Auf diesem letzten Stück Weg (alle früheren Folgen finden sich hier) sollte man wieder unbedingt festes Schuhwerk tragen, denn der Trampelpfad am Bach entlang ist meistens nass und rutschig. Wie man rasch erkennt stammen die Fotos aus dem Frühsommer – aber bis dahin ist es ja nicht mehr so lange hin.

Wir nehmen die Wanderung an der Stadtgrenze zu Köln (hier die vorangegangene Folge) an dieser Stelle wieder auf und wollen dem BamBam wieder in den Wald folgen.

Zunächst ist das ein breiter, befestigter Weg.

Da kann man sicher gehen und sich ein paar Blicke rundum gönnen. Das lohnt sich hier.

Dann mündet von links ein anderer Weg in unseren ein. Und an dieser Stelle muss man ein bisschen gucken, dass man den Trampelpfad findet, der nach rechts abbiegt und direkt am Bach entlang führt.

Ab jetzt sollte man stehen bleiben, wenn man sich umschaut, denn der Boden ist zu gefährlich um blind draufloszugehen. Zu viele Wurzeln, zuviel rutschiger Waldboden, die Gefahr zu stolpern und zu fallen ist hier groß. Aber stehen bleiben, um mal einen Blick nach hinten zu werfen, lohnt sich immer. Da sieht alles ganz anders aus.

Ansonsten fühlt man sich wie im Urwald.

Und an dieser Stelle ist unsere Mutzbachwanderung dann ganz plötzlich zu Ende.

Natürlich fließt er geradeaus weiter und man kann ihm auch noch folgen. Aber der Bach fließt durch den Dünnwalder Tierpark. Dort stehen Schilder, dass Hunde verboten sind, darum gehen wir da nicht hin.

Der Bach speist dann das Freibad in Dünnwald und dort ist auch ein Restaurant, wo es leckeren Kuchen gibt. Nicht viel Auswahl an Kuchen, aber sehr lecker, zumeist selbst gebacken.

Folgt man an dieser Brücke dem Weg nach links, kommt man zu den Dellbrücker Baggerseen. Nach rechts gelangt man auf vielen Wegen wieder durch den Wald nach Katterbach, oder zum Schäferhundeplatz oder zur Waldsiedlung Heidgen.

Man kann auch direkt den nächsten Abzweig rechts nehmen und dem Mutzbach entlang wieder zurück folgen. Aber man sieht dort den Bach nicht. Der Weg kommt ungefähr an der gleichen Stelle wieder auf die Straße, an der wir zuvor über die Krötenschutzwand gestiegen sind.

Ich hoffe, diese kleinen Fotoberichte machten Lust, den Mutzbach selbst zu entdecken. Vielleicht trifft man sich dort einmal.

Ende der Mutzbachwanderungen.

Weitere Informationen:

Alle Beiträge über den Mutzbach

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Nach 6 Jahren Hartz IV genieße ich nun seit Herbst 2012 meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Daran, dass ich mehr Zeit als Geld habe, hat sich aber auch mit der Rente nichts geändert. Darum bin ich mit...

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