Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Zitat: Allerdings ist das Tempolimit an der Stelle, an der die Busse tatsächlich aufzusetzen drohen, aufgehoben – dort darf wieder 30 km/h gefahren werden.
Zitat Ende
Wieso darf da jetzt 30 km/h gefahren werden. Ist da nicht mehr durchgehend 20 km/h ?
Schauen Sie auf das zweite Foto, das erklärt es: Am Ende der Zone, an der Auffahrt zur Rampe ist wieder 30 erlaubt. Wenn der Busfahrer dort ankommt und Gas gibt setzt der Bus hinten auf.
Welcher V. richtet Tempo 5 km/h ein und vergisst, das ausschließlich auf Busse zu beschränken? Gleichwohl ist damit das Problem Stationsstraße keineswegs gelöst. Die Kommentare zeigen, dass ohnehin km/h 5 nicht überschritten werden kann wegen des Fußgängerüberwegs, der Busse und der Ausfahrt Parkhaus, wobei die Fußgänger das größte Hindernis sind. Die müssten unterirdisch oder per Brücke in den Bereich der Busse kommen können, wobei die zu erwartenden Kosten kaum zu stemmen sind. Also, Stationsstraße hinter der Parkhausauffahrt nur für Busse, Taxis, Polizei und Rettung frei lassen, der Restverkehr muss andere Wege finden.
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Auch hier mussten wir den Kommentar bearbeiten; bitte unterlassen Sie persönliche Beleidigungen.
Ich habe gestern auf der Stationsstrasse testweise versucht, mit meinem 125er Roller 5 km zu fahren. Ich drohte bei 6 oder 7 km bereits ständig umzufallen. Für 2rädrige Fahrzeuge mehr als eine Herausforderung.
Aktualisierung: Die Stadt hat die Schilder inzwischen ergänzt. Allerdings nicht wie angekündigt mit dem Zusatz „Achtung Straßenschäden“, sondern mit dem Wort „Busse“. Damit soll die Geschwindigkeitsbegrenzung offenbar auf Busse beschränkt werden. Allerdings ist das Tempolimit an der Stelle, an der die Busse tatsächlich aufzusetzen drohen, aufgehoben – dort darf wieder 30 km/h gefahren werden.
Höchst interessant! Alleine schon wenn man auf das hier eingangs erscheinende Verkehrsschild schaut. Wenn Tempo 20 durchgestrichen ist, darf man wohl schneller fahren? Das ganz kleine Schildchen darunter dürfte wohl etwas anderes bedeuten (vielleicht hat man hier in Schilda dann Hinweise auf Tonnen vergessen – als für Busfahrer die Begrenzung auf Zuladung von Fahrgästen)
Verstehe die ganze Aufregung nicht.
Kann mich nicht erinnern, auf Stationsstrasse jemals schneller als im Schritttempo vorangekommen zu sein.
Habe jetzt nie dabei auf den Tacho geschaut, aber im Schnitt werden es wohl nicht mehr als 5 km/h gewesen sein.
Hätte die Stadt keine Schilder aufgestellt, wäre es vermutlich keinem hier aufgefallen und alle hätten sich brav ohne zu murren weiter mit 5 km/ h durch die Stationsstrasse bewegt und sich nix dabei gedacht.
Sehe ich genauso. Außerdem gibt es da seit Jahren ja relativ harte Schwellen, die man ohnehin nur im Schrittempo nehmen will, einen viel frequentierten Zebrastreifen, und vor dem Löwencenter muss man eh sehr vorsichtig fahren, weil einem da ständig Fußgänger vor’s Auto springen oder sich Busse reindrängen.
Wieder ein Alleingang des Herrn Migenda? Die Straßen in Bergisch Gladbach sind an vieldn Stellen katastrophal. Repariert sie einfach. Tempo 5 ist Satire, oder?
Könnte man dort nicht eine Fahrradstraße einrichten?
Nur, wenn Fahrräder etc. Kennzeichen bekommen und zur Sicherheit der Fußgänger, welchen einfach die Straße ohne Rücksicht auf ihre Gesundheit überall queren, auch regelmäßig geblitzt wird. FahrradfahrerInnen sollten dann aber auch Helmpflicht haben, weil sie dem allgemeinen Tenor folgend, bei der Höchstgeschwindigkeit umfallen werden /Satire aus.
Was geht den normalen Autofahrer an, wenn Busse wo auch immer aufsetzen? Dazu fällt der Stadtverwaltung tatsächlich ein, Tempo 100 einzurichten. Wer hat denn da völlig den Bezug zur Realität verloren?
