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Fachbereich 7 hält die Stadt am Laufen

Der Fachbereich 7 (Umwelt und Technik) unter der Leitung von Martin Wagner kümmert sich um den Umwelt- und Immissionsschutz, ist aber vor allem für Unterhalt und Modernisierung des Abwassernetzes, der Verkehrstechnik und des Fuhrparks der Stadt sowie für die Müllabfuhr verantwortlich. Mit diesem Beitrag setzen wir die Dokumentation über die Jahresbilanz 2025 der Stadt fort. 

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Stadt zieht Bilanz des Jahres 2025

2025 hat die Stadt Bergisch Gladbach wichtige Zukunftsprojekte vorangetrieben und einen personellen Neustart vollzogen, urteilt die Verwaltung in einer umfassenden Jahresbilanz. Mit dem Amtsantritt von Bürgermeister Marcel Kreutz im Herbst habe eine neue Phase begonnen, in der bestehende Entwicklungen konsequent weitergeführt und neue Impulse gesetzt werden sollen. Wir dokumentieren die Bilanz in einer Serie.

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Viele Aktivitäten in Kultur, Schule und Sport

Der Fachbereich 4 unter Leitung von Barbara Kirschner hat mit den Themen Bildung, Kultur, Schule und Sport ein sehr breites Aufgabenfeld. Entsprechend umfangreich fällt die Bilanz von Schulverwaltung und Schul-IT, Kulturbüro, Museen, Stadtarchiv und Sportverwaltung aus. Mit diesem Beitrag setzen wir die Dokumentation über die Bilanz 2025 der Stadtverwaltung Bergisch Gladbach fort.

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Flüchtlinge, Kinder und das Älterwerden

Der Fachbereich 5 der Stadtverwaltung unter Leitung von Claudia Werker ist für die Themen Soziales und Jugend verantwortlich und ist im vergangenen Jahr stark gefordert worden. Zu seinen Aufgaben gehören auch die Unterbringung der Flüchtlinge, der Schutz von Kindern, der Ausbau der Kitas und die Angebote für Senior:innen. Mit diesem Beitrag setzen wir die Dokumentation über die Bilanz 2025 der Stadt fort.

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Drei Wahlen fordern Fachbereich 3 heraus

Eine vorgezogene Bundestagswahl sowie die Kommunalwahl plus Stichwahl bildeten den aktuellen Schwerpunkt des Fachbereichs 3 (Recht, Ordnung, Sicherheit). Die Arbeit des Stadtordnungsdienstes und die Online-Terminvergabe im Bürgerbüro wird als Erfolg gewertet. Mit diesem Beitrag setzen wir die Dokumentation über die Bilanz 2025 der Stadtverwaltung Bergisch Gladbach fort.

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Grundsteuer und Digitalisierung beschäftigt Fachbereich Finanzen

Der Fachbereich Finanzen hat sich im vergangenen Jahr unter der Leitung von Bernhard Bertram mit der Umsetzung der Grundsteuerreform beschäftigt, aber auch umfassende Projekte zur Digitalisierung der eigenen Arbeit voran getrieben und eine neue Steuer eingeführt. Mit diesem Beitrag setzen wir die Dokumentation über die Bilanz 2025 der Stadtverwaltung Bergisch Gladbach fort.

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Gelbe Tonne ersetzt den gelben Sack

Das neue Jahr bringt Neuerungen beim Müll: Künftig wird es auch in Bergisch Gladbach flächendeckend (wieder) gelbe Tonnen statt der Säcke für Plastikverpackungen geben. Die 240-Liter-Behälter werden ab Mai zur Verfügung gestellt. Damit setzt die Stadt einen politischen Beschluss um, der schon ein paar Jahre alt ist.

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Kreutz legt einen Haushalt der Kontinuität vor

Der Haushaltsentwurf des neuen Bürgermeisters hält, was Marcel Kreutz im Wahlkampf versprochen hatte: Die Sanierung von Schulen und Straßen soll weiter Fahrt aufnehmen, Jugendarbeit und Ehrenamt sollen gestärkt werden. Weil das Geld vorne und hinten nicht reicht, müssen die lokalen Steuern erhöht werden. Kreutz hält den Kurs seines Vorgängers bei, setzt aber auch ein paar eigene Akzente.

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Kommunal, kurz & knapp: Vergaberecht, Wärmeplan, Redezeit und mehr

In der Sitzung des Stadtrats standen die Haushaltsreden von Bürgermeister und Kämmerer im Vordergrund, darüber hinaus wurden aber auch einige weitere Themen debattiert und zum Teil entschieden. Es ging um die Stadthäuser und die Autismus-Kita, das Vergaberecht die Wärmeplanung. Besonders lange wurde darüber gesprochen, wer im Rat wie lange reden darf.

