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3 Kommentare

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  1. Den Beitrag von Frau Claudia Tucher-Junker halte ich für immens wichtig – nicht, dass ich ihn von den Inhalten her für durchgängig nachvollziehbar halte (das auf keinen Fall!) -, aber weil er eben nicht auf tumben Verschwörungstheorien beruht, sondern auf sehr intelligente Weise Bedenken ausformuliert, die sogar die Masse der gutbürgerlichen und gebildeten Impfverweigerer ängstigt.
    Es scheint an gut funktionierender Aufklärungsarbeit zu fehlen. Damit meine ich pro-aktiv vorgetragene, gut verständliche und selbstverständlich wahre Sachinformationen zu den Wirkweisen der unterschiedlichen Vakzine.
    In den Aufklärungsbögen, den Impfwillige sogar zur Unterschrift vorgelegt bekommen, sind die Risiken und Nichtrisiken sicherlich gut verständlich erklärt. Damit wird dieses Wissen jedoch noch kein Allgemeingut.
    Dass nun keine Fernsehnachricht ohne Bildbericht von Hektik auf Intensivstationen auskommt, führt letzten Endes zur Abstumpfung, wie auch die mantraartig vorgetragenen Appelle der prominenten Virologen.
    Also, wie sag ichs meinem Kinde, ohne es mit Informationen zu überfüttern? Ich persönlich halte zwar nichts von Werbung, könnte mir jedoch gut vorstellen, dass zum jetzigen Zeitpunkt die Werbestrategen mit all ihrem psychologischen Know-How am Zuge sind. Kurze Spots, vergleichbar mit Wahlwerbung („inhaltlich sind nicht die Sender verantwortlich, sondern die Parteien“ …. usw. Sie wissen schon…) hinter den abendlichen Nachrichtensendungen könnten zumindest für ein verbessertes Allgemeinwissen sorgen. Die Möglichkeiten, Impfakzenptanz zu fördern und eine Impfpflicht zu vermeiden, wurden – wie auch weitaus klügere Köpfe zunehmend feststellen – auch meines Erachtens noch nicht ausgereizt.

  2. Sehr geehrte Frau Tucher-Juncker, Sie verbreiten hier Falschinformationen.

    Es gibt inzwischen viele Informationen über Nebenwirkungen der Corona-Impfung.

    Es gibt bei Impfungen, keine Folgeerkrankungen (bei Covid 19 hingegen schon):

    https://www.pei.de/SharedDocs/FAQs/DE/coronavirus/sicherheit-wirksamkeit-impfstoff/6-coronavirus-impfstoff-covid-19-langzeitfolgen-impfstoffe-impfung.html

    Long-Covid-Syndrome gehen nicht auf die Impfung zurück, sondern auf die Infektion mit Corona.

  3. Guten Morgen,
    die öffentliche Diskussion bezüglich der Corona Impfung bei Kindern macht mich sehr nachdenklich. Ich bin über 60 Jahre alt und zähle als geimpft. Das war für mich in meinem Alter gar keine Frage. Risikoabwägung gegen Nutzen.
    Aber unsere Kinder haben ihr ganzes Leben vor sich.
    Ich selber habe 3 lebende Kinder. Bei den Impfungen gegen Kindererkrankungen zählte ich immer zu den Impfgegnern.
    Für mich hat jede durchlebte Kindererkrankung einen Entwicklungsschub beinhaltet. Jede Erkältung oder Grippeerkrankung dem Körper die Möglichkeit eröffnet die Immunabwehr zu stärken.
    Aber so lange so wenig Information über die eventuellen Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen erforscht sind, darf der momentan zugelassene Impfstoff, egal welcher, für diese Altersgruppe nicht empfohlen werden.
    Was ist mit den Folgeerkrankungen der Impfung, oder mit den Folgeerkrankungen nach durchlebter Covid Infektion? Alleine in meinem Bekanntenkreis, ältere Menschen über 60 Jahre, die nach erfolgter Impfung seltene Erkrankungen entwickelt haben, die vorher nicht da waren?
    Was ist mit Kindern nach erlebter Covid Infektion, die, auch erst nach Monaten, an Beschwerden leiden, die eventuell auf die Covid Infektion zurückzuführen sein könnten?
    Das Long-Covid Syndrom beinhaltet, nach meinem Kenntnisstand, multiple Störungen der Motorik und Sensomotorik. Aber diese Beschwerden werden der vorangegangenen Corona Infektion oder Immunisierung durch Impfung nicht zugeordnet? Trotzdem sind die Symptome da.
    Manchmal habe ich negative Gedanken: Dürfen diese Zusammenhänge nicht gesehen werden? Oder ist ein Gedanke hieran so abwägig?
    Ich wünsche mir, dass der Totimpfstoff/z.B.Novavax ,schnell seine Zulassung erhält und eine Aufklärung über die enthaltenen Inhaltsstoffe erfährt.
    Dann wird es noch momentanen Impfgegnern und Eltern, die voraussichtlich irgendwann die Entscheidung für die Corona Impfung für ihre Kinder treffen müssen, leichter gemacht zu handeln und die soziale Gemeinschaft zu unterstützen.