Wenn der Bus aufsetzt und es nicht mehr weitergeht, weil der Bus ggf. beschädigt ist, geht es sie als Autofahrer, der hinter dem Bus steht, sehr wohl was an. Bei Tempo 100 haben allerdings sie den Bezug zur Realität verloren.
Also nicht aufregen, wenn ich nach Bonn schaue sind wir mit der Höchstgeschwindigkeit 5 km/ h noch sehr gut bedient.
Die Menschen in Bonn würden sich da sehr freuen.
Blumen pflücken während der Fahrt erlaubt und auch die Möglichkeit eines Bauchladen mit frischen Brötchen und Getränke lassen den Wirtschaftlichen Aufschwung erkennen.
Ein einfaches Warnschild vor Straßenschäden hätte nicht gereicht? Wenn jemand aufsetzt und sich das Auto kaputtmacht, wäre die Stadt dann doch aus der Haftung raus.
Es sind außerdem nur sehr kurze Abschnitte, wo überhaupt die Gefahr des Aufsetzens besteht. Der größte Teil ist problemlos befahrbar, da sind andere Straßen in Bergisch Gladbach in einem erheblich schlechteren Zustand.
Es wäre schön, wenn die Stadt hier mehr Augenmaß gehabt hätte. Die Verkehrssituation ist wegen dem Ausfall der Linie 1 und der nach wie vor hohen Unzuverlässigkeit der S11 sowieso gerade schwierig, vor allem für Pendler.
Lustig – bei älteren Autos, wie meines, fangen die Zahlen des Tachos erst bei 20 überhaupt an :-)
Straßenschäden sind mir in der Stationsstraße noch nicht aufgefallen, im Gegensatz zur Buchholzstraße!!
Bei alten Autos gilt vermutlich noch die Regel, die mir mein Fahrlehrer für Spielstraßen beibrachte: Die Tachonadel darf sich nicht bewegen.
Mittlerweile wird man leider von vielen Zeitgenossen im Straßenverkehr als Hindernis wahrgenommen, wenn man sich an die Tempolimits hält. Zum Glück war ich noch nicht in der Situation, aber es wird sicher unangenehm, wenn man dort die 5 km/h fährt und von hinten dann gedrängelt wird.
@RK
“Wenn jemand aufsetzt und sich das Auto kaputtmacht, wäre die Stadt dann doch aus der Haftung raus.”
Kommt das nicht aufs gleiche raus? Wer hier mit seinem (tiefergelegten?) PKW oder als Busfahrer schneller als 5 km/h fährt und aufsetzt, ist an seinem Schaden selbst Schuld und NICHT die Stadt.
Ist m.E. nur ein anderer Weg, Schaden von der Stadt abzuwenden oder nicht?
Und die Busse, die hier aufsetzen, können meines Wissens 5 km/h.
Das Problem ist, dass die 5 km/h nicht nur an den beiden Enden der Straße gelten, wo man mit dem Fahrzeug aufsetzen kann, sondern über die gesamte Länge der Straße.
Ich habe absolut kein Problem damit, mit 5 km/h über die Rampensteine zu fahren. Aber über den Rest der Strecke ergibt es einfach keinen Sinn. Da ist die Straße für Gladbacher Verhältnisse tadellos.
@RK zu “Rest der Strecke”
Ich finde das ok so.
Die Alternative wäre vielleicht gewesen, auf der kurzen (über wieviele laufende Meter sprechen wir eigentlich?) Strecke zwei neue Pfosten einzubetonieren, nur um dort weitere 4 (hier: 2xTempo 5 und 2xEnde Tempo 5) Schilder daran aufzuhängen?
Man kann eigentlich auch mal mutig unnötige Kosten vermeiden und einfachen, übersichtlichen (kein Schilderwald), schnellen Lösungen den Vorzug geben, anstatt immer den teuersten, komplizierteren.
@Ulla: Richtig. Das meinte ich mit meinem Vorschlag: Statt 5 km/h ein Schild “Straßenschäden”.
Und woher soll der Bus- oder mancher PKW-Fahrer, der die Stelle nicht kennt oder sieht, dann wissen, dass er hier besser 5 km/h statt 20 fährt, weil er sonst aufsetzt?
Wenn es nach Straßenschäden ginge müsste man in fast der ganzen Stadt das Tempolimit einführen:-(
Jetzt drehen sie völlig am Rad in GL.
