Im zweiten Teil unserer Serie zur Erlebnisroute Kalkstein geht es zu einem alten Steinbruch, heute ein idyllischer, kleiner Wald auf einem Privatgrundstück. Ich habe beschlossen, nicht zu sagen, wo er ist. Es reicht, wenn Führungen dorthin gemacht werden. Allzuviele Füße tun ihm sicherlich nicht gut.

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Der letzte Rest Abendsonne vergoldete uns noch ein paar Baumkronen.

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Wir durften dort noch eine alte Munitionskammer finden.

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Ausschnittvergrößerung von der Tür auf der noch Warnhinweise zu finden sind. 50 kg Amonsalpeter Sprengstoff, nicht rauchen, nicht mit Feuer und Licht hantieren und das Wort Streichhölzer kann ich entziffern. Mehr nicht.

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Und unter einer Baumwurzel war noch eine Schicht angeschütteter Kalkstein zu sehen. Auf dem Foto kommt das nicht so rüber. Das war ungefähr 2 oder 2,5 Meter breit.

Außer diesen Resten kann man dort auch noch viele seltene Pflanzen und einheimische Orchideen finden. Aber danach haben wir an diesem Tag nicht gesucht. Unsere Kalksteinroute war noch nicht zu Ende. Denn sie versprach ja auch noch Fossilien und Grottensteine. Unter Grottensteinen konnte ich mir nichts vorstellen.

Wird fortgesetzt.

Weitere Informationen:

Evelyn Barth

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Seit Herbst 2012 genieße ich meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Mit dem Reporterhund BamBam erkunde ich die Stadt und die Umgebung. Dabei halte ich Ausschau nach Schönem und Ärgerlichem. Über beides...

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