesehen, dass der Wohnpark Bensberg als „sehr verdichtete und belastete Wohnsiedlung“ direkt nebenan liegt.”) Ich sehe kein Problem darin, Menschen dezentral unterzubringen, gerade da ein ÖPNV zur Verfügung steht. Warum sollte das der Integration entgegenstehen? Die juristischen Hürden schafft sich “der Staat” selber. Alles dauert unendlich lange, weil Paragraph x oder y oder zy sagt “geht nicht” und immer neue Auflagen geschaffen werden. Ein Gelände als grundsätzlich bebauungsfähig anzusehen und gleichzeitig zu sagen “aber nur mit Containern und nur für 3 Jahre” widerspricht jeder Logik. Das legt lediglich irgendein Gesetz so fest. Warum sollte ein Container oder ein Gebäude in Modulbauweise nicht auch 4 oder 5 oder 10 Jahre dort stehen können?
“An Kita-Plätzen mangelt es vor allem in Bensberg und Schildgen, soweit ich mich erinnere. Den dortigen Familien würde eine neue Kita auf dem Ascheplatz herzlich wenig bringen. Auch ist die Fläche viel zu groß und fußläufig schlecht erreichbar (breite Straße).”
Man könnte, rein theoretisch, auch große Kitas bauen. Nach wie vor gibt es zu wenig Kita-Plätze und die Situation wird sich mit wachsenden Einwohnerzahlen nicht verbessern. Fußläufig schlecht erreichbar – seltsam. Es gibt einen Fußweg, es gibt Straßen, Parkmöglichkeiten und ÖPNV und für Stadionbesucher gilt die gleiche Fläche als gut erreichbar, für Flüchtlinge als zentral und nahe der Innenstadt, für Kita-Eltern aber nicht? Wer einen Kita-Platz einklagt, bekommt (vielleicht) auch einen und der liegt nicht zwangsläufig 500 Meter von der eigenen Haustüre entfernt sondern sogar oft noch deutlich weiter weg.
Bzgl. Altlasten, natürlich muss man den Experten vertrauen. Mein Vertrauen ist da allerdings eingeschränkt. Eine Sanierung des Platzes wäre für die Umwelt sicher besser, so deckt man “das Zeug” einfach zu. Ich glaube kaum, dass man als privater Bauherr so handeln dürfte. Und es zeigt sich immer wieder, dass das, was geschehen könnte, in weiter Zukunft liegt, so mögliche Folgen/Folgekosten nicht mitgeplant werden und sich um die jeweilige Problematik dann später andere kümmern können.
“Ist das nicht umso mehr ein Grund, zügig mit der Planung neuer dauerhafter Unterkünfte zu beginnen und sich *gleichzeitig* nach kurzfristig nutzbaren Alternativen umzusehen?”
Es hätte vor Jahren mit den Planungen neuer Unterkünfte begonnen werden müssen, nicht erst dann, wenn es eigentlich schon viel zu spät ist. Wenn man nun z.B. vorübergehend doch Turnhallen belegen müsste, wäre das vermeidbar, wenn früher geplant worden wäre. Es wird immer erst geplant und versucht so schnell wie möglich etwas zu ändern bzw. zu entlasten/bauen, wenn es eigentlich viel zu spät ist. Z.B. Kita – die Plätze reichen “jetzt” mit den neuen Kitas knapp aus, in wenigen Jahren stellt man fest “viel zu wenig, hoher Bedarf, dringend”, aber das konnte ja scheinbar niemand ahnen, also wird dann wieder beraten und beraten und beraten um irgendwann zu bauen, um die Platznot gerade so eben in den Griff zu bekommen. Warum nicht vorab, so dass diese Situationen nicht entstehen? Man weiß seit Jahren, dass weitere Flüchtlinge kommen, warum wurde das Projekt nicht Jahre zuvor in Angriff genommen, so dass jetzt (nicht erst Ende 2026) diese Plätze auch zur Verfügung stehen?
Schauen Sie doch einfach auf den Stadtplan, um zu sehen, dass die Fläche weit außerhalb liegt. Größere, mehrstöckige Gebäude “auf der grünen Wiese” am Stadtrand sind keine sinnvolle Stadtplanung, weder ökologisch noch sozial.