5 km/h ist Fußgängergeschwindigkeit, da fällt man ja als Radfahrer fast schon um. Beseitigt die Straßenschäden und gut ist.
Wer als Radfahrer nicht Schrittgeschwindigkeit fahren kann, ohne zu torkeln, sollte das Ding sowieso besser schieben.
Wie wäre es, die Stationsstraße für den KFZ-Verkehr komplett zu sperren – also Durchfahrt nur für Busse, Fahrräder und Taxis? Es wäre m.E. einen Verkehrsversuch wert, die Auswirkungen, sprich die Verlagerung auf umliegende Straßen zu testen.
Zur Erinnerung: In einigen Jahren (wenn wir Glück haben ~2035) wird sich der Takt der S-Bahn verdreifachen. Wenn alle 3-4 Minuten eine Bahn ankommt oder abfährt, werden noch deutlich mehr Fußgänger die Stationsstraße queren. Der KFZ-Verkehr dürfte weitgehend zum Erliegen kommen, zumindest in der Hauptverkehrszeit – mit Folgen insbes. auch für den Busverkehr.
Die Fußgänger haben auf der Stationsstraße KEIN Recht, einfach die Straße zu überqueren wann und wo sie wollen. Es ist eine Straße, keine Fußgängerzone. Und wo bitte sollen die Autofahrer langfahren, die zur Paffrather Straße Richtung Schildgen bzw. zum Krankenhaus an der Robert-Koch-Straße (Ärztehaus/Röntgen) oder zur Laurentiusstraße wollen? Die Stationsstraße halte ich für eine der wichtigsten Querverbindungen. Außerdem wäre eine Reparatur/Sanierung der Straße doch eine Möglichkeit, die Straße befahrbar zu lassen bzw. zu machen?
Liebe Frau Bernhauser:
“Die Stationsstraße halte ich für eine der wichtigsten Querverbindungen.” “wo bitte sollen die Autofahrer langfahren, die zur Paffrather Straße Richtung Schildgen wollen”
Sie sprechen hier ein Rätsel an, dass mich u.a. auch schon lange beschäftigt.
Warum fahren Autofahrer, die nach Hand, Paffrath oder Schildgen wollen oder von dort anreisen nicht einfacher und schneller durch den dafür vorgesehenen, komfortableren Tunnel? Dort drinnen stören/behindern weder Fußgänger noch Radfahrer noch parkende Autos die Fahrt!
Sind die Einfahrten in den Tunnel hinein evtl. zu schlecht ausgeschildert?
Und warum quetschen sich stattdessen unnötig viele Autofahrer lieber durch Nadelöhre und verursachen/vergrößern in dem Stadtteil “Stadtmitte” immer mal wieder unnötig ein Verkehrschaos?
Ulla, wenn ich aus Gronau komme ist der Tunnel keine Alternative. Dann müsste ich erst bis zum Kreisel an der Gohrsmühle fahren und von dort zurück in den Tunnel. Der Verkehr vor dem Kreisel ist nachmittags schon enorm und es kommt zum Stau.
@Anno Nüm: Aus Gronau fährt man nach Paffrath oder Schildgen ja wohl ohnehin nicht über die Stationsstraße oder den Tunnel, sondern über die Handstraße oder Dellbrücker Straße oder ggf. noch die Hermann-Löns-Straße.
“Der Verkehr vor dem Kreisel ist nachmittags schon enorm und es kommt zum Stau.”
Naja, möglich, aber ich bezweifle, dass die Situation bzw. das Vorankommen inmitten der Fussgänger-Bus-Auto-Fahrrad-Gemengelage zu den Zeiten am Busbahnhof für die Autofahrer, die m.E. häufig durch ihre besonders kurze Zündschnur auffallen, weniger nervenaufreibend ist.
Herr Nym, fahren Sie einfach mal durch den Tunnel, die gefühlte, “vertrödelte” Zeit am Kreisel holen Sie dadurch wieder rein!
Hallo Herr Lingmann,
doch aus Gronau (dazu zählt auch noch der Bereich um das Einkaufsgebiet zwischen der Cederwaldstraße und dem Gronauer Mühlenweg, also alle Autofahrer die von Refrath über Gronau nach Paffrath wollen) fahre ich nicht den von Ihnen genannten Weg. Das ist ein Umweg, habe ich zigfach ausgetestet.
@Ulla, ob Sie es bezweifeln oder nicht. Ich habe festgestellt, dass der Weg über den Kreisverkehr in den Tunnel einfach keine zeitsparende Alternative ist um meine Strecke zu fahren.
