Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Interessantes Interview mit Hr Sterck vom demokratie.e.V. bei der Print-konkurrrenz….
mehr unsinn als der Rat und die Verwaltungsmenschen können die normalen Bürger auch nicht machen….;-)
Hallo Herr Santillán,
vielleicht bin ich missverstanden worden: Mir geht es primär nicht darum, einen Beschlussvorschlag für einen möglichen Bürgerentscheid zu formulieren, sondern darum, eine objektive, sach- und faktenbasierte Erörterung der Thematik in Gang zu setzen, da die bisherige Diskussion oftmals durch Vorurteile und/oder Unkenntnis gewisser, für die Entscheidungsfindung letztendlich aber sehr wichtiger Basisinformationen und -zusammen-hänge geprägt ist.
Ich wäre allerdings auch der Letzte, der einen Bürgerentscheid nicht unterstützen würde, sofern sich dieser auf eine breite Basis im Rat bzw. der Bürgerschaft stützt.
Ich meine aber erkannt zu haben, dass die Bedenken eines Großteiles der Teilnehmer an der Bürgerinformationsveranstaltung am vergangenen Dienstag gar nicht um die beiden Varianten (BELKAW-Beteiligung vs. Stadtwerkegründung) an sich kreisen, sondern vielmehr die Frage gestellt wird, ob die Stadt die mit einem Einstieg in die kommunale Energieversorgung zwangsläufig verbundenen Risiken überhaupt eingehen soll. Dies war und ist der eigentliche Hintergrund meines Vorschlages für die Formulierung eines Bürgerentscheides, wenn er denn zustande kommt. Aus meiner Sicht wäre auch nur die Abstimmung über eine solche Grundsatzfrage (Städtisches Engagement an der lokalen Energieversorgung: Ja oder Nein) überhaupt für einen kurzfristig angestrebten Bürgerentscheid praktikabel. Ein Bürgervotum zugunsten a) BELKAW-Beteiligung oder b) Stadtwerkegründung ist aus meiner Sicht nicht sinnvoll durchführbar, weil hierzu schon ein gewisses Mindestmaß an energiepolitischen, juristischen und betriebswirtschaftlichen Know-how erforderlich ist, will man die Entscheidungsfindung nicht völlig dem “Bauchgefühl” mit sehr ungewissen Konsequenzen für die Zukunft auszusetzen.
Zur Untermauerung dieser These möchte ich auf die von Ihnen in ihrem
Beitrag skizzierten Beschlussentwürfe eingehen. In diesen ist fast ausnahmslos die Rede von einer Mehr- oder Minderheitsbeteiligung der Stadt mit 51,1 % bzw. 49,9 % an einer Stadtwerkelösung bzw. BELKAW. Wie auch in entsprechenden Wortbeiträgen auf der Informationsveranstaltung mehrfach von verschiedenen Bürgern zum Ausdruck gebracht, wird mit der bloßen Angabe dieser Beteiligungsquote automatisch auch der Grad der Mitsprache-, Entscheidungs- und Vetorechte der Stadt verknüpft. Konkret wurden/werden hier mit einer Beteiligungsquote von 49,9 % kaum/keine unternehmerischen Einflussmöglichkeiten der Stadt bei der BELKAW verbunden, während mit einer 50,1 %-Beteiligung der Stadt an den neu gegründeten Stadtwerken die Vorstellung einhergeht, dass in dieser Konstellation die Stadt ein alleiniges Entscheidungsrecht besitzt.
Dieser Kausalzusammenhang ist grundsätzlich falsch, leider aber irgendwie nicht aus den Köpfen derer zu bekommen, die dieser Fehlinterpretation anheimgefallen sind.