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Marcel Kreutz: „Ehrlich finanziert und klar priorisiert“

Bürgermeister Marcel Kreutz bekräftigt in der ersten Haushaltsrede bekannte Prioritäten (Schule, Kita, Straße), kündigt konkrete Schritte an und schlägt einige wenige neue Stellen für die Verwaltung vor. Die Stadt rechnet mit einem Defizit von fast 50 Millionen Euro und müsse sich daher klar auf das Wesentliche fokussieren. Zusätzlich sei eine Erhöhung der Grund- und der Gewerbesteuer notwendig. Wir dokumentieren die Rede im Wortlaut.

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Autismus: „Kitas werden bei der Inklusion allein gelassen“

Immer mehr Kinder sind von Autismus betroffen, die Wartezeiten für Diagnose und Inklusionshilfe sind lang. Dennoch will die Stadt auf eine geplante Kita mit Autismus-Kompetenzzentrum verzichten – die Inklusion soll in allen Kitas geleistet werden. Dafür müssten diese aber ganz anders ausgestattet werden, fordern Fachleute, Träger und betroffene Familien. Denn die Realität sieht anders aus: Einzelne Kitas schließen Kinder mit (drohender) Behinderung von vornherein aus.

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Neue Unsicherheit bei der Grundsteuer

Gegen die ausdrückliche Warnung des Kämmerers hatte der Stadtrat bei der neuen Grundsteuer unterschiedliche Hebesätze für Gewerbe und für Wohnen beschlossen. Diese Differenzierung hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen für rechtswidrig erklärt. Für Bergisch Gladbach hat das zunächst keine direkte Auswirkung – aber nun steht das gesamte Modell auf dem Prüfstand.

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„Von wegen zack und weg“ – hier wird akribisch sortiert

Wer den Wertstoffhof Kippemühle betritt, sieht schnell: Hinter der glänzenden Konsumwelt beginnt ein komplexer Prozess. Tonnenweise Abfall muss hier sortiert und für den Weitertransport vorbereitet werden. Für manche Bürgerinnen und Bürger bleibt das undurchsichtig – doch die Fachkräfte vor Ort erklären geduldig, was wohin gehört. Wir haben sie auf ihrer Schicht begleitet.

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Leitbild für Stadt-Wald stellt Klimafreunde nicht zufrieden

Grundsätzlich begrüßen die Klimafreunde Rhein-Berg, dass die Stadt ein Leitbild für die eigenen Waldflächen erstellt hat. Es sei jedoch noch zu stark von der teuren, eingriffsintensiven Holzwirtschaft geprägt. Nun gehe es um eine Weiterentwicklung, um eine sich natürlich entwickelnde Waldlandschaft mit große Artenvielfalt zu erreichen. 

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Kommunal, kurz & knapp: Abwasser, Gebühren und eine Schaukel

Der Ausschuss für Infrastruktur behandelt riesige Ausgaben für das Abwasser und kräftige Erhöhungen der Gebühren, denen die Lokalpolitik nicht ausweichen kann. Sie zeigt aber auch Handlungsfähigkeit, in kleinen Dingen. Am Dienstag ging es um das Abwasserbeseitigungskonzept und um die Gebühren für Wasser, Müll und Straßenreinigung. Um ein geplatztes Projekt im InHK Bensberg, um den Wald und um eine Schaukel.

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Aufruf zu den nächsten „Wochen gegen Rassismus“ in GL

Das Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt bereitet sich auf die „Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026“ vor und ruft die Stadtgesellschaft dazu auf, das Programm mitzugestalten. Das Motto –  „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ – trage angesichts der gesellschaftlichen Entwicklungen eine besondere Dringlichkeit und soll ein klares Zeichen setzen.

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Von den Stadthäusern zum „Zanders Quartier am Park“

So schnell lässt Johannes Ditsche nicht locker: Seine Ideen für eine neue Nutzung der alten Stadthäuser stoßen in der Politik noch auf wenig Resonanz, seine Vision treibt er dennoch weiter voran. In Vorfeld der Ratssitzung hat er jetzt den Fraktionen ein Konzept unter neuem Namen geschickt, „für eine schnelle, bezahlbare und nachhaltige Umsetzung – und für eine Stadtentwicklung, die spürbare Verbesserungen für die Gemeinschaft schafft“.

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Stadt will und muss 390 Millionen Euro in Abwasser investieren

Beim Versuch, ein einigermaßen schlankes Konzept für die Abwasserbeseitigung aufzustellen, war Bergisch Gladbach gescheitert. Nun nimmt die Verwaltung einen neuen Anlauf. Weil die rechtlichen Anforderungen in der Zwischenzeit weiter gestiegen sind, rechnet sie bis 2037 mit Ausgaben von 390 Millionen Euro. Ohne ein Konzept drohen jedoch rechtliche, finanzielle und planerische Konsequenzen – bis hin zum Stopp für neue Baugebiete.

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