Hallo Anno Nüm, es ehrt Sie, dass Sie es wenigstens ausprobiert haben, aber dennoch frage ich mich, welchen Effekt oder Sinn der Bau des Tunnels denn haben sollte.
Vielleicht für diejenigen, die mal eben zu Obi wollen? Oder zu Lappland Auto waschen?
Ich hatte eigentlich immer gedacht, die Stadtmitte solle durch den Tunnel entlastet werden.
@Ulla,
der Stadttunnel ist für die Strecke vom Kreisel im Stadtzentrum (d.h. An der Gohrsmühle) in Richtung Paffrath und umgekehrt durchaus sinnvoll und wird auch entsprechend befahren. Jedoch macht es keinen Sinn, vom Kreisel Driescher Kreuz im Stau Richtung Kreisel An der Gohrsmühle zu fahren bzw stockend voranzukommen um dann auf der Gegenspur in den Tunnel zu fahren. Und somit das Verkehrsaufkommen auch noch zu erhöhen.
Mir scheint, dass Sie nicht allzu oft im Berufsverkehr in dem Bereich unterwegs sind.
@Anno Nüm,
Dass man überhaupt erst mal in den Kreisel “An der Gohrsmühle” einfahren muss um in den Tunnel zu kommen ist mir auch klar. Und dass die Verkehrsaufkommen zu Zeiten von Berufsverkehr höher sind, ist auch allgemein bekannt.
Aber wenn alle, die aus Richtung Gronau oder Refrath (Autobahn!) kommen um dann Richtung Paffrath usw. zu fahren, so “schlau” denken/fahren wie Sie, nämlich über den Schleichweg “Stationsstraße”, dann weiß ich jetzt auch, warum die “Stationsstraße” zu Berufsverkehrszeiten aus allen Nähten platzt und die Fahrbahn jetzt schon so ausgeleiert ist.
Ich finde die Stationsstraße eh generell eine Zumutung für Autofahrer. Aber leider ist sie ja der einzige Zugang zu Parkmöglichkeiten. Besonders jetzt, wo im ehemaligen Marktkauf, das Parkhaus auch zu ist. Irgendwo muss man halt zentral parken innerhalb der Innenstadt. Das lässt sich auch nicht weg diskutieren. Und der Pseudoparkplatz vor der Baustelle der Bahn ist auch nicht groß genug dafür. Man ist als Autofahrer ja gezwungen, irgendwie über die Stationsstraße zu kommen und dort dann in der Rhein Berg Galerie zu parken. Wenn man den Zugang einst anders geregelt hat, bin ich auch dafür, die Stationsstraße nur noch für Busse und Taxis frei zu machen. Aber aktuell sehe ich halt keine andre Möglichkeit, von Paffrath aus kommend, in das Parkhaus zu kommen. Zumal ja das Parkhaus am Löwencenter auch nur über Stationsstraße oder hinten über Obi erreichbar ist. Es erscheint alles irgendwie konzeptlos möchte man sagen…
@U.Kleinert,
bald, sehr bald wird die Laurentius Straße fein und fertig sein.
Da könnten dann alle lang….
1 te Möglichkeit jeden Morgen einen Sack kalten Asphalt.
2 te Möglichkeit aus Fräsen und den Schaden beheben.
3 te Möglichkeit komplett erneuern.
So wurde uns das vor kurzem von der Politik erklärt die müssen es wissen.
Kleinert hat Recht! Wir sollten eine Petition machen.
Ich finde die 5 km/h wirklich kein großes Problem. Man fährt halt Schrittgeschwindigkeit wie auch sonst in einer “Spielstraße”. Die Behauptung, dass es sich um einen Shared Space handele, ist allerdings Quatsch. Shared Spaces sehen anders aus, vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Shared_Space#Umsetzung_in_St%C3%A4dten Nur beim Überweg vor dem Löwencenter könnte man an einen Sahred Space denken, der aber durch die gesamte Gestaltung der restlichen Straße konterkariert wird.
Man hätte, anstatt auf der Stationsstraße 20 und jetzt 5 km/h anzuordnen, einfach von Anfang an eine Spielstraße einrichten sollen, in der Fußgänger und Autofahrer gleichberechtigt sind. Oder eben einen konsequent gestalteten Shared Space.
Die Busse setzen an der Rampe in Fahrtrichtung Markt aufgrund der dortigen Kante schon seit Jahren mit dem Heck auf.
Tatsächliche Fahrbahnschäden lassen sich mit dem ungeschulten Auge nicht erkennen – zumindest nicht in dem Umfang wie sie anderswo in der Stadt vorzufinden sind.