Für die Beurteilung des faktisch-tatsächlichen Ausmaßes der städtischen Entscheidungs- und Mitwirkungsrechte – sowohl bei einer Minderheits-, als auch bei einer Mehrheitsbeteiligung – ist sehr wichtig, sich nicht auf die “bloße” Beteiligungsquote zu konzentrieren. Denn diese Beteiligungsquote spielt in der konkreten Konstellation lediglich eine Rolle bei der
a) Bestimmung der Höhe des Kaufpreises für den Erwerb der BELKAW-Beteiligung,
b) Bestimmung der Höhe der der Stadt aus dem BELKAW-Untermehmensergebnis zufließenden Gewinnanteile,
bzw.
c) der Bestimmung des von der Stadt anteilsmäßig zu entrichtenden Kaufpreises für die Übernahme der Versorgungsnetzte (bei der Gründung eigener Stadtwerke und anschließend erfolgreicher Vergabe der Konzessionen an das Stadtwerk),
d) der Bestimmung des auf die Stadt entfallenden Gewinnanteils aus dem Geschäftsbetrieb der Stadtwerke.
Wenn man allerdings wirklich Aufschluss über die faktischen Gestaltungs-, Entscheidungs- und Vetorechte der Stadt bei der BELKAW sowie den mit einem strategischen Partner gegründeten Stadtwerk erlangen will, ist es prinzipiell erforderlich, sich die gesellschaftsrechtlichen und konsortialvertraglichen Vereinbarungen zwischen der Stadt auf der einen sowie der RheinEnergie bzw. der Stawag/Sadtwerke Schwäbisch Hall auf der anderen Seite näher anzusehen.
Ich selber hatte/habe – im Gegensatz zu Ihnen als Ratsmitglied – selbstverständlich keine Einsicht in diese Verträge. Aus meiner beruflichen Praxis in der “freien Wirtschaft” und der dort gesammelten langjährigen Erfahrung in ähnlich gelagerten Fällen, als auch gestützt auf diesbezügliche Aussagen von Herrn Urbach und den Beratern auf der Bürgerinformationsveranstaltung, gehe ich allerdings mit ziemlich hoher Sicherheit von Folgendem aus:
1. Die RheinEnergie hat der Stadt trotz einer “bloßen” Minderheitsbeteiligungsquote von 49,9 % paritätische Gestaltungsrechte bei der BELKAW eingeräumt. Diese werden sich auf alle wichtigen Entscheidungen innerhalb der BELKAW beziehen, so z. B. hinsichtlich strategischer Ausrichtung, Vertragsabschüsse mit Dritten usw. Auf den Punkt gebracht: keine bedeutsamen Entscheidungen in der BELKAW können von der RheinEnergie allein getroffen werden (aber auch nicht alleine von der Stadt!). Für all diese Entscheidungen ist vielmehr eine gemeinsame Zustimmung der Stadt als auch der RheinEnergie erforderlich.
2. Der Stadt wird auch bei der Gründung eigener Stadtwerke – und trotz ihrer dort vorhandenen Mehrheitsquote von 50,1 % – von den strategischen Partnern kein alleiniges Beschlussrecht bei wesentlichen Unternehmensentscheidungen (Beispiele s. o.) eingeräumt worden sein. Wie ich zu dieser Vermutung komme? Jeder der beiden strategischen Partner will letztendlich – wie im Übrigen die RheinEnergie auch – aus der Kooperation für sich einen finanziellen Nutzen ziehen (alles andere wäre auch für ein kaufmännisch seriös geführtes Energieversorgungsunternehmen mehr als töricht!). Insofern ist es schlichtweg schlecht vorstellbar, dass die beiden potenziellen strategischen Partner die wirtschaftlichen Geschicke bzw. die Entscheidungsgewalt über die zukünftige Entwicklung des Stadtwerkes alleinig der Stadt überlassen, zumal von Seiten der Stadt (wie bei allen anderen Kommen auch) überhaupt keine entsprechend ausgebildeten und in der Energiewirtschaft erfahrenen Experten für die Leitung des Stadtwerkes bereitgestellt werden können. Kein strategischer Partner setzt sich aus diesem Umstand einem derart hohen Risiko aus, ohne entsprechend weitreichende eigene Einflussmöglichkeiten die wirtschaftliche Entwicklung eines Beteiligungsunternehmens – und damit untrennbar verbunden die Höhe der dem strategischen Partner zustehenden Ergebnisbeteiligung – weitestgehend ausschließlich in die Hände kommunaler Entscheidungsträger zu legen, die mit den Gegebenheiten der Energiewirtschaft nicht ausreichend vertraut sind.
