Bei der Schulplanung gehen die Optionen aus
Die BLZ fasst noch einmal den Stand der Schulstandortdebatte zusammen. Nachdem der Ahornweg als Ausweichquartier für das NCG ausgeschlossen wurde, bleibe eigentlich nur noch das Kleefeld als Option, denn die Sanierung des NCG sei zu teuer. Völlig offen sei dann aber die Frage, was aus der Haupt- und der Realschule am Kleefeld werden solle. Ohnehin präferiert die Stadtverwaltung die neue Form der Sekundarschule – doch wollen Lehrer und Eltern die Realschulen erhalten – und wenigstens eine Hauptsschule wird Bergisch Gladbach als Kreisstadt wohl anbieten müssen. Im Januar wird die politische Debatte konkreter.
Quelle: BLZ offline
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Die Refrather Grillhütte wird zum Politikum
Die Grillhütte auf dem Refrather Marktplatz steht weiter leer. Der Stadtrat lehnte einen von der Verwaltung vorgeschlagenen Pächter ab, dessen Konzept “Imbiss und Obst” nicht überzeugte. Refrather Ratsherren wie CDU-Fraktionschef Mömkes verstehen gar nicht, warum die Stadt überhaupt Eigner bleiben will, aber die Verwaltung verteidigt den Anspruch auf das gesamte Gelände. Allerdings drängt das Problem viele Refrather sehr: denn mit der Grillhütte sind auch die öffentlichen Toiletten am Marktplatz geschlossen.
Quelle: KSTA
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Bergische Köpfe

  • Rolf Menzel feierlich verabschiedet, KSTA, BLZ offline, alle Beiträge über Rolf Menzel
  • Daniela Viola Pfau (28) aus Bensberg wird nach zweijährige Zurüstungszeit zur Prädikantin in der evangelischen Kirche Delling ordiniert, BLZ offline
  • Volkmar Müller (60) ist technischer Leiter und der  Bühnenbauer des Bergischen Löwen, KSTA offline
  • Hans Josef Koch aus Kürten baut Krippen als Unikate mit liebevollen Details, KSTA
  • Klaus Widdig (65) aus Odenthal ist seit 30 Jahren als psychologischer Personalberater selbstständig, KSTA offline

Weitere Berichte

  • Der Rheinisch-Bergische Kreis hatte alle Schulden zurückbezahlt und ist völlig schuldenfrei, das strukturelle Defizit (ohne Sondereinnahmen) liegt allerdings bei fünf Millionen Euro, KSTA, BKZ offline
  • Modernisierung der nun städtischen stationären Blitzanlagen führt zu Verkehrschaos, BLZ offline
  • Diskussion über verkaufsoffene Sonntag wird vertagt, KSTA offline
  • Franz Liszt Akademie in Refrath zeigt Farbholzschnitte aus der Hand von Hiroshige Utagawa, BLZ offline, iGL
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Die lieben Nachbarn

  • Kürten erhöht Steuern und Abgaben kräftig, BLZ offline

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Aktualisierung: Was der Tag bringt

Diese Presseschau gibt den Stand am Morgen wieder. Tagsüber kommen laufend Nachrichten herein. Die greifen wir in unserem Twitterkanal i_GL auf – doch das ist etwas für Spezialisten. Aber ab sofort können Sie die Kurznachrichten hier bequem verfolgen. Falls Sie die Presseschau schon morgens lesen lohnt es sich also, im Laufe des Tages noch mal vorbei zu schauen. Falls Sie selbst twittern und ihre Meldungen hier erscheinen lassen wollen: markieren Sie ihre Tweets mit #gl1. Das reicht.



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  • Alle Meldungen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge, die aktuellsten ganz oben.
  • Automatische Aktualisierung alle 15 Minuten. Wenn Sie mit der Maus über den Kasten fahren erscheint rechts ein Schieberegler, man kann auch mit den Pfeiltasten nach unten scrollen.
  • RT steht für ReTweet ( Meldungen, die nur weitergeleitet wurden), hinter @ folgt der Absender. “RT @ksta_rbo” steht also für eine Meldung des KSTA, die aufgegriffen und an die eigenen Leser weitergeleitet wurde.

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1 Kommentar

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  1. Von Zusammenfassung der Debatte – wie der Admin in der Presseschau schreibt – kann nicht die Rede sein. Herr Franken betreibt aus meiner Sicht weiterhin tendenziöse Berichterstattung. Nachdem er zunächst schlecht recherchiert hat und am Mittowch aus schon überholten Informationen noch eine Meldung zusammengeschustert hat, treibt er nun die für unsere Schule schädliche Berichterstattung weiter. So trauert er immer noch der nicht mehr geplanten Verlegung des NCG an den Ahornweg nach. Er hält z. B. in seinem Artikel Rat und Verwaltung vor, dass es sich bei einer Verlegung nur um 1800 m Luftlinie handelt. Dass die 1800 m Luftlinie gerade in Bergisch Gladbach verkehrstechnisch aber ungleich “länger” sind, weiß jeder Gladbacher selbst bzw. er kann ein entsprechendes Beispiel hierfür im Artikel zum Thema “Starenkästen” auf derselben Zeitungsseite lesen. Zugleich ist Herr Franken derjenige, der nur begrenzte Optionen zur Geltung kommen lässt. Dass das Profil des NCG mit dem Standort (Stichwort Aula) eng verknüpft ist, ignoriert er ebenso wie viele andere, die ihre Meinung zu diesem Thema äußern. Dass das studentische Gutachten z. B. als ein Szenario die Aufgabe des Standortes Kleefeld und die Verlegung der dortigen Realschule an den Standort Reuterstraße vorschlägt, wird in der öffentlichen Diskussion immer wieder verdrängt. Während das Gelände am Kleefeld für unser Gymnasium zu klein ist und kein Entwicklungspotential bereithält, ist das Gelände an der Reuterstraße für eine solche Option durchaus geeignet.