Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (ACI) der Stadt Bergisch Gladbach und Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Ich habe mir lustigerweise den Film bei Youtube “07.03.2025 Overath – AfD Populistischer Ascherfreitag – Happy Woke-End” ebenfalls “über mich ergehen lassen” und mich gefragt, warum NICHT EIN EINZIGES MAL – wie eigentlich üblich bei Veranstaltungen, an denen auch Presse zugegen sein oder auch gefilmt werden darf – ein Schwenker ins ehrenwerte, (angeblich) für Freiheit bzw. Gewaltfreiheit stehende Publikum gezeigt wurde.
Ah ja, die waren, vermutlich, alle nicht “vermummt” und wollten doch lieber “verdeckt” bleiben beim begeisterten “in die Hände klatschen” über diesen vorgetragenen “Stumpfsinn”!
Sehr schade!
Was der AFD hier für Aufmerksamkeit und Bühne geboten wird ist interessant!! 51 Kommentare!
Ich danke der Redaktion ausdrücklich dafür, diese Zusammenhänge transparent zu machen.
Nicht nur die gegen mich erhobenen Vorwürfe, ich hätte im Interesse der AfD gehandelt und ich hätte zielgerichtet der antifaschistischen Bewegung geschadet, erscheinen jetzt unter einem anderen – wenn auch sehr trüben – Licht.
Letzte Woche gab es hier im Bürgerforum eine harte Auseinandersetzung zwischen Herrn Santillan (Kreissprecher der LINKEN) und mir. Thema auch dort “Antifa”, “Antifaschismus” und der Vorwurf ich sei ein Verräter am Antifaschismus.
Der/die eine oder andere Kommentator:in bei dieser Diskussion sollte unter dem Eindruck der von der Redaktion beschriebenen Sachverhalte vielleicht den einen oder anderen Kommentar noch mal lesen und ev. überdenken.
Falls die Frage aufkommt, warum sich AWarnke und Hanna Freitag hier nicht mehr zu Wort melden: Ganz offenbar handelt es sich dabei um eine einzige Person, die in den vergangenen drei Jahren unter mindestens fünf Pseudonymen hier kommentiert hatte. Wir haben AWarnke, der früher mal über seine hinterlegte Mail-Adresse (@die-linke.org) geantwortet hatte, gestern damit konfrontiert. Darauf haben wir keine Antwort erhalten, und auch keine weiteren Kommentare aus dieser Richtung.
Dank gilt nicht nur Herrn Schneider für seinen objektiven Bericht, sondern auch der Redaktion für den Hinweis und die damit verbundene Transparenz, die durch deren Arbeit in die Diskussion gebracht wird.
Ich bin immer wieder aufs Neue bestürzt und desillusioniert, inwieweit Verhalten und politische Einstellung am Ende doch wieder zusammen passen.
Sehr schade, – ist man doch grundsätzlich bereit, sich mit den verschiedenen Aspekten diverser politischer Haltungen auseinanderzusetzen, wird man oft durch die Meinung erkennbar linkspositionierter Menschen bitter enttäuscht. Am Ende entpuppen sie sich doch als ideologisch verblendete Aktivisten, die vermummt und laut schreiend ihre Meinung als die einzig Wahre kundtun und alle anderen als Faschisten in einen Sack stecken. Die es nötig ansehen, unter verschiedenen Pseudonymen verdeckt ihre Meinung kundtun, um Ihren Aussagen mehr Gewichtung geben zu wollen. Wer die Nähe zu gewaltbereiten Organisationen sucht, Extremismus erkennen lässt und dem Sozialismus nahe steht, wird sich immer als Gesprächspartner disqualifizieren und scheidet für konstruktive Lösungsansätze wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Art aus.
Deutschland soll “rein, sauber und weis” sein (oder so ähnlich)
Der gute Herr Höcke scheint das ja auch auf Obst und Gemüse zu beziehen, wie sonst soll man seine Aufforderung seinerzeit verstehen, jeder sollte sich schon mal einen eigenen Gemüsegarten anlegen. In Thüringen gewiss kein großes Problem!
Nur, was macht man, wenn man keine Fläche hat um Essen selbst anzubauen?
Soll man seine Radieschen oder Tomaten usw. etwa auf dem Balkon anbauen und damit auskommen?
Ein Tipp! Chicoree im dunklen Keller anbauen klappt wunderbar (früher als Kind selbst ausprobiert)
Nur, wo bekommen wir dann Bananen oder Zitrusfrüchte her?
Fortsetzung:
Kaffee aus dem Ausland –> brauchen wir auch nicht, den kann man auch aus Eicheln, Bucheckern oder Wurzeln der blau blühenden Wegwarte (Zichorie) machen.
Kakao aus dem Ausland–> brauchen wir auch nicht, den kann man aus gehärtetem Pflanzenfett, Sojamehl, Braumalz und Haferflocken machen.
Und aus deutschen! grünen Tomaten kann man selber Zitronat machen!
… und so weiter!
Herr Schneider,
ich kann ihre Verwunderung und Angegriffenheit als Nazi wahrgenommen worden zu sein nachvollziehen. Bitte versuchen sie aber auch die Situation für die 50 Antifaschistischen Personen vor der AfD Veranstaltung nachzuvollziehen. In einem früheren Kommentar hier erwähnten Sie Sie seien nicht direkt vom Veranstaltungsort der Nazis zur Gegendemo gegangen, sondern erst zum Auto. Da man Sie dennoch als Nazi vermutete führen Sie dort am Ende entweder auf Einordnung aufgrund des Äußeren oder einer weitgehenden besorgniserregenden Observierung der Veranstaltung zurück. Ich möchte ihnen eine dritte, sehr naheliegende, Option vorstellen. Mindestens eine antifaschistische Person sah Sie, eine Person die die antifaschistische Person wahrscheinlich nicht weiter kennt und weiß dass sie für diese Plattform hier journalistisch Tätig ist, aus der Veranstaltung der Nazis gehen. Kurze Zeit später sieht die gleiche Person Sie sich der Demo nähren. Hier würde die Zuordnung nicht aufgrund des Äußeren oder einer weitgehenden besorgniserregenden Observierung stattfinden, sondern aufgrund eines Gedächtnis an Personen was einer normalen Menschlichen Zeit entspricht, es ist also etwas normales und erwartbares.