Vielleicht sollte die Stadt mal etwas gegen die ständigen Parker auf der Verkehrsinsel unternehmen.
OH JA! Das regt mich so auf! Generell sollte die Stationstrasse nur für Busse und Fußgänger/Fahrräder freigegeben werden!
Straßenschäden? Das allbewerte Argument für Tempolimits! Ein Schelm, wer böses dabei denkt.
Wie so häufig scheitert es seitens der Stadt Bergisch Gladbach an guter Kommunikation.
Und die Busse? Die fahren mehr als 5km/h. Merkwürdig.
Und fehlendem Konzept.
Shared Space? Entsprechend der Beschilderung hat, außer am Zebrastreifen, der Autoverkehr Vorrang vor kreuzenden Fußgängern… wieso sonst richtet man einen Zebrastreifen ein?
Ich habe auch nie verstanden, wie man die Stationsstraße als Shared Space erkennen soll. Lediglich der Fußgängerübergang vor dem Löwencenter zeigt die gewollte Unklarheit, die man von einem Shared Space erwarten würde (siehe bspw. https://de.wikipedia.org/wiki/Shared_Space#Umsetzung_in_St%C3%A4dten). Ansonsten gibt es Bordsteine, die klar die Straße vom Bürgersteig abgrenzen, sogar Absperrketten, einen Zebrastreifen – alles Dinge, die nicht in einen Shared Space gehören.
Der “sogenannte” “shared space” wird nirgendwo so genannt. Wie soll der (Stadtfremde) Verkehrsteilnehmer das verstehen? Es gibt keinen Hinweis/Schild, das die Rechte bzw. Pflichten der Verkehrsteilnehmer zeigt. Warum wird nicht einfach ein Zebrastreifen eingerichtet? Dann wüsste jeder bescheid.
5 Km/h kann ich mit Standgas im ersten Gang recht gut erreichen. Aber Fahrbahnschäden kann ich fast keine erkennen. Auf der Paffrather Straße oben vor der Rampe aber sehr wohl! Da müssten aber viele 5-Kmh-Zonen in GL
eingerichtet werden
Hallo Thomas, ich denke auch, die Paffrather Straße muss vom Kreisverkehr an der Reuterstraße bis in die Innenstadt mit einem Tempolimit von 5 KmH belegt werden. Die Straße in dem Bereich hat Fahrbahnschäden, sie ist dort in einem schlechteren Zustand als jeder Wald- und Feldweg. An der Stationsstraße habe ich jedoch bisher noch keine Schäden festgestellt, jedoch wurde die Ampelführung am Ende der Rampe scheinbar verändert. So stockt der Verkehr bis zum Kreisel und teilweise sogar bis nach Gronau. Es hinterläßt bei mir den Eindruck, dass man es den Autofahrern vermiesen will den Bereich zu befahren.
Alle müssen Ihr Tempo drosseln aber es sind a) die Busse die die Fahrbahn am stärksten Strapazieren und b) die nicht bis zu Ampelanlage durchgezogene Instandsetzung nach dem Wegsacken der Fahrbahn. Ich fahre die Straße jeden Tag und neben dem “Mienenfeld” vom Kreisverkehr Reuterstraße bis zur Ampelanlage hat sich im weiteren Verlauf schnell wieder eine Senke gebildet und die Busse “wippen” dort und verschlimmern den Zustand.
Hätte besser eine Firma die Strassenschilder verkauft gegründet. Der Renner ist dass Model “Achtung Strassenschaeden” und “30” ist in Bergisch Gladbach auch sehr beliebt.
Die Vermietung von Bauzäunen gehört da auch noch unbedingt ins Portfolio. Einmal aufstellen und man hat ohne weitere Arbeit sichere Einkünfte über viele Jahre.
Tempo 5? Ernsthaft? Das ist doch nur noch Realsatire. Schon wieder wird in Bergisch Gladbach ideologische Verkehrspolitik durch die Hintertür betrieben. Der zuständige Beigeordnete weiß genau, dass er für eine vorübergehende Tempobeschränkung keinen politischen Beschluss benötigt – und schafft damit Fakten, bevor überhaupt eine politische Debatte stattfindet. Wer Verkehrspolitik so macht, umgeht den demokratischen Diskurs. Die Bürger haben Anspruch auf nachvollziehbare, verhältnismäßige und transparent begründete Maßnahmen – nicht auf immer neue verkehrspolitische Experimente.