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Nach einem monatelangen zähen Kampf ist die Debatte über Bergisch Gladbachs künftige Schullandschaft plötzlich gewaltig auf Touren gekommen.

Zuletzt hatte es im Otto-Hahn-Gymnasium gegärt. Sollte das NCG, wie abzusehen war, mit seinem Bürgerbegehren für die Sanierung der Schule in der Reuterstraße erfolgreich sein, bliebe womöglich kein Geld mehr für die ebenfalls überfällige – und eigentlich sicher gelaubte – Sanierung des Schulzentrums in Bensberg.

Dabei sorgte das “forsche Vorgehen” des NCG, so ein Elternvertreter des OHG, in Bensberg durchaus für Unmut. Das Vorgehen der  Schulen hätte besser abgestimmt werden sollen. Daher machten sich Schulleitung und Elternschaft notgedrungen daran, eine Initiative für ein eigenes Bürgerbegehren in Gang zu setzen.

Diese Aktion war am Montag bereits in der CDU-Ratsfraktion diskutiert worden. Doch war dabei den OHG-Vertretern – und vielleicht auch den CDU-Ratsherren – nicht bewusst, dass im Rathaus selbst eine grundsätzliche Kehrtwende unterwegs war.

Wie die Stadtverwaltung am Donnerstag mitteilte, begründet die Elternbefragung eine völlig neue Lage – was in der logischen Konsequenz heißen müsse, dass NCG und OHG an ihren Standorten bleiben und schnellstmöglichst saniert werden sollen.

Woher das Geld dafür kommen soll, ob die derzeit recht üppig sprudelnden Gewerbesteuereinnahmen dafür reichen, blieb jedoch offen.

Weitere Informationen:

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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