Auch zur Vermummung möchte ich für Verständnis sorgen. Durch die Nazis wurden mehrmalig Fotos des Gegenprotest gemacht. Fotos auf deren Grundlage später eine Identifikation von Personen möglich ist. Solche Fotos führen in Regelmäßigkeit zur Aufnahme auf Tötungslisten bei Nazis die auch enge Verbindungen zur AfD bis in den Bundestag hatten und wahrscheinlich noch haben, Stichwort Netzwerk Hannibal. Aber auch so wurden solche Fotos schon in der Vergangenheit für die Planung und Durchführung von Angriffen auf antifaschistische Personen genutzt. In einer solchen Situation ist Vermummung ein naheliegendes Mittel des Selbstschutz. Ob es ergriffen wird sollte jeder Person selbst über lassen werden.
Ich hoffe diese Zeilen haben bei ihnen für mehr Verständnis gesorgt.
Hier findet man auf Youtube das Original der Veranstaltung:
07.03.2025 Overath – AfD Populistischer Ascherfreitag – Happy Woke-End
Demokratische Konsumenten sollten beim Anschauen des Originals in der Lage sein, sich ein eigenes Urteil zu bilden.
Welchen Zweck soll das haben? Dass es Nazis sind, kann jeder wissen, der in den letzten Jahren aufmerksam die Entwicklung der Partei verfolgt hat.
Lieber Hartmut Schneider,
auch wenn Sie diese Kommentarspalte nicht mehr verfolgen: Vielen Dank, dass Sie es auf sich genommen haben, diesen Irrsinn zu dokumentieren und die Häme auszuhalten. Das Buffet wäre nicht nur Ihnen wahrscheinlich hochgekommen – mir wurde schon beim Lesen schlecht. Schade nur, dass die demokratischen Kräfte sich auch hier wieder selbst zerfleischen. Geschlossenheit könnten wir von den Rechten noch lernen, wenn auch sonst nichts.
Ich werde mit diesem Kommentar diese Diskussion verlassen, um dem Troll AWarnke Linksaussen nicht immer neues Futter zu bieten.
Seine Unterstellungen, ich würde hier im Interesse der AfD agieren, sind abenteuerlich, ebenso seine Behauptung, meine Haltung sei nicht antifaschistisch.
Antifaschismus muss sich nach meiner Auffassung gewaltfrei definieren. Meine Trennlinie liegt genau dort. Wenn das, was unscharf Antifa genannt wird und sich selber so bezeichnet, sich ausdrücklich zur Gewaltanwendung bekennt (wie in Overath geschehen), dann ist das aus meiner Sicht nichts anderes, als sich mit den Faschisten auf eine Stufe zu stellen.
Mein Eindruck ist, es findet hier eine Ersatzdiskussion, um nicht zu sagen ein “Rachefeldzug” statt, dessen Ursache in einer vergleichbaren, hitzigen Diskussion hier im Bürgerportal in der vergangenen Woche liegt.
Allen Kommentator:innen, die nicht der Nachhilfe von AWarnke zum Verständnis der AfD-Parolen bedurften, sondern aus eigener Urteilsfähigkeit argumentierten, gilt mein herzlicher Dank.
Ich habe Ihren Artikel nicht so wahrgenommen wie AWarnke. Und ich sehe prinzipiell Gewalt kritisch, was aber auch nicht heißt, dass ich sie vollkommen ausschließen möchte. Ihre Gleichsetzung “Wenn das, was unscharf Antifa genannt wird und sich selber so bezeichnet, sich ausdrücklich zur Gewaltanwendung bekennt (wie in Overath geschehen), dann ist das aus meiner Sicht nichts anderes, als sich mit den Faschisten auf eine Stufe zu stellen.” finde ich sehr problematisch und kann sehr gut nachvollziehen, dass es andere darauf noch schärfer reagieren.
Wenn Sie die Meldungen aus anderen Landesteilen verfolgen, kehren die Baseballschlägerjahre zurück und Sie werden nicht erwarten können, dass die Angegriffenen und potentiell Gefährdeten diese Gewalt einfach so hinnehmen werden. Außerdem zeigt auch der Blick in die Geschichte, dass Gewalt zur Bekämpfung des Faschismus als inhärent gewalttätige Bewegung notwendig ist. Wenn Faschisten dass Ziel verfolgen, die demokratische Ordnung zu zerstören und alle von ihnen als Feind markierten in letzter Konsequenz mit dem Tod bedrohen und sich Antifaschisten dagegen stellen und sagen “Wir werden auch daran hindern, wenn nötig mit Gewalt” – dann sind das keine zwei Extrempositionen, wo es gilt, einen Mittelweg zu finden.
@Sebastian
dann doch noch ein allerletztes Wort, weil es mich irritiert, was Sie sagen und weil ich es für besonders wichtig halte, eine Position zur Gewalt zu haben.
Einig sind wir uns vielleicht darin, dass wir zivilen Ungehorsam z.B. durch Blockaden in bestimmten Situationen rechtfertigen.
Dass Sie das selbstverständliche Recht auf Notwehr in diesen Zusammenhang bringen, finde ich einfach falsch, wie auch die Szenarien von Bürgerkrieg und Krieg.
Die Akzeptanz gewalttätiger Propaganda, die Akzeptanz von vermummten Schlägertrupps können Sie doch nicht ernsthaft damit begründen, dass die Alliierten das Recht hatten, Deutschland zu bombardieren oder dass Elser das Recht hatte, Hitler zu töten..
Wer das staatliche Gewaltmonopol respektiert und die gesetzlich verbrieften Rechte auf Nothilfe und Notwehr anerkennt, kann trotzdem glaubhaft als Gewaltgegner agieren.
Gewaltbefürworter müssen aus meiner Sicht nachweisen, dass sie in Notwehr gehandelt haben. Eine Romantisierung von Gewalt, wie sie in bestimmten Kreisen geschieht, ist für mich inakzeptabel.
Naja, in vielen Dinge sind wir vermutlich nicht so weit auseinander. Ich finde Romantisierung von Gewalt auch falsch und mich stößt das Mackertum einiger (weniger) gewaltbereiter Antifa-Aktivist*innen ab. Dennoch habe ich Verständnis für die Position, dass in einer Zeit, in der bereits Menschen von Faschisten angegriffen und Faschisten in Parlamenten sitzen und dort gewaltbereite und -suchende Faschisten mit Geld und Informationen versorgen 1. Schutzmaßnahmen wie Vermummung ergreifen und 2. Gegengewalt nicht kategorisch ausgeschlossen wird.
Vielleicht versuchen wir es als Gesellschaft diesmal nicht soweit kommen zu lassen, dass wir von außen militärisch besiegt werden müssen um unseren Wahn ein Ende zu setzen. Auch denke ich ist es sinnvoll, Faschisten bereits vor dem Stadium des Bürgerkriegs mit den Mitteln des Rechtsstaats zu bekämpfen und sich gegen die bestehende Gewalt zu wehren.