Worauf will ich eigentlich hinaus? Mir geht es darum, die Diskussion über das Für und Wider der einzelner Varianten auf der Sachebene(!) Ebene aktiv zu fördern. Dieser Zielsetzung verpflichtet, habe ich gegen eine kontroverse Diskussion und unterschiedliche Standpunkte nichts einzuwenden, ganz im Gegenteil, halte ich diese doch für eine wesentliche Voraussetzung einer lebendigen demokratischen Debatte.
Mir ist es allerdings schlichtweg ein Gräuel, Argumentationen und Kausalzusammenhänge mit verfolgen zu müssen, deren sachlich-fachliche Grundlagen schlichtweg an den Haaren, fern der Realitäten, herbeigezogen sind. Um in diesem Zusammenhang die Brücke zu einem konkreten Beispiel zu schlagen: Die bloße Höhe der städtischen Beteiligungsquote an der BELKAW bzw. am neu gegründeten Stadtwerk ist – ohne nähere Analyse der diesbezüglichen gesellschaftsvertraglichen Vereinbarungen – für die Beurteilung der Vorteilhaftigkeit zugunsten einer BELKAW-Beteiligung oder der Gründung eigener Stadtwerke völlig ungeeignet!
In Anbetracht der auf langer Sicht erheblichen finanziellen Konsequenzen für die Stadt und Ihre Bürgerinnen und Bürger kann und darf die Entscheidungsfindung – völlig unabhängig vom Endergebnis – nicht auf der Grundlage von Halbwissen betrieben werden. Dies nachhaltig zu verhindern, ist und bleibt mein eigentlicher Antrieb!
KF
so schlecht sind die Schweizer doch gar nicht gefahren mit der direkten Demokratie in den letzten 100 Jahren…
warum sollten wir nicht von den Schweizern lernen können?
Sehr geehrter Herr Bäumle-Courth,
Sie schreiben, dass der Vorschlag der LINKEN nicht “sinnhaft” sei, bleiben aber dafür jede Erklärung schuldig.
Leider legen Sie auch keinen Alternativtext für eine Frage zu einem Bürgerentscheid vor, an dem man sich abarbeiten könnten. Ich würde mich freuen, wenn die Grünen sich dazu Gedanken machen.
In der Bürgerversammlung haben sie betont, dass die Grünen nicht gegen einen Bürgerentscheid seien. Das finde ich gut! Leider haben Sie sich bei der konkreten Abstimmung ob einen Bürgerentscheid am 25. Mai 2014 durchgeführt werden soll, nur enthalten.
Ich wiederhole unser Angebot an alle Parteien für einen gemeinsamen Text zu einen Bürgerentscheid über die Rekommunalisierung der Daseinsvorsorge in dieser Stadt.
mfg,
Tomás M. Santillán
Fraktionsvorsitzender DIE LINKE./BfBB
Sehr geehrter Herr Fasser,
DIE LINKE./BfBB hat einen Abstimmungstext vorgelegt, in denen die Varianten, die Sie ansprechen, nicht genannt werden. Der Abstimmungstext mus mit Ja oder Nein zu beantworten sein. Andere Abstimmungen sind nach der Gesetzeslage nicht zulässig. es geht also nicht Belkaw oder Stawag?
Das weiss auch Herr Bäumle-Courth und deshalb muss ich mich fragen, ob er unseren Antragstext überhaupt gelesen hat oder ob er sich schon im Wahlkampfmodus befindet?
Unser Abstimmungstext bezieht sich auf die Frage, ob die Stadt eine Mehrheit in den Stadtwerken haben soll oder nicht. Dieses scheint uns eines der zentralen Punkte bei der zukünftigen Energieverorgung zu sein und zeigt auch die Unterschiede bei dem Angeboten auf. Das entspricht dem Verhandlungsstand. Siehe unseren Vorschlag:
“Soll die Stadt Bergisch Gladbach bei den zukünftigen Stadtwerken Bergisch Gladbach mit einer Mehrheit von mindestens 50,1% beteiligt sein?”
O JA oder O NEIN
http://www.linksfraktion-gl.de/app/download/5750398451/Antrag-Ratsbuergerentscheid-02122013.pdf
Bisher bestand im Stadtrat ein Konsens darüber, dass man Stadtwerke bildet (ob mit oder ohne BELKAW oder anders.).
Wenn ich Sie richtig verstehe, wollen Sie eine Abstimmung, ob man überhaupt mit den drei Angeboten einverstanden ist oder ob man alle drei Möglichkeiten verwirft, weil man eigentlich keine kommunalen Stadtwerke und Daseinsvororge will. Ich sehe das ander, aber kann es gut nachvollziehen, denn eigentlich gefällt mir keines der drei Angebot wirklich gut.
DIE LINKE./BfBB hat schon 2010 im Stadtrat beantragt neuen ökologische Stadtwerke im Modell einer Bürgergenossenschaft zu bilden. Wir haben diesen Vorschlag auch im Stadtrat und in der Lenkungsgruppe immer wieder vertreten. Leider erfolglos, so dass der Beratungsauftrag in Richtung der jetzigen Ergbnisse gegangen ist. Deshalb spricht sich die Fraktion auch nicht für eines der Angebote aus, sondern wägt diese ab.
Wie angekündigt, ist DIE LINKE./BfBB für alle guten Vorschläge offen und deshalb gehen ich auch offen darauf ein:
Ich gebe zu, dass diejenigen, die eine Beteiligung an Stadtwerken und die rekommunalisierung der Daseinsvorsorge grundsätzlich ablehnen, sich nicht eindeutig in der Antwort wiederfinden könnten. Denn ein NEIN könnte auch so bewertet werden, dass man auch mit einer geringeren Beteiligung einverstanden wäre. So ist unser Vorschlag auch gemeint.
Eine andere Variante wäre:
“Soll die Stadt Bergisch Gladbach bei den zukünftigen Stadtwerken Bergisch Gladbach mit einer Minderheit von 49,9% beteiligt sein?”
O JA oder O NEIN
Wer mit Nein stimmt, schliesst BELKAW aus, aber auch hier werden die beiden anderen Angebote nicht ausgeschlossen, denn die geben 50,1% Beteiligung.
Nächste Variante:
“Soll die Stadt Bergisch Gladbach neue Stadtwerken Bergisch Gladbach gründen?”
O JA oder O NEIN
Da wäre klar, wer das will und wer nicht. Bei einem JA, was ich übrigens erwarte, dann wäre der Stadtrat keinen Schritt weiter, weil er dann wieder über die drei Angebote entscheiden müsste, die aber ach so unterschiedlich sind. Das ist aber zur zeit der Knackpunkt im Rat, weil sich dort eine klar Mehrheit schon grundsätzlich für die Rekommunalisierung der Daseinsvorsorge ausgesprochen hat. Das kann sich aber jetzt ändern.
Vielleicht einfach zwei Fragen in einer Abstimmung?
Frage 1: “Soll die Stadt Bergisch Gladbach neue Stadtwerken Bergisch Gladbach gründen?”
O JA oder O NEIN
Frage 2: “Soll die Stadt Bergisch Gladbach bei den zukünftigen Stadtwerken Bergisch Gladbach mit einer Mehrheit von mindestens 50,1% beteiligt sein?”
O JA oder O NEIN
Allerdings ist es nicht zulässig in einem Bürgerentscheid zwei Fragen zu stellen.
Denkbar wäre aber eine Befragung der Bürger zur Kommunalwahl, verbunden mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung der Fraktion sich das Ergebnis der Bürgerbefragung zu eigen machen und umzusetzen. Ob dieses aber gleichzeitig zur Kommunalwal 2014 möglich ist, muss man prüfen.
Also vielleicht so:
Soll die Stadt Bergisch Gladbach neue Stadtwerken Bergisch Gladbach gründen, auch wenn die Stadt dort nicht mir einer Mehrheit von mindestens 50,1% beteiligt ist?”
O JA oder O NEIN
oder so:
Soll die Stadt Bergisch Gladbach neue Stadtwerken Bergisch Gladbach gründen und dabei auf Mehrheitsbeteiligung verzichten?”
O JA oder O NEIN
Auch hier gibt es die oben genannten Bedenken. Man sieht, dass dies kein einfaches Thema ist. Wir haben und das schon überlegt.
Der Verkauf der BELKAW-Anteil durch CDU und FDP war ein großer Fehler. DIE LINKE./BfBB steht für die Rekommunalisierung der Daseinsvorsorge und befürwortet grundsätzlich die Gründung von kommunalen Stadtwerken. Deshalb schlagen wir auch einen Antragstext vor, der die Bildung von kommunalen Stadtwerken unter städtischer Kontrolle grundsätzlich ermöglicht.
Haben Sie eine andere gute Idee und einen einfachen Text,welche sowohl ihre grundsätzliches Anliegen abdeckt als auch die Entscheidung zwischen den Angeboten? DIE LINKE./BfBB ist das offen für gute Ideen und Änderungen. Ich würde mich freuen, wenn wir uns da einigen könnten!
mfg,
Tomás M. Santillán
Fraktionsvorsitzender DIE LINKE./BfBB
Lieber Herr Fasser,
dem kann ich nur beipflichten. Eine ggf. von Bürgerinnen und Bürgern zu beantwortende Ja/Nein- Frage muss sich auf eine solche klare Alternative beziehen. Entweder auf die von Ihnen skizzierten Alternativen oder auf einen konkreten Beschlussvorschlag des Rates.
Dies ist auch das, was in der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses diskutiert worden ist. Der oben angegebene Antrag der Linken/BfBB ist in dieser Form m.E. nicht sinnhaft.
MfG
Peter Baeumle-Courth
Sehr geehrter Herr Fasser,
die Fraktion DIE LINKE./BfBB hat dem Stadtrat schon am 2. Dezember 2013 einen konkreten Antragstext dem Stadtrat vorgelegt. Schauen Sie sich den Text mal genau an. Wir fragen nicht nach Belkaw, Stawag oder Stadtwerke Schwäbisch Hall. Uns geht es um die Mehrheitsbeteiligung an den Stadtwerke, da dies eine zentrale Rolle bei der späteren Entwicklung dieses Unternehms spielt.
In diesem Antrag steht auch ein konkreter Termin für die Abstimmung drin. Das sollte nicht sofort sein, sondern erst am 25. Mai 2014, denn damit würde die Wahbeteiligung steigen und die Kosten wären überschaubar gering, da eh die Europa- und Kommunalwahl stadtfinden. Wer also heute behauptet, eine solche Abstimmung sei zu früh, der hat den Text nicht gelesen. Selbst jetzt würden noch ca. 3 Monate ins Land gehen, um die Menschen zu informieren. Hier können sie unseren Antrag inkl. Antragstext herunterladen:
http://www.linksfraktion-gl.de/app/download/5750398451/Antrag-Ratsbuergerentscheid-02122013.pdf
Wir werden in Kürze selbst eine Änderung dazu einbringen und sind gerne bereit ihre Anregungen für eine Abstimmung auszunehmen. Nach dem Gesetz sind aber nur Abstimmungen zulässig, die mit Ja oder Nein beantwortet werden können. Alternativabstimmungen gehen leider nicht.
DIE LINKE. hat schon Anfang November 2013 vorgeschlagen, dass man die Entscheidung über die Stadtwerke in einem Bürgerscntscheid den Bürgern vorlegt. Das Thema steht also schon lange auf der Tagesordnung und wird von den großen Parteien (CDU, SPD, GRÜNE, FDP) seither ