Ein echter Geheimtipp. Zwar direkt gegenüber vom Lerbacher Schloss, aber dennoch etwas abseits gelegen – und eine echte Alternative für den nicht ganz so dicken Geldbeutel.

Im vorderen Teil der uralten Gaststätte fühlt man sich wie in einem der inzwischen fast ausgestorbenen irischen Pubs: gedrängt, vollgestopft, gemütlich, familiär (und überhaupt nicht spießig).

Im Anbau dann ein modernes, aber ebenso gemütliches, fast schon großstädtisches Restaurant, dahinter dann eine nette Terasse unter Weinranken und ein riesiger Biergarten am Waldesrand.

Die Karte ist klein, aber vielseitig – von bergischen Spezialitäten über italienische Kost bis hin zum Steak, all das zu vernünftigen Preisen. Dazu ein Köstritzer vom Fass oder ein guter offener Wein (mein Tipp: der Tempranillo, klasse).

Das Personal ist eine Klasse für sich: sehr freundlich, aufmerksam, kompetent. Eine echte Stammkneipe, wenn es nicht so abgelegen wäre.

Weitere Informationen:

Alles was Sie über Schwäckes Waldgaststätte wissen müssen

Gastronom

Mich interessiert, wo im Bergischen man gut Essen und Trinken kann. Darüber schreibe ich positiv kritisch, das andere verschweige ich. Tipps sind willkommen, bei den Kommentaren.

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1 Kommentar

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  1. “Geheimtipp” – schön wär’s! Den Geheimtipp kennen inzwischen gaaaanz viele Leute. Trotzdem – Essen gut, Bedienung freundlich, was will man mehr?