@Hartmut Schneider: Sie sollten in Betracht ziehen, dass sich hinter “AWarnke Linksaussen” ein Bekannter aus dem linken Spektrum verbirgt. Diese Vorgehen wurde bereits früher in Facebook gewählt. Wahrscheinlich kennnen Sie die Person. Sie tun gut daran, das einfach zu ignorieren.
Welche unsägliche Diskussion! Ich finde der Bericht von Herrn Schneider spricht für sich. Ich kann mich nur anschließen: “…halten Sie die Leute wirklich für so blöd, die unsäglichen Plattheiten dieses Nazis nicht zu verstehen und zu durchschauen?”
Ich habe das Gefühl, als wären wir bei einem Wettstreit welche Kommentator*innen sich am stärksten von der AfD abgrenzen.
Liebe Leute, hört gut zu, ich hab’ was auf dem Herzen, das muss raus im Nu. Die AfD, die macht mir Sorgen, doch ich sag’s euch, ohne Zorn und Morgen.
Auch ich bin ein Migrant, steh dazu das ist bekannt Matthias Helferich, das “freundliche Gesicht”, doch seine Worte, die sind nicht ganz dicht. Migranten nennt er “Viecher”, das ist nicht okay, wir sind alle Menschen, das ist doch klar wie der Tag am See.
Ein Arzt in Bergisch Gladbach, der Gedichte schreibt, doch seine politische Gesinnung, die bleibt. Er verkleidet sich intellektuell, das ist sein Trick, doch wir durchschauen ihn, Stück für Stück.
Liebe Leute, lasst uns zusammenstehen, für Toleranz und Respekt, das ist unser Bestreben. Die AfD mag laut sein, doch wir sind lauter, denn unsere Werte sind stärker und vertrauter. Lieber auf Düsseldorf ein Helau, als bei der Wahl die Farbe blau.
Offenbar nehmen sie nicht wahr, was tatsächlich in diesem Land geschieht. CDU und FDP haben erst vor wenigen Wochen AfD-Konzepte aufgegriffen, einen eigenen Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht und dabei sogar einen zynischen, rassistischen Begriff verwendet: „Zustrombegrenzungsgesetz“.
Gleichzeitig stützen SPD und Grüne bis heute das rassistische EU-Abkommen GEA, das Europa weiter zur Festung gegen Schutzsuchende ausbauen wird und faktisch Flüchtlingen zum Sterben zurück ins Meer schicken wird. Nun planen CDU und SPD in den kommenden Tagen eine Koalition, um de facto jenes rassistische biodeutsches Migrationsgesetz durchzusetzen, das CDU, FDP und AfD im Bundestag knapp scheitern ließen – trotz Unterstützung des BSW.
Zwar sind FDP und BSW aus dem Spiel, doch wie sich bereits abzeichnet, erhalten CDU und SPD kräftig Rückenwind von den GRÜNEN, die genau diese Politik seit Jahren auf Bundesebene und in der NRW-Landesregierung aktiv vorantreiben und sogar schon in Gesetzesentwürfen für den Bundestag formuliert hatte.
Herr Hartmut Schneider gehört zu jenen, die in dieser Stadt gezielt antifaschistische Bewegungen spalten und schwächen wollen. Anstatt von Toleranz und Respekt zu reden, sollte man sich fragen, mit wem man sich hier eigentlich „verbündet“. Ich für meinen Teil habe mich entschieden: Statt mich von selbsternannten Nazijägern und angeblichen Humanisten täuschen, beschimpfen oder vereinnahmen zu lassen, werde ich weiter konsequent gegen Rechts kämpfen – ohne Kompromisse.
So, also fallen CDU, SPD, FDP, Grüne und BSW für ein „wahres“ „antifaschistisches“ Bündnis flach.
Wer bleibt denn dann noch? Etwa die Linke, deren Chef Jan van Aken es kürzlich prinzipiell nicht schlimm fand, mit der AfD zu stimmen, da es ja – eine hochdramatische dialektische Volte – ein großer Unterschied sei, ob man mit der AfD gegen etwas oder mit ihr für etwas stimme?
@Drucker
Eigentlich wollte ich mich nicht an dieser Diskussion beteiligen, da ich befürchten muss, dass erneut hetzerische Kommentare, gezeilte Falschinformationen und wilde Unterstellungen verbreitet werden. Dennoch sehe ich mich gezwungen, Ihnen in einem Punkt sachlich zu widersprechen ohne mich sonst auf diesen Beitrag hier einzulassen.
Zwischen der CDU und Die Linke besteht ein entscheidender Unterschied: Die CDU hat – wie im Bundestag deutlich wurde – bewusst auf die Stimmen der AfD gesetzt, um taktische Mehrheiten zu erreichen. Herr Merz hat dies explizit als strategisches Kalkül genutzt. Es handelt sich nicht um zufällige Übereinstimmungen, wie die CDU es darstellt, sondern um tatsächlich inhaltliche und programmatische.
Im Gegensatz dazu gibt es bei der Linken weder einen Widerspruch noch ein taktisches Lavieren. Unsere Partei vertritt ein grundlegend anderes Menschenbild als die AfD und spekuliert nicht auf deren Stimmverhalten. Das zeigt beispielsweise unser klares Abstimmungsverhalten bei der Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen, wo wir verhindert haben, dass die AfD das Zünglein an der der Waage wird. Das verstehen wir unter Brandmauer der Demokrat:innen.
Während Herr Merz durch die Spaltung demokratischer Kräfte der AfD indirekt Aufwind gegeben hat, arbeiten wir aktiv gegen deren Ideologie. Dass die AfD in Einzelfällen ähnlich abstimmt wie wir, liegt nicht an taktischer inhaltlichen Kooperation, sondern an Zufällen – im Gegensatz zur gezielten Strategie der CDU, die der AfD inhaltlich mindestens nahesteht.
Tatsächlich setzt die Partei Die Linke weiter auf ein Bündnis gegen Rechts mit allen demokratischen Parteien wie der SPD oder die GRÜNEPARTEI und auch mit CDU und FDP. Das gilt auch lokal hier in Bergisch Gladbach. Es ist nicht Die Linke, die sich absetzt, sondern es sind andere, die sich von der antifaschistischen Position der Partei Die Linke abgrenzen.
________
Hinweis der Redaktion: Tomas M. Santillan ist Ko-Kreisvorsitzender der Linken Rhein-Berg und Ko-Vorsitzender der Linken Bergisch Gladbach. Für alle Partei-Vertreter und Mandatsinhaber gilt: Bitte legen Sie Ihre Parteizugehörigkeit und/ oder Funktion offen.
Ein mit der AfD übereinstimmendes Stimmverhalten zu einem konkreten Punkt im voraus zu beschreiben und zu rechtfertigen, wie Herr van Aken das tat, scheint mir aber auch nicht gerade eine zufällige Übereinstimmung zu sein.
@Drucker
Zu den unterschiedlichen Positionen beim 400-Milliarden-Euro-Rüstungspaket.
Ich kann nur vermuten, auf was sie sich konkret beziehen und werde es mal an folgenden Beispiel versuchen.
Die Ablehnung des 400-Milliarden-Euro-Sondervermögens für Aufrüstung und Militarisierung im Bundestag wirft Fragen nach den Motiven der beteiligten Parteien auf. Sowohl Die Linke, Die Grünen als auch die AfD und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) wollen das Vorhaben im bisherigen Parlament abgelehnt. Im neuen Bundestag dürfte selbst mit Grünen-Stimmen keine Zweidrittelmehrheit zustande kommen.
Dabei bestehen jedoch grundlegende inhaltliche Unterschiede zwischen den Parteien:
– Die Grünen begründen ihre Haltung primär mit haushaltspolitischen Bedenken („Schuldenbremse“), nicht mit grundsätzlicher Militärkritik.
– Die Linke lehnt das Paket aus friedenspolitischer Überzeugung ab und fordert zugleich die Abschaffung der Schuldenbremse.
– Die AfD und das BSW positioniert sich als russlandnahe Kraft, die einen Sieg der Ukraine verhindern will. Im Kontrast dazu unterstützt Die Linke weiterhin die ukrainische Souveränität – allerdings ohne Waffenlieferungen.
Jan van Aken (Die Linke) betonte kürzlich, man stimme „niemals mit der AfD “für etwas”. Zwar kämen taktische Ablehnungen von Regierungsvorlagen durch unterschiedliche Oppositionsparteien (auch mit AfD-Stimmen) in Parlamenten vor – dies sei aber Alltagspolitik.
Entscheidend ist in meinen Augen die programmatische Nähe: Während CDU-Chef Merz in Migrationsfragen bewusst auf AfD-Stimmen setze (wegen inhaltlicher und programmatischer Überschneidungen und faktischer Übereinstimmungen), bestehe zwischen Linken und AfD eine fundamentale weltanschauliche Kluft.
Der Vorwurf, eine Ablehnung des Rüstungspakets durch verschiedene Parteien zeuge von politischer Kooperation, verkennt somit die unterschiedlichen Motive: Eine parallele Nein-Stimme im Parlament ist kein Indiz für gemeinsame Ziele, sondern Ausdruck divergierender Ideologien.
________
Hinweis der Redaktion: Tomas M. Santillan ist Ko-Kreisvorsitzender der Linken Rhein-Berg und Ko-Vorsitzender der Linken Bergisch Gladbach. Für alle Partei-Vertreter und Mandatsinhaber gilt: Bitte legen Sie Ihre Parteizugehörigkeit und/ oder Funktion offen.
„unterstützt Die Linke weiterhin die ukrainische Souveränität – allerdings ohne Waffenlieferungen“ – Aha, Sie unterstützen also die Souveränität der Ukraine, allerdings ohne das, was sie vor der Unterwerfung bewahrt. Vom Ergebnis her betrachtet spielen Sie damit Putin genauso in die Karten.
@Drucker
Gerne können wir gesondert über Wege zum Frieden in der Ukraine diskutieren, doch dieser Thread befasst sich primär mit der AfD und Herrn Helferich. Um der Sachlichkeit willen sollten wir Themen trennen.
Kurze Stellungnahme zur Ukraine: Fest steht: Die Ukraine kann diesen Krieg nicht militärisch entscheiden. Eine Fortsetzung der Kampfhandlungen kostet unzählige Menschenleben und riskiert die vollständige Zerstörung des Landes. Die militärische Überlegenheit der Russischen Föderation ist hierbei Fakt. Die einzige realistische Chance auf Frieden, Sicherheit und bewahrte Souveränität der Ukraine liegt daher in Verhandlungen – so bitter dies angesichts der Aggression erscheinen mag.
Wenn Sie hierzu im Austausch stehen möchten, erreichen Sie mich telefonisch oder anonym. Kontakt: Klicken sie auf meinen Namen in diesem Kommentar und sie gelange auf meine Homepage, wo auch meine Parteizugehörigkeit offengelegt wird und sie Sie meine Telefonnummer finden.
– Anonyme Nachrichten: Nutzen Sie dort das Kontaktformular unter ihrem Pseudonym „Drucker“. Bitte geben Sie dabei an, auf welchem Weg ich Ihnen antworten darf (z.B. verschlüsselter Rückkanal).
Mir liegt daran, Missverständnissen vorzubeugen – dies ist kein Ausweichen vor Kritik, sondern der Versuch, komplexe Themen sachgerecht zuzuordnen, den hier geht es um die AfD. Danke.
Schon klar …
Liebe Kritiker, Kritikerinnen, Demokraten, Antifaschistinnen und alle dazwischen und außerhalb: Bitte schauen Sie sich den redaktionellen Vorspann zum Text noch einmal an. Dort heißt es: „Unser Autor Hartmut Schneider (….) nahm es noch einmal auf sich, das alles anzuhören und zu dokumentieren.“
Um nicht mehr und nicht weniger geht es in diesem Text. Die Augen zuzumachen und so zu tun, als gebe es die AfD nicht, ist für uns Journalisten keine Option. Es ist aber auch nicht notwendig, jede Aussage der AfD einem Faktencheck zu unterziehen oder zu widerlegen. Wir trauen unseren Leser:innen durchaus zu, das einordnen und eigene Schlüsse ziehen zu können.
@Redaktion
Sie schreiben zu Recht, dass wir die Augen nicht vor der AfD verschließen dürfen – hier sind wir uns absolut einig. Doch der vorliegende Text ist ein Paradebeispiel dafür, wie unkommentierte AfD-Positionen wie ein Wahlplakat ins Schaufenster gestellt werden, während gleichzeitig beteuert wird, man dürfe ihre Existenz „nicht ignorieren“. Gegen Rechtsextremismus müssen wir mit Argumenten, nicht mit argumentloser Reproduktion vorgehen. Genau Letzteres ist hier geschehen: eine unkritische Weitergabe ohne Kontext, Analyse oder Einordnung.
Ich widerspreche klar: Eine Medienplattform wie das Bürgerportal trägt Verantwortung. Wenn Sie bei anderen Texten, die nicht Ihrer Linie entsprechen, Faktenchecks fordern, muss dies erst recht für AfD-Aussagen gelten. Neutralität heißt nicht, menschenverachtende Narrative unkommentiert zu übernehmen. Als Leser:innen können wir sehr wohl Schlüsse ziehen – doch gerade deshalb ist die hier geäußerte Kritik am unreflektierten Bericht berechtigt. Selbst Dokumentationsarchive kommentieren Quellen; ein Bürgerportal sollte dies erst recht tun, denn es ist eben kein Archiv oder wisssenschaftliche Einrichtung.
Ihre Argumentation klingt wie eine Rechtfertigung dafür, dass Herr Schneider mit seiner unkritischen Darstellung der AfD eine Plattform bot. Ich nehme diese implizite Entschuldigung zur Kenntnis und erwarte künftig eine redaktionelle Pflicht: Beiträge sollten inhaltlich eingeordnet, nicht bloß reproduziert werden. Zuzuhören und ungefiltert wiederzugeben, reicht nicht aus, wenn es um rechtsextreme Propaganda geht. Mein Appell ist kein Angriff, sondern eine demokratische Forderung: Journalistische Sorgfalt bedeutet, Aussagen der AfD stets kritisch zu hinterfragen – gerade weil wir ihre Gefahr ernst nehmen.
Sehr geehrter Herr Warnke,
Ihrer Beschreibung der Tatsachen und erst recht Ihren Unterstellungen widersprechen wir.
Wir stellen die Aussagen der AfD nicht in ein Schaufenster, sondern dokumentieren sie in einem sorgfältig redigierten Text.
Weder Einordnung noch Kontext fehlen.
Was meinen Sie mit „anderen Texten“, für die wir Faktenchecks fordern? Natürlich fordern wir für Gastbeiträge von politischen Parteien, die politische Vorwürfe in Tatsachenbehauptungen verpacken, dafür Belege. Aber das ist eine ganz andere Sache.
Der Text ist weder unreflektiert noch unkritisch.
Die Quelle für die Aussagen in diesem Text sind eindeutig dokumentiert.
Wir übernehmen keine menschenverachtende Narrative.
Wir entschuldigen uns – auch nicht implizit – für diesen Beitrag. Im Gegenteil.
@…Linksaussen – Wer auch immer Sie sind. Zum Thema “Gesicht Zeigen” hatte ich an ähnlicher Stelle bereits angemerkt, dass Kommentare von Menschen, die nicht bereit sind, ihren vollen Namen zu nennen, für die allgemeine Meinungsbildung vollkommen wertlos sind. Das gilt auch für Sie.
Anonym aus dem Hinterhalt heraus eine Meinung in das Universum hinaus zu blasen, ist legitim, jedoch ohne Relevanz. Warum wissen Sie sowas nicht? Ihre Argumentationen sind ja nicht unintelligent. Warum verstecken Sie sich? Ich weiß, Sie wollen sich nicht angreifbar machen. Sie trauen sich selbst nicht viel zu. Sie können sich auch Irren. Alles nachvollziehber. Aber was unsere Zeit am Dringensten braucht, sind tatsächlich echte Persönlichkeiten. Menschen mit Rückgrat und denen man auch dann noch vertrauen kann, wenn sie eine andere Perspektive vertreten.
Bürgerportal ist eine analoge Informationsplattform. Gott sei Dank! Mein sehnlichster Wunsch besteht darin, dass sie nicht auf das seelenlose Niveau mit viel Rumgeschwafel von Herrn und Frau Anonymos und anderen bedeutungslosen Wichtigtuern, wie sie zu Massen in den sozialen Netzwerken unterwegs sind, herunter gebrochen wird. Wenn Sie nicht das Format haben, mit vollem Namen zu kommentieren, empfehle ich Ihnen TikTok, XY und Co. Verschwenden Sie bitte nicht weiter meine Lebenszeit.
Wie immer mit offenem Visier ++ Dieter Richter (74), Bergisch Gladbach ++
in-gl Redaktion und Ihre Berichte immer wieder eine WOHLtat:
fair, moderierend und lehrreich.
Allen Extremisten mit Wutschaum vor dem Mund bitte bitte als positives Beispiel.
Dieser Bericht ist leider wenig hilfreich und setzt sich nicht ausreichend mit den Aussagen von Herrn Herlferich auseinander. Im Gegenteil, die Herren der AfD werden sich wohl sogar darüber freuen, dass Herr Hartmut Schneider Nazijargon zitiert und damit unreflektiert über den Saal in Overath hinaus verbreitet, ohne diese Aussagen zu widerlegen. Herr Schneider unternimmt nicht einmal den Versuch, dem entgegenzutreten.
Solche Berichte kommen einzig und allein der AfD zugute. Ich muss erneut feststellen, dass Herr Schneider kein Antifaschist ist, da diese Form der Berichterstattung der ‘Stärkung antifaschistischer Zusammenarbeit’ eher schadet.
Die Nazis werden in die Hände klatschen, denn jetzt lesen noch mehr Menschen diesen Unsinn, der sonst nur von wenigen im Saal gehört worden wäre.
@AWarnke Linksaussen
Ok, dann sagen Sie doch mal, welche Äußerungen Helferichs ich meinen Leser:innen hätte aufbereiten sollen? Die mit der Pinocchionase? Oder dass er stolz darauf ist, der West-Höcke zu sein? Oder sollte ich widerlegen, dass Frau Faeser eine “Antifa-Trulla” ist.
Mal im Ernst, halten Sie die Leute wirklich für so blöd, die unsäglichen Plattheiten dieses Nazis nicht zu verstehen und zu durchschauen? Und sie behaupten ernsthaft, ich verbreite im Dienst der AfD Naziparolen?
Da Sie sich letzte Woche als Antifa-Insider und -verteidiger erwiesen haben, hier noch einige Fragen: Waren Sie am Freitagabend anwesend, als ich von der Antifa-Gruppe belästigt und bedrängt wurde? Dass man mich als Gegner ausmachte, kann eigentlich nur auf der Basis optischer Merkmale erfolgt sein. Es gab weder verbale noch andere Kontakte. Das heißt
1. Alter, 2. Mann, 3. Filzhut : Also Nazi!
Falls Sie nicht anwesend waren, halten Sie es für möglich, dass diese Merkmale bei manchen Vertretern der Antifa ausreichen, vermutete Nazis zu enttarnen?
Wie beurteilen Sie das Plakat der Antifa, welches einen Aufruf zur Gewalt darstellt (Das “freundliche Gesicht des NS” muss hängen)?
“Dass man mich als Gegner ausmachte, kann eigentlich nur auf der Basis optischer Merkmale erfolgt sein” “Das heißt 1. Alter, 2. Mann, 3. Filzhut : Also Nazi!”
Man wird Sie logischerweise!! nur deswegen “belästigt” haben, weil Sie aus der Tür herauskamen, durch die zuvor lauter Nazis hineingegangen sind.
