Nach Malta, Island, Finnland, Österreich und in die Türkei reisen die Schüler:innen - hier mit den Erasmus+-Koordinatorinnen Anke Schweizer Neha Arora-Anza und Mieke Overhage, Foto: OHR

Zehn Schülerinnen und Schüler der Otto-Hahn-Realschule gehen für ihr dreiwöchiges Praktikum ins Ausland. Im Rahmen des Erasmus+-Programms will die Bensberger Schule verlässliche Kontakte zu Betrieben in Malta, Island, in Finnland, der Türkei und in Österreich aufbauen und sich noch tiefer in Europa verankern.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der Otto-Hahn-Realschule

International, nachhaltig und praxisnah: Die Otto-Hahn-Realschule lebt Europa! Im aktuellen Schuljahr ermöglicht die Schule im Rahmen des Erasmus+-Programms gleich zehn SchülerInnen ein dreiwöchiges Auslandspraktikum in fünf europäischen Ländern, ein besonderes Highlight für die gesamte Schulgemeinschaft.

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Die SchülerInnen sammeln auf Malta, Island, in Finnland, der Türkei und in Österreich wertvolle berufliche und persönliche Erfahrungen. Die Praktika werden nicht nur organisatorisch, sondern auch persönlich begleitet: In jedes Zielland reist eine Lehrkraft, um die Jugendlichen vor Ort zu besuchen und den Austausch mit den Betrieben zu vertiefen.

Ziel ist der Aufbau langfristiger, verlässlicher und nachhaltiger Partnerschaften, sodass auch künftig regelmäßig Praktikumsplätze für SchülerInnen der Otto-Hahn-Realschule angeboten werden können. Gleichzeitig sichern die Lehrkräfte die Qualität der Praktika und stärken nachhaltig die europäische Zusammenarbeit der Schule.

Austausch über drei Jahrgänge hinweg

Als zertifizierte Erasmus+-Schule verfolgt die Otto-Hahn-Realschule klare Ziele: Weltoffenheit fördern, Nachhaltigkeit leben, Inklusion stärken und Digitalisierung voranbringen.

Diese Leitgedanken spiegeln sich direkt in den Schüleraktivitäten wider. Die Jugendlichen bewegen sich in neuen kulturellen Kontexten, arbeiten in internationalen Betrieben, kommunizieren digital über Ländergrenzen hinweg und entwickeln ein vertieftes Verständnis für nachhaltiges Handeln in Europa.

Erasmus+ begleitet die SchülerInnen über drei Jahrgänge hinweg mit verschiedenen Aktivitäten. In den Jahrgangsstufen 7 und 8 finden Schüleraustausche in den Niederlanden und Portugal statt und in der der 9. Jahrgangsstufe haben die SchülerInnen die Möglichkeit, ihr dreiwöchiges Betriebspraktikum im europäischen Ausland zu absolvieren.

Türen öffnen, Horizont erweitern 

So entsteht ein kontinuierlicher Lernprozess, der weit über den Unterricht hinausgeht und junge Menschen auf eine global vernetzte Lebens- und Arbeitswelt vorbereitet. Im Mittelpunkt stehen dabei bewusst die Schüleraktivitäten. Ergänzend nehmen Lehrkräfte an Fortbildungen und Jobshadowing-Programmen im europäischen Ausland teil, um neue Impulse für Unterricht, Schulentwicklung und digitale Bildung zu gewinnen.

„Erasmus+ öffnet Türen, erweitert Horizonte und stärkt das Selbstvertrauen unserer Schülerinnen und Schüler“, so der Schulleiter Felix Bertenrath. „Dass unsere Jugendlichen Europa nicht nur bereisen, sondern aktiv mitgestalten, ist für uns der größte Erfolg.“

Die Otto-Hahn-Realschule und ihre drei Erasmus+-Koordinatorinnen Anke Schweizer Neha Arora-Anza und Mieke Overhage, verantwortlich für die Koordination und Durchführung der Erasmus+-Projekte, verdeutlichen, wie europäische Bildungsprogramme auf lokaler Ebene wirken und welche Perspektiven aus internationalen Erfahrungen für Schulen entstehen können. 

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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