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2021 war ein hartes Jahr. Ein Jahr, in dem wir Sie schnell und zuverlässig informiert haben. Zu Corona, zur Lokalpolitik und zu anderen wichtigen Themen. 

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Neben der Neugestaltung der Fußgängerzone gibt es im Rahmen der Regionale 2010 ein weiteres Projetkt, das begonnen wurde aber noch nicht fertig ist: Der Strundepark. Bisher habe ich mich darum wenig gekümmert, weil es über Monate hinweg den gleichen Anblick bot: Eine matschige Baustelle, mit Gräben, Löchern und aufgerissen Straßenteilen.

Außerdem macht mich dieses Projekt zornig. Denn im Gegensatz zur Fußgängerzone halte ich diese Geschichte tatsächlich auch für Geldverschwendung. Ich bin ganz einfach nach wie vor der Meinung, dass die Innenstadt keinen weiteren Park braucht, aber die Parkplätze, die dort verloren gehen sehr vermissen wird. Denn bei allen Alternativen an Parkplatzangeboten ist zum Teil immer noch nicht sicher, ob sie gebaut werden, oder ob sie die gleiche Anzahl an Stellflächen bieten werden, die hier verloren gegangen sind.

Aber da ist auch seitens der Geschäftsleute viel Herzblut vergossen worden und es hat alles nichts genützt. Die Parkplätze sind weg. Der Normalbürger mit Normalverstand versteht das nicht mehr.

Wie sieht es dort nun aus? Wenn man auf der Höhe des “Cafe Centrale” zur Buchmühle abzweigt bietet sich derzeit dieser Anblick.

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Auf diesem Stück wird uns die Strunde also zukünftig auf ihrem Weg zum Forumspark entgegenkommen. Sie wird bei den Leuten vor der Haustür entlangfließen. Hauseingänge und Garageneinfahrten erhalten eine Brücke.

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Auch die Volkshochschule hat zukünftig die Strunde direkt vor der Tür.

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Dieses Schild zeigt, was uns dort zukünftig erwarten wird. Eine große Wiese, auf der man sich wohl tummeln darf, wenn das Bild nicht lügt. Der Bach mit einer gemauerten Seite und einem sanften Ufer zur Wiese hin.

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Das sieht dann so aus. Hier der Blick von der VHS Richung Kiesergebäude.

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Wenn man dann am Bauzaun entlang weitergeht, liegt links noch viel Dreck und Steine.

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Rechts sind ein paar Ausweichparkplätze auf der Rückseite des Sanitätshauses Munny, an der Hauptstraße. Ob die dort bleiben weiß ich nicht.

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Dieser Blick geht Richtung Grundschule und Rosengarten. Entlang der weißen Linie, wird die Strunde dann eine Kurve fließen.

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Das Bachbett wird wohl sehr natürlich gestaltet, denn es liegen dicke Findlinge darin.

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Hier irgendwo muss dann der Anschluss zum jetzigen “Bach im Kanal” hergestellt werden, denn von dort hinten muss sie kommen.

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Ich bin sehr neugierig, wie dieser Park genutzt werden soll. Als Sonnenliege? Als Grillwiese? Oder so, wie der Rosengarten, nämlich gar nicht oder von Obdachlosen?

Es gibt dort meines Wissens keine Restauration, abgesehen von dem Garten eines kleinen Cafes an der Hauptstraße. Wird man sich etwas zu essen mitbringen dürfen, um dort auf einer Decke ein Picknick zu machen? Bestimmt nicht. So etwas verursacht herumliegenden Müll.

Ich frage mich, was man da soll. Da setz ich mich doch lieber in der Fußgängerzone auf eine Bank, statt hier, wo vermutlich niemand sein wird. Man darf da also sehr neugierig bleiben. Ich denke, der Sommer 2013 wird uns die ersten Antworten liefern.

Weitere Informationen:

Evelyn Barth

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Seit Herbst 2012 genieße ich meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Mit dem Reporterhund BamBam erkunde ich die Stadt und die Umgebung. Dabei halte ich Ausschau nach Schönem und Ärgerlichem. Über beides...

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