@ Ulla
Ich bin zunächst zu meinem Auto gegangen, um Rucksack und Jacke wegzubringen (wg. Restaurant). Da müsste dann schon sorgfältig observiert worden sein. Was mich nicht weniger beunruhigt. Wie beurteilen Sie denn diese Praxis?
@Hartmut Schneider
Dass Sie die AfD in Ihrem Bericht unkritisch als „Hörer“ platzieren, der das dann auch publizieren sollte, ist höchst problematisch – zumal Sie selbst einräumen, dass dies in der AfD vor Ort umstritten war. Die Tatsache, dass Sie offenbar vorab mit der AfD über die Berichterstattung zu Herrn Helferich kommuniziert haben, untergräbt die notwendige Distanz. Daran ändert auch der Hinweis, man habe das „Büffet ausgeschlagen“, nichts. Das Kalkül des AfD-Vorsitzenden ist aufgegangen: Ihre Darstellung legitimiert letztlich, was kritisch beleuchtet werden müsste. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass sie vor Ort als AfD-Support identifiziert wurden, denn das hier geschriebene widerspricht dem nicht.
Die AfD hat ihr Ziel erreicht: Ihre unkommentierte Berichterstattung ermöglichte es, rechtsextreme Narrative zu verbreiten, ohne sie inhaltlich zu dekonstruieren. Statt antifaschistische Gruppen pauschal als „eigentliche Gegner:innen“ zu kritisieren, sollten Sie sich fragen, wem solche Relativierungen nutzen.
Ihre implizite Unterstellung, ich hätte mich vor Ort als Antifaschist verhalten, der sie bedrängt hätte, weise ich entschieden zurück. Hätten Sie recherchiert, wüssten Sie, dass ich auf Demonstrationen stets sichtbar und hörbar Position beziehe – im Gegensatz zu Ihrem Narrativ. Sie hätten sich an mich erinnert.
Der Unterschied zwischen uns liegt auf der Hand: Während Sie mit Ihrer Berichterstattung indirekt Antifaschist:innen diffamieren, trete ich als Antifaschist aktiv gegen Nazi-Propaganda an – nicht mit leeren Floskeln, sondern durch klare Haltung.
PS: an @Hartmut Schneider:
Ihre öffentlichen Äußerungen und Handlungen lassen mich kritisch hinterfragen, welche Rolle Sie innerhalb der Debatte einnehmen. Die Art und Weise, wie Sie gezielt bestimmte Reaktionen provozieren, kann – unabhängig von Ihrer Intention – dazu führen, dass die antifaschistische Bewegung in Misskredit gerät. Solche Dynamiken werden leider häufig instrumentalisiert, um restriktive Maßnahmen gegen zivilgesellschaftliches Engagement zu legitimieren – ein Muster, das auch von Parteien wie der AfD oder CDU wiederholt genutzt wird.
Meine Sorge ist, dass Ihr Vorgehen sogar beabsichtigt genau jenen Kräften in die Hände spielt, die antifaschistische Arbeit pauschal kriminalisieren wollen. Das bedeutet nicht, dass Kritik an konkreten Aktionen unzulässig ist. Doch wenn Debatten primär durch Provokationen geprägt sind, statt durch substanzielle Auseinandersetzung, schwächt das letztlich die demokratische Streitkultur.
Sehr geehrter Herr Warnke, die Art und Weise, wie Sie hier dem Autor unterstellen, „gezielt“ und „beabsichtigt“ die „antifaschistische Bewegung“ in Misskredit bringen zu wollen, zeigt und, dass Sie offenbar sehr gezielt versuchen, den Autor persönlich in Misskredit zu bringen und gleichzeitig das Recht auf Meinungsfreiheit einzuschränken. Weitere persönliche Unterstellungen dieser Art werden wir nicht zulassen.
Ich war am Freitag unter den Demonstrierenden! Mich (uns) störte die martialisch auftretende, schwarz uniformierte, laute (kein Redebeitrag, nur Geschrei), große Fahnen schwingende AntiFa-Gruppe sehr. Aber sie waren nun mal da! Darum ging ich zu ihnen und bat sie, ihre Vermummung abzulegen, ihre Gesichter zu zeigen. Vermummte passen nicht in unsere Overather Demonstrationen! Drei der jungen Männer zogen ihre roten Tücher von Nase und Mund, aber als ich kurz danach zurücksah, waren die Stoffe schon wieder ‚an ihrem Platz‘! Es war ein Versuch♀️!
Ich danke dem investigativen Journalisten Herrn Schneider nochmals ausdrücklich für seine Arbeit!
Meine Meinung ist eher, dass man sich mit den Inhalten, welche die AFD verkündet, nicht beschäftigt, sondern sich mit der Psychologie deren Sympathisanten auseinandersetzt, welche in dieser s.g. “Partei” sowas wie “Errettung” suchen. Es zeigen sich tiefreligiöse Züge. Z.B. in der Art der „Predigt“. Es werden hochemotional “Endzeitbilder” an die Wand gemalt und Ängste gegen alles was Fremd ist, getriggert. Gegen Alles gewettert, was wissenschaftlich fundiert ist und ein Mindestmaß an Bildung erfordert. Gegen politische Gegner werden Feindbilder hochgezogen und mit Hetze untermalt. Das sind eindeutig Verhaltensweisen aus einer Schwäche heraus. Stärke braucht keine Lautstärke. Mit Sachargumenten hat man dagegen nicht die geringste Chance – eben wie bei anderen Sektierern auch. Das ist verlorene Zeit und emotionale Kraftverschwenung. Den Menschen dahinter sollten wir jedoch nicht aus den Augen verlieren oder gering schätzen. Wir wollen uns ja schließlich nicht auf die Hassebene begeben.
Menschen mit Minderwertigkeitskomplexen brauchen nun einmal wortgewaltige „Führer“. Das ist pathologisch nachgewiesen. Auch dass Menschen in ihrer Biografie abstürzen können – warum auch immer -, weiß ich von der Obdachlosenarbeit, für die ich mich engagiere. Früher waren das ja alles “Penner”. Heute sehen wir sie anders.
Ich kann mir vorstellen, dass wir die AfD-Klientel in der Rückschau in einigen Jahren aus historischer Sicht besser und vor allem, objektiver einordnen können. Wir müssen uns auch immer wieder vergegenwärtigen, dass es weder in der Bundesrepublik noch in der DDR so etwas wie eine Entnazifizierung gegeben hatte. Sonst gebe es in unserer Verfassung vermutlich klare Richtlinien, welche m.E. heute auf juristischem Wege Parteienverbote zuließen. Erst die 68’er-Bewegung hatte ein radikales Umdenken bewirkt. Das wird oft vergessen oder sogar verdrängt.
Dass sich die AntiFa-Szene, welche in ihrer Entstehungszeit intellektuell aufgestellt war, sich jetzt auf dieselbe Krawall-Ebene stellt, wie die Rechten, halte ich für verfehlt und kontraproduktiv.
Mein persönlicher Umgang mit AfD-Anhängern sieht wie folgt aus: Mitmenschliches Wahrnehmen der Einzelperson im eigenen Umfeld, aber nicht ernst nehmen, wenn sie anfangen, zu missionieren. Schweigen (auch wenn’s schwer fällt) ist für den friedlichen Alltagsumgang oft besser, als „Zurückschießen“. Für mich als Christ gilt, Überzeugen durch Vorleben.
Besonderen Dank für den überaus hochwertigen investigativen Journalismus auf Regionalebene, Herr Schneider! Dieter Richter (74) , Bergisch Gladbach
Also, kann ja sein, dass ich zu wenig Bildung erfahren habe, aber unter “hochwertigen investigativen Journalismus” habe ich immer etwas anderes verstanden als bloße “Berichterstattung” oder “Dokumentation”, in wessen Auftrag und für wen auch immer.
lt. Google:
“Investigativer Journalismus ist eine Form des Journalismus, bei der Reporter ein einzelnes Thema von Interesse, wie etwa schwere Verbrechen, rassistische Ungerechtigkeit, politische Korruption oder Fehlverhalten von Unternehmen, gründlich untersuchen. Ein investigativer Journalist kann Monate oder Jahre mit der Recherche und Vorbereitung eines Berichts verbringen.”
Da spaziert man nicht einfach zu den “Bösen” rein und kommt mit Bericht wieder raus!
Nur weil bei Google der Satz “Geistige Brandstiftung” fehlt, reicht die Erklärung dort für Sie nicht aus? H.Schneiders Engagement bei Correctiv reicht für meine Einschätzung vollkommen aus.
https://correctiv.org/themen/
“Ob Steuerbetrug, illegale Parteienfinanzierung oder gezielte Falschmeldungen – CORRECTIV will sichtbar machen, wo Macht missbraucht wird. Mit unseren Recherchen bringen wir wichtige Fragen in öffentliche Diskurse ein.”
Noch Fragen, Frau Ulla… “Wer”? D.R.
@Ulla
Ich finde Ihre Art des Diskutierens verwirrend und wenig hilfreich. Wäre es nicht fruchtbarer, miteinander zu reden als einfach Aussagen fallen zu lassen und die Debatte zu verweigern? Ich hatte Ihnen vorhin Fragen gestellt, weil Ihr Kommentar für mich unverständlich war.
Jetzt machen Sie ein neues Fass auf und reden über investigativen Journalismus. Sicher wissen Sie, dass ich noch nie behauptet habe, investigativer Journalist zu sein. Weshalb Sie ein Problem darin sehen, dass ich in diese Versammlung gegangen bin, dort vieles mitgeschrieben habe und dann zwar nicht mit dem Bericht, aber mit Rohmaterial hinauskam, ist mir rätselhaft. Worum geht es Ihnen, was ist Ihre Agenda?
“Wäre es nicht fruchtbarer, miteinander zu reden als einfach Aussagen fallen zu lassen und die Debatte zu verweigern?”
Ich habe meine Wahrnehmung bzw. meinen persönlichen ersten Eindruck zu dem “Bericht” kundgetan, wie andere auch, ohne die Absicht zu haben bzw. mir die Zeit nehmen zu wollen, hierüber mit langen (womöglich endlosen) Debatten anzufangen, noch dazu mit Menschen die ich nicht kenne.
Evtl. haben Sie sich selbst mit diesem Bericht zwecks “Verbreitung von Nazipropaganda” als Sprachrohr instrumentalisieren lassen? Soll auch vorkommen.
Denn macht es einen Unterschied, ob diese rechtsextremen Narrative nun MIT oder OHNE “Gänsefüßchen”, also als Zitate, verbreitet werden? Ich glaube nicht.
“Sicher wissen Sie, dass ich noch nie behauptet habe…” –>Tut mir leid Sie hier enttäuschen zu müssen.
Mein großer Dank geht an Herrn Schneider, der sich wieder einmal als außenstehender Gast den Auftritt der AfD in Overath antat. Als Gegendemonstrantin an diesem Abend habe ich den Artikel mit Neugierde gelesen. Durch seine wertvolle Berichterstattung wird uns Demonstrierenden nochmal deutlich unterstrichen, warum wir unsere Freitagabendstunden nicht mit dem gemütlichen Einläuten des Wochenendes verbringen, sondern für den Erhalt der Demokratie auf die Straße gehen.
Danke Herr Schneider, dass Sie es auf sich nehmen von dieser rechtsradikalen Veranstaltung zu berichten. Wieder eine Hetz-Veranstaltung der AfD, die leider zeigt wo Deutschland derzeit steht. So wichtige Artikel wie Ihrer, rütteln die Zivilgesellschaft wach. Jede/r sollte im Alltag Flagge zeigen gegen die AfD.
“Danke Herr Schneider, dass Sie es auf sich nehmen von dieser rechtsradikalen Veranstaltung zu berichten”
Also mir kommt es eher so vor, als wenn Herr Schneider hier genüsslich die “noch unentschiedenen” oder die eh bereits “begeisterten AfD Anhänger”, die (leider) nicht zu dieser “Stammtisch” Runde eingeladen waren, nachträglich teilhaben lassen möchte.
Die finden das, was von dort gesagt und wie es von Herrn Schneider berichtet, gar nicht so falsch!
Und sich über die Gegendemonstranten zu “belustigen” weist, finde ich, auch auf diese Intention/volle Absicht hin.
@Ulla
Ich bin unsicher, ob ich Ihren Kommentar verstehe. Mein Eindruck ist, dass es inzwischen verschiedene “Logiken” gibt, mit denen man Fakten bewertet.
Das was dort gesagt und von mir berichtet und zitiert wurde, ist menschenverachtend, es nähert sich nationalsozialistischem Gedankengut, es ist verlogen und realitätsverleugnend. Soll ich Sie so verstehen, dass sie AfD-Sympatisanten für so skrupellos und verbohrt halten, dass sie meinen Bericht als Einladung verstehen?
Oder ist Ihnen das alles zu harmlos und Sie denken, ich müsse schon größere Geschütze auffahren, damit die Leute abgeschreckt werden?
Erklären Sie es mir.
Ich bin der Meinung, um zu verstehen wie die AFD denkt und redet muss man ihnen zu hören, auch wenn es sehr schwer ist und sie mit guten Argumenten versuchen zu überzeugen dass sie falsch denken und reden. Sie sind da, die AFD, und wir anderen müssen so eine gute Politik machen und versuchen die Probleme zu lösen mit großem Fleiß und Engagement. Wir müssen dafür sorgen dass die Geflüchteten die Straftaten begehen bestraft werden und wir müssen den Geflüchteten die in der großen Mehrheit sich integrieren helfen hier anzukommen. Beides ist wichtig. Ich bewundere Herrn Schneider dort gewesen zu sein. Es ist aber nötig um die AFD zu verstehen ihnen zu zu hören.. auch wenn es schwer ist. Wir Demokraten sind noch die Mehrheit. Passen wir darauf auf , dass das so bleibt.
Das wird gar nicht so einfach werden. Das, was von den Funktionären und Propagandisten der AfD kommt, ist meiner Ansicht nach eine Mischung aus Desinformation und Demagogie, die allein dem Zweck dient, sich einerseits selbst Macht zu verschaffen und andererseits die demokratiefeindliche Agenda ihrer Geld- und Auftraggeber zu verfolgen. Dass diese Funktionäre den Humbug, den sie verbreiten, tatsächlich selbst glauben, halte ich nicht für sicher. All diese unterkomplex formulierten Worthülsen sind nur Mittel zum eigennützigen Zweck. Deshalb wird es auch nicht viel Sinn ergeben, wenn man sie davon zu überzeugen versucht, dass sie „falsch denken und reden“ – aus ihrer Sicht denken und reden sie genau richtig, solange sie ihr Ziel erreichen.
Kurz und gut: Zu ändern, wie die AfD denkt und redet, ist meiner Ansicht nach zweitrangig bis zwecklos. Erste Priorität sollte haben, was ihre Wähler denken und fühlen, sodass man ihnen wirklich alternative Angebote machen kann und der Rattenfängerei die Basis entzogen wird.
Der für mich wichtigste Satz steht am Ende: So schnell kann man zum Nazi werden. Genau. Die echte Mitte der Gesellschaft wird von den Links-Grünen, die sich fälschlich als Mitte sehen, mit Sprüchen wie Menschenrechte statt rechte Menschen (wohlgemerkt: nicht etwa rechtsextreme o.ä.). verunglimpft. Das ist gefährlich. Wir haben es Ende Januar gesehen: Anstatt gemäß der eigenen mindestens aus dem Brandbrief des Ministerpräsidenten Brandenburgs bekannten Vorstellungen zum Migrationsthema zu stimmen, überlassen Scholz und Co. der AfD das Spielfeld, nur um Merz zu desavouieren. Der AfD wäre das wichtigste Thema genommen gewesen. Wir sollten bei unseren sozialdemokratischen (!) Nachbarn in Dänemark ein Praktikum machen. Migrationsthema gelöst, die populistische Rechte in die Bedeutungslosigkeit verbannt.
Ihre Verdrehung der Ereignisse Ende Januar mal außen vor gelassen, stimmt allein schon ihre Hauptthese nicht. Nach der Verstümmelung des Asylrechts 1993 hat es seit 2015 mehrere Verschärfungen dieses Rumpf-Asylrechts sowohl unter Merkel als auch unter Scholz gegeben. Zur ersten Übersicht reicht schon ein Blick in den Wikipedia-Artikel: https://de.wikipedia.org/wiki/Asylrecht_(Deutschland)#Reformbestrebungen_ab_2015
Man kann der AfD dieses Thema nicht nehmen, weil sie als außerhalb des (weit nach rechts gerückten) demokratischen Konsens agiert und immer noch mehr fordern kann. Die Union (nicht allein) läuft dieser Taktik seit 10 Jahren hinterher.
@Andreas Maria Klein
Ich muss Ihnen deutlich widersprechen.
Heute Morgen erhielt ich die Information, dass – nachdem die Protestveranstaltung durch den Versammlungsleiter offiziell beendet war – durch eine kleine Gruppe, die mit der Umschreibung “Antifa” bezeichnet wurde, eine spontane Versammlung bei der Polizei angemeldet wurde. Diese Gruppe führte auch ein Plakat mit, auf dem stand: Das “freundliche Gesicht des NS muss hängen.”
Auf diese Gruppe traf ich, als ich die AfD-Veranstaltung verließ. Und aus dieser Gruppe heraus wurde ich sozusagen zum Nazi gemacht.
Ihr Versuch, das DEN “Links-Grünen” in die Schuhe zu schieben, geht also daneben.
Der Vorfall bestätigt aber, was ich in einer hier im Bürgerportal vor ein paar Tagen geführten, heftigen und teilweise aggressiven Auseinandersetzung behauptet habe, dass am linksextremen Rand der Gesellschaft und auch bei den LINKEN unklare (oder auch klare) Positionierungen zu Gewaltanwendung existieren.
Den Veranstaltern ist kein Vorwurf zu machen, weil es nicht möglich ist, die Teilnahme solcher Gruppen zu verhindern. Man hätte höchstens auf Entfernung des Plakates bestehen können, wenn es schon während der offiziellen Demo zu sehen war. Aber auch das ist schwierig, weil es sofort den Vorwurf der Spaltung ausgelöst hätte.
Tatsache ist, dass Herr Helferich auf seiner Website dieses Plakat als Beweis für die angebliche Gewaltbereitschaft der AfD-Gegner zeigt.
Danke, Herr Schneider, für Ihre Berichte aus dem „Inneren“ von AfD-Veranstaltungen. Danke dafür, dass Sie mir diese Einblicke geben!
Ich bin der Überzeugung, dass man über die AfD gar nicht mehr berichten sollte, um sie in Nichts zu bekommen. Ist eh immer das Gleiche. Das Hauptthema sind Migranten und werden es auch immer sein. Alles andere in der Politik interessiert die nicht. Warum auch, damit kann ich keine Stimmen holen.
Man hört sich nur mal Interviews an, die mit AfD Wählern geführt werden. Es geht nur um das eine Thema. Zu anderen z.B. sozialpolitischen Themen, gibt es keine Aussagen, weil sie sich damit absolut nicht beschäftigen. Es gibt nur „Ausländer“, die uns Deutschen alles wegnehmen und besser leben. Das sagen dann z.B. Bürger, die für ihr Nichtstun auch mit Bürgergeld honoriert werden und dem Staat auf der Tasche liegen.
Ich könnte noch ewig so weiter machen.
Abschließend noch mal den Aufruf nicht mehr über die AfD zu berichten.
Ich stimme Martin da voll und ganz zu ! Keine wie auch immer geartete Plattform mehr für diese Partei !
Ich möchte gerne meine Hochachtung für Herrn Schneider aussprechen, daß er erneut einer solchen Veranstaktung beigewohnt hat, die ausser Dummheit ,
Geschmacklosigkeit und Menschenverachtung nichts zu bieten hatte.