34 Teams beteiligten sich in Bergisch Gladbach drei Wochen lang an der Aktion Stadtradeln. Nach dem Abschluss zieht die Stadt eine positive Bilanz und plant auch im kommenden Jahr wieder teilzunehmen. Die Aktion soll Spaß am Radfahren wecken und ein Zeichen für Klimaschutz zu setzen.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der Stadt Bergisch Gladbach

Von 25. Mai bis 14. Juni 2026 fand in Bergisch Gladbach wieder die Aktion STADTRADELN statt, die im Zeichen des Klimaschutzes und für mehr Bewegung im Alltag steht. Bei der dreiwöchigen Aktion sammelten 34 Teams insgesamt 155.000 km auf dem Fahrrad. Damit konnten 25 Tonnen CO2 durch die Nutzung des Fahrrads statt des Autos eingespart werden.

Ragnar Migenda, Erster Beigeordneter, freut sich über das Ergebnis: „Das zeigt, wie beliebt das Fahrrad in Bergisch Gladbach ist. Jeder Weg auf dem Fahrrad statt mit dem Auto und somit jede eingesparte Tonne CO2ist wichtig für den Klimaschutz, wie wir kürzlich bei der Hitzewelle erlebt haben. Ich bedanke mich bei allen, die diese tolle Aktion mit unterstützen“.

1. Platz für Otto-Hahn-Schulen

Den ersten Platz haben wieder die Otto-Hahn-Schulen erreicht mit über 15.500 km. Auf dem zweiten Platz landete mit knapp über 13.000 km das Team des Bürgerportals in-gl. Mit über 11.000 km haben die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Herkenrath den 3. Platz im städtischen Gesamtranking erzielt.

Auch die Stadtverwaltung war in diesem Jahr wieder mit dem eigenen Team „Radelndes Rathaus“ dabei und holte mit knapp 8.000 km den achten Platz. Nach den Sommerferien wird es für die drei besten Teams wieder eine kleine Siegerehrung im Rathaus Bensberg geben.

Im Rheinisch-Bergischen Kreis wurden beim STADTRADELN knapp 527.000 km gesammelt und damit der Trend der Vorjahre fortgeführt: Jährlich kommen etwas mehr Kilometer zusammen. Bergisch Gladbach ist wie jedes Jahr die Kommune mit den meisten Gesamtkilometern. 

21 Tage im Einsatz für die Umwelt

Die Aktion Stadtradeln wird deutschlandweit vom Klimabündnis organisiert und findet von Mai bis Oktober, je nach Kommune, in einem festgelegten Zeitraum von 21 Tagen statt. Ziel der Aktion ist es, den Spaß am Radfahren zu wecken und etwas Gutes für die Gesundheit und die Umwelt beizutragen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob man professionell Radrennen fährt oder Gelegenheitsradlerin ist. Denn es zählt weniger, wie viele Kilometer am Ende gefahren worden sind, als das Engagement und die Teilnahme jedes und jeder Einzelnen. Nächstes Jahr wird die Aktion wieder stattfinden.

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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