Ja, es hätte früher geplant werden können oder sollen. Vor ein paar Jahren war die Hoffnung, dass die Sammelunterkünfte nicht mehr benötigt werden und sukzessive abgebaut werden können. Das hat sich als Fehleinschätzung erwiesen, so dass jetzt auf die Tube gedrückt werden muss.
Ähnliches gilt für den Kita- und Schulbau, der viele Jahre lang verschlafen wurde (was mensch kaum der heutigen Verwaltung anlasten kann). Es stand sogar mal zur Diskussion, eine Grundschule zu schließen, weil es zeitweise weniger Kinder gab… Nun werden 4 (oder sogar 5) neue Kitas gebaut, prima! Wenn sich in 2-3 Jahren zeigt, dass immer noch Plätze fehlen, können weitere geplant werden – vorausgesetzt es finden sich Flächen (und Erzieher:innen).
Nur mal zu meinem Verständnis, die “Bockenberg-Fläche” ist doch in Bensberg an der Overather Straße, oder?
Für mich ist das nicht weit außerhalb, 15-20 Minuten Fußweg bei 1,5 KM Entfernung bis in die Bensberger Fußgängerzone, dazwischen noch ein Rewe und zwei Discounter. Eine vergleichbar lange Strecke habe ich auch zu Fuß in die Innenstadt und bin ich als Kind jeden Tag zur Grundschule gelaufen.
U.Kleinert – Ja, die Fläche liegt außerhalb. Und? Das sind doch alles nur vorgeschobene Argumente und es kommt mir ein wenig vor wie “Hauptsache was dagegen sagen”. Das Gelände liegt nicht tief im Wald, 20 km von jeder Infrastruktur entfernt. Es gibt einen ÖPNV, man kann zu Fuß in die Stadt. Flüchtlingsunterkünfte müssen doch nicht zwangsläufig völlig zentral gebaut werden. Jedem Einwohner ist es doch auch zuzumuten ohne Auto Ärzte, Einzelhandel usw. aufzusuchen, nicht jeder Bürger wohnt 500 Meter von einem Stadtzentrum entfernt.
Und warum sind größere, mehrstöckige Gebäude “auf der grünen Wiese” keine sinnvolle Stadtplanung? Zum einen geht es hier nicht um den Bau von Hochhäusern, zum anderen gibt es dort ein Gelände, das grundsätzlich zur Verfügung steht. Diese “Selbstfesselung” durch die dementsprechenden Paragraphen (3jährige Nutzung, nur Container) ist für mich nicht nachvollziehbar. Das Gelände würde schließlich nicht im 4. Nutzungsjahr in sich zusammenfallen. Stellen Sie sich vor, die Stadt würde das Gelände verkaufen, ein Investor würde es schaffen, die baurechtliche Nutzung ändern zu lassen und dort ein 4- oder 5-stöckiges Wohnhaus mit niedrigem Mietniveau bauen – was meinen Sie, wie schnell die Menschen dort zur Wohnungsbesichtigung Schlange stehen würden?
Für mich ist ein großer Fehler in der Bauplanung vieler Jahre, dass nicht weiter in die Höhe gebaut wird. Klar, Hochhäuser sind nicht schön, aber es müssen ja nicht gleich 14 Etagen sein. Wo man nicht in die Breite bauen kann und Wohnraum benötigt, kann man Wohnraum schaffen, indem man höher baut.
“Vor ein paar Jahren war die Hoffnung, dass die Sammelunterkünfte nicht mehr benötigt werden und sukzessive abgebaut werden können. Das hat sich als Fehleinschätzung erwiesen, so dass jetzt auf die Tube gedrückt werden muss.”
Erstaunlich, dass man dieser Hoffnung war und reichlich blauäugig, wie man überhaupt damit rechnen konnte, dass der Zuzug aufhört. Erstaunlich auch, wie man sowas einfach mit “Fehleinschätzung” abtut. Hätte man vor 2 Jahren dieses Gebäude am Stadion geplant, so wäre es jetzt fertig. Hätte sich herausgestellt, dass man es nicht braucht, hätte man Wohnraum geschaffen. Vor 2 Jahren war bereits deutlich abzusehen, dass mehr Unterkünfte gebraucht werden. Das war auch vor 4 oder 6 oder 8 Jahren abzusehen. So verhält es sich auch mit den Kitas. Man hat eigentlich genaue Zahlen, wie viele Kinder in GL geboren werden und dementsprechend einen einigermaßen zuverlässigen Überblick darüber, wie viele Kita-Plätze benötigt werden. Ebenso verhält es sich mit Schulen, eine Stadt/Gemeinde muss darauf vorbereitet sein, dass sich Gegebenheiten ändern. Eine Grundschule, die “jetzt” kaum noch ausgelastet ist, kann durch äußere Umstände sehr schnell an den Rand der Belastbarkeit gelangen. Das muss/soll man auch nicht der heutigen Verwaltung anlasten, es ist völlig egal welcher Verwaltung/welchem Zeitraum das angelastet wird, es geht darum, dass immer und immer wieder so geplant bzw. eben nicht geplant wird, dass man das ja leider nicht ahnen konnte.
“Wenn sich in 2-3 Jahren zeigt, dass immer noch Plätze fehlen, können weitere geplant werden”
Genau das ist es. Wir sehen in 2-3 Jahren, dass der Bedarf nicht gedeckt werden kann, beginnen dann hektisch zu planen, es gibt Widerstand aus der Bevölkerung über den jeweiligen Standort, es gibt Probleme in der Planung bei xy Punkten, es gibt Probleme beim Bau, weil es durch was auch immer zu Verzögerungen kommt usw. und mit ein bisschen Glück ist die neue Kita, deren Plätze “jetzt” fehlen dann in weiteren 2-3 Jahren fertig…
Hmm. Sie stellen hier lauter rethorische Fragen – ich hoffe mal, dass Sie darauf keine Antworten erwarten… ;-)
U.Kleinert – Sie kennen die Definition von “rhetorische Frage”? Ich sehe in meinen Beiträgen “echte” Fragen. Und die darf mir gerne jemand sachlich und korrekt beantworten. Hier ein paar davon:
“Ausgehend von 40 Personen im Monat wären sie in 6 Monaten belegt. Was dann, wenn diese Plätze voll sind und vor allem wo?”
“Warum besteht nicht die Möglichkeit Grundstücke so umzuwidmen, dass sie ohne jahrelange Verfahren für eine Wohnbebauung genutzt werden können?
“Warum wird der Wohnpark Bensberg mit Bockenberg in Verbindung gebracht, wenn das Bockenberg Gelände doch so weit außerhalb liegt und was heißt, im Bezug auf den Wohnpark “belastet”?
“Warum sollte eine dezentrale Unterbringung einer Integration im Wege stehen?”
“Wo werden die hinzukommenden Menschen bis dahin (Rohbau am Stadion erst Mitte 2026 fertig, also vermutlich Ende 2026 bezugsfertig) untergebracht?
“Gibt es Zahlen, wie viele geflüchtete Menschen Bergisch Gladbach „regelmäßig“ wieder verlassen, z.B. durch Rückführungen und wie viele geflüchtete Menschen „regelmäßig“ in privaten Wohnraum umziehen?
Ein guter, zentral gelegener Standort – das dürfte die Integration in die Stadtgesellschaft erleichtern. Auch dass in Modulbauweise gebaut werden soll, um dauerhaft nutzbaren, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, scheint mir sehr sinnvoll.
Ich verstehe ja (ungefähr) die technischen Schwierigkeiten – dennoch frage ich mich, ob nicht mehr als 2 Etagen möglich wären: Das würde Platz sparen (=> Parkplätze) und passt an diesem Standort gut ins Stadtbild. Ließe sich die nötige Standfestigkeit ev. mit Metallpfosten erreichen, die in den Untergrund getrieben werden?
Im Februar ist Bundestagswahl. Da kann man zumindest ein Zeichen setzen was die man von der “etablierten” Politik hält…
Und eine gewisse Partei wählen, die viel Meinung, aber wenig Lösung bietet? Deren Wähler unter dem Parteiprogramm – wenn es einmal durchgesetzt würde – am meisten zu leiden hätten? Dann können Sie gerne auch den Satz des kleinen Jungen zitieren, der wutentbrannt ausrief: „Geschieht meinem Vater Recht, dass ich mir in den Finger geschnitten habe!“ Das gesetzte „Zeichen“ könnte Ihnen vier Jahre lang wie ein Bumerang immer wieder um die Ohren fliegen.
Ich würde NIEMALS rechts außen wählen. Aber tut es das nach 16 Jahren Merkel und 3 Jahren Ampel nicht auch so schon? Alles wird künstlich verteuert, die Inflation galoppiert, und es wird ausschließlich Politik für Minderheiten gemacht. Auf Kosten der Normalverdiender. Warum gehen immer Mittelständler k.o.? Warum können die Tafeln niemanden mehr aufnehmen? Warum wird man immer wieder belogen? (Das versprochene Klimageld kam nie, kommt nicht und wird nie kommen! Die CO² Bepreisung wird durch die Ampel weit über das von der EU vorgegebene Maß dramatisch in die Höhe getrieben. Niemand kann das leisten außer den Besserverdienenden!)
Die Menschen haben es einfach satt, Melkkühe für woke Leuchtturmprojekte zu sein.
Würde gerechte und ausgewogene Politik jenseits blinden Dogmatismus gemacht, hätten die Extremen auch nicht so viel Zulauf. Nehmt der arbeitenden Bevölkerung einfach nicht auch noch den letzten Euro weg, dann lässt der Zulauf für die Irren sofort nach!
Sie scheinen ziemlich tief in einer Filterblase zu stecken.
Ich bin sprachlos, dass die Stadt ernsthaft erwägt, weitere Flüchtlinge aufzunehmen.
Das kann doch nicht so weitergehen. Für die Instandsetzung der immer maroder werdenden Infrastruktur ist kein Geld, aber für die Aufnahme von noch mehr Flüchtlingen. Wie viele davon sind in Arbeit und Lohn und wie viele leben vom Bürgergeld? Die Politik scheint den Bezug zur Realität vollkommen verloren zu haben. Mit dieser Politik treiben Sie geradezu die Wähler/innen in die Arme der AfD. Sie brauchen sich nicht mehr über deren Zulauf zu wundern, sie sind die eigentliche Ursache.
Hallo H.Putzmann, die Stadt erwägt nicht sondern erfüllt eine Pflicht.
Ihre Aussage, die Politik treibe die Wähler in die Arme der AfD ist unfassbar. Somit hat man dann einen Grund gefunden für seine rechtsextreme Haltung.
Das Geld für die Investitionen in Schulen, Kitas und Straßen steht im Haushalt bereit. Es fehlt an Planerinnen und Planern, an Verwaltungsleute, um die Ausschreibungen durchzuführen, die Projekte zu planen und umzusetzen. Zudem kann die Stadt gar nicht erwägen, Flüchtlinge aufzunehmen – das ist die Aufgabe des Bundes, die Stadt kann nur abwägen, wie die Menschen am effektivsten untergebracht werden können.
Die Antwort auf Ihre Frage nach der Erwerbsquote der Flüchtlinge finden Sie mit einer einfachen Suche im Internet:
https://iab.de/presseinfo/iab-presseinformation-arbeitsmarktintegration/
Wenn das Geld für die Kitas und Schulen bereit steht, aber es an Planern und Verwaltungsleuten fehlt, um die nötigen Ausschreibungen durchzuführen, dann frage ich mich allerdings, wieso genug Planer und Verwaltungsleute vorhanden sind, um den Sportplatz zu sanieren und dann eine Unterkunft für Geflüchtete darauf zu bauen.
Ist eine solche Unterkunft soviel einfacher zu bauen, als eine Kita?
Aber egal wie, der Eindruck, der hier bei der Bevölkerung verursacht wird, ist kein guter und meine große Sorge ist, dass mit solchen Aktionen der Anteil der AfD-Wähler noch weiter steigen wird. Mittlerweile kommen selbst von Bürgern mit Migrationshintergrund, die hier aufgewachsen sind und ihre Kinder auf die maroden Schulen in unserer Stadt schicken müssen, Kommentare in dieser Richtung.
„Ist eine solche Unterkunft soviel einfacher zu bauen, als eine Kita?“ – standardisierte Container für einen temporären Gebrauch zu stapeln ist immer einfacher, als ein dauerhaftes Gebäude mit komplexer Nutzung zu errichten, bei dem aus gutem Grund zahlreiche Normen und Vorschriften zu beachten sind.
Und: „der Eindruck, der hier bei der Bevölkerung verursacht wird“, wird nicht durch die Fakten oder deren Bekanntgabe hervorgerufen, sondern durch die Echos, die diese Fakten in der schlechtestmöglichen Form (fehl-)interpretieren. Man hält auch die AfD nicht klein, indem man ihr Geschäft gleich selbst besorgt.
Unfassbar, das immer noch nicht verstanden wird, das die Zuteilung nicht durch die Stadt geschieht. Aber wenn man es sich einfach machen möchte, seine Wahlentscheidung zu erklären….
Bitte bedenken Sie, dass Menschen mit Migrationshintergrund (die noch nicht lange in unserem Land leben) schlechte Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt haben und somit auch keine oder schlechtbezahlte Arbeit finden. Und sich damit auch der Anteil der Bürgergeldbezieher erhöht. Selbst mit einem Vollzeitjob kann häufig gerade mal das existenzerforderliche Einkommen einer Einzelperson erzielt werden. Familienangehörige (Ehepartner, Kinder und somit die Bedarfsgemeinschaft) fallen dann in den Bezug von Bürgergeld. Man muss den Zugezogenen auch Möglichkeiten geben sich beruflich zu verbessern.
” Selbst mit einem Vollzeitjob kann häufig gerade mal das existenzerforderliche Einkommen einer Einzelperson erzielt werden. Familienangehörige (Ehepartner, Kinder und somit die Bedarfsgemeinschaft) fallen dann in den Bezug von Bürgergeld. ”
Das trifft auf sehr viele zu, auch ohne Migrationshintergrund.
Und nu…
Der Unterschied liegt darin, dass es mehr Menschen mit Migrationshintergrund gibt die solche Jobs ausüben (müssen), da sie keine in Deutschland anerkannte Berufsausbildung abgeschlossen haben.
Asylbewerber bekommen kein Bürgergeld, sondern Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Die liegen deutlich unter den Bürgergeldbeträgen. So beträgt z.B. beim Bürgergeld der Regelsatz für Alleinstehende derzeit 563 Euro/Monat, beim AsylbLG sind es 354 Euro/Monat.
Bei der Regelbedarfsstufe 1, die für alleinstehende Erwachsene gilt, liegt der Leistungssatz des AsylbLG (2024: 460 €)
Sie haben Recht, ich hatte mich auf veraltete Zahlen gestützt. Spürbar weniger bleibt es aber.
Vorab: ich habe kein Problem mit einer Flüchtlingsunterkunft in meiner Nähe.
Was mich wundert ist die Aussage der Stadt zu den Stellplätzen, die bei Großveranstaltungen genutzt werden können. In der näheren Umgebung gibt es das Betriebsgelände bei Obi, das Betriebsgelände der Firmen ATU, Getränke Hoffmann, …, einen Parkplatz eines Ingenieurbüros, alles Privatgelände. Darauf darf ich als Nutzer des Stadions nicht einfach so parken. Der Parkplatz der Musikschule und des NCG steht auch nur den Schülern und Lehrers zur Verfügung.
Ich hoffe, die Stadt wird dann demnächst bei (Groß)Veranstaltungen und Fußballspielen regelmäßig die Verkehrsüberwachung rausschicken um Falschparker in den Nebenstraßen zu verwarnen.
Ich gehe davon aus, dass damit die Parkflächen im Zentrum gemeint sind, z.B. an der Johann-Wilhelm-Lindlar-Str., die Parkhäuser und an der S-Bahn.
Sind die meisten Fußballspiele nicht sonntags? Dann müsste sich doch eine Regelung finden lassen, dass die Parkplätze der umliegenden Betriebe genutzt werden können.