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Stein zieht Plan für Unterkunft am Stadion zurück – und schlägt Alternative vor

Angesichts der Vorbehalte der CDU und des Sports sowie eines neuen Angebots kassiert Bürgermeister Frank Stein den Plan für eine große Flüchtlingsunterkunft auf dem Ascheplatz ein – um eine Spaltung der Stadtgesellschaft und eine Eskalation der Debatte zu verhindern. Stattdessen will die Stadt ein leerstehendes Mietshaus an der oberen Hauptstraße anmieten und für Geflüchtete umbauen.

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CDU fordert Pause bei Unterkunft am Stadion

Auf die Mitteilung der Stadt, offenen Fragen zur geplanten großen Unterkunft auf dem ehemaligen Ascheplatz an der Paffrather Straße geklärt zu haben, reagiert die CDU mit Widerspruch: Zum einen sei der Bedarf zur Zeit gar nicht absehbar, zum anderen gebe es durchaus noch Alternativen. Daher plädiert die CDU für eine Vertagung der anstehenden Entscheidung.

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Kommunal, kurz & knapp: Keine Alternative für Unterkunft auf Ascheplatz

Die Stadt hat letzte Einwände gegen den Bau einer großen Unterkunft für Geflüchtete an der Paffrather Straße geprüft und die Ergebnisse jetzt im Sozialausschuss vorgestellt. Da der Bund einen alternativen Standort auf dem BASt-Gelände ablehnt soll das Gebäude auf dem Aschenplatz gebaut werden. Für den Sport gibt es eine ganze Reihe von Zugeständnissen.

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Stadtrat: Lange Debatten, keine Entscheidungen

In der letzten Sitzung des Jahres hatte der Stadtrat viele offene Themen auf der Tagesordnung. Bei unklaren Verhältnissen und wechselnden Mehrheiten blieb trotz vierstündiger Beratung einiges ungeklärt, und es gab einige Überraschungen. Es ging um die Flüchtlingsunterkunft am Stadion, um die Grundsteuer, den Wärmeplan, die Altenberger-Dom-Straße, den Haushalt und um die Brötchentaste. Wir fassen das Wichtigste zusammen.

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Die Qual der Entscheidung: Platz für Sport und Flüchtlinge

Nach dem Sozialausschuss musste jetzt auch der Sportausschuss darüber befinden, ob mit dem ehemaligen Ascheplatz an der Paffrather Straße eine weitere Sportfläche geopfert werden soll. Da es um eine dringend benötigte Unterkunft für Flüchtlinge geht, fanden sich die Ausschussmitglieder in einem Dilemma wieder. Die (Vor-)Entscheidung fiel nach einer intensiven Debatte sehr knapp aus.

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Stadt macht sich mit Nachdruck für Flüchtlingsheim am Stadion stark

Die Stadtverwaltung stellt sich auf die Zuweisung vieler weiterer Flüchtlinge ein und will die Unterkünfte an mehreren Stellen ausbauen. Das Projekt auf dem Ascheplatz ist dabei das mit Abstand größte – und heftig umstritten. Nach Abwägung der Alternativen hält die Stadt dennoch daran fest. Dafür will Bürgermeister Frank Stein jetzt Mittel in den Nachtragshaushalt einstellen, um einen bösen Eindruck zu vermeiden.

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