Der Verein Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt lädt öffentliche Orte wie Geschäfte, Gaststätten, Organisationen und Institutionen ein, sichtbar Stellung zu beziehen für Vielfalt, Demokratie und eine offene Gesellschaft, und zu zeigen, dass rechte Gesinnungen bei ihnen nicht willkommen sind.

Wir veröffentlichen einen Beitrag des Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.

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Orte, die sich an der Aktion „Orte gegen Rechts“ beteiligen wollen, brauchen nicht mehr zu tun, als eines der kostenlosen Vereinsplakate Plakate (A4 oder A3) gut sichtbar bei sich zu platzieren. 

Diese Orte bekommen dann einen Eintrag auf unserer Website, gemeinsam mit den vielen anderen Orten, die Bergisch Gladbach freier, friedlicher, offener und demokratischer machen.

Interessenten schicken eine E-Mail mit Angabe von Größe und Anzahl der gewünschten Plakate an ak-aktionen@gl-devi.de.

Der Verein Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V. setzt sich für die Stärkung demokratischer Werte und kultureller Vielfalt in der Stadtgemeinschaft ein.  

Weitere Informationen zum Verein und seinen Aktivitäten finden Interessierte auf der Website des Vereins (www.gl-devi.de) oder auf Instagram unter @gl.de.vi.  

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  1. Sehr geehrte Gastronomen,
    Wenn Ihr euch jetzt noch einen mindestens 20 % Umsatzrückgang leisten könnt….Nur zu!
    Ich bin es leid nur weil ich einige Sachen kritisch sehe oder Ablehne als Rechts diffamiert zu werden!

    Jedes Plakat werde ich auf jeden Fall mit Nichtbesuch beantworten!

    Mit freundlichen Grüßen

    Olaf Möhle

    1. Nun sind mit Hinweis auf die bekannten Statistiken die 20 % AfD-Wähler sicher nicht für 20 % des Gastronomieumsatzes verantwortlich, weil eher einkommensschwache Personen die AfD wählen.

      1. Wobei es eher die Einkommensschwäche als die Bildungsferne sein dürfte, die von Gastronomiebesuchen abhalten dürfte. Weiterhin müsste man sehen, dass die AfD weniger als 20 % in BGL hat und es auch noch hochpreisige Gastronomie gibt, die Gäste von außerhalb anzieht, die nicht gerade dem Prekariat zuzuordnen sind. Hinzu kommt, dass vielleicht Gäste solche Plakate gut finden könnten, und vielleicht gezielt Gastronomie mit solchen Plakaten auswählen. In jedem Fall scheint mir die Prognose von 20 % Umsatzrückgang durch solche Plakate ziemlich haltlos zu sein. Es wird auch nicht erklärt, wie Herr Möhle darauf kommt. Ich nehme lediglich an, dass Herr Möhle die Zahl aus dem Bundestagswahlergebnis der AfD ableitet.

      2. Das mit den 20% ist ganz sicher völlig kurzschlüssig gedacht. Allerdings könnte auch der eine oder andere Nicht-AfD-Wähler abgeschreckt werden, wenn er sich mit identitätsideologischen Kampfbegriffen wie „Ableismus“ und „Klassismus“ konfrontiert sieht (ich als Seniorenbeiratswahlberechtigter habe da übrigens noch den „Ageismus“ schmerzlich vermisst).

  2. Heißt das Caroline Bosbach kann in Bergisch Gladbach nicht mehr shoppen gehen?

  3. „Orte gegen rechts“ sollte das Bündnis bitte bitte durch „Orte gegen Rechtsextremismus“ ersetzen. Orte gegen rechts grenzt zB CDU Mitglieder und Wähler aus, die sich als rechts empfinden, aber definitiv DEMOKRATEN sind und NICHT rechtsEXTREMISTISCH.

    1. “Rechts” muss man groß schreiben. Dann wird es klarer. Es gibt z.B. auch “Rock gegen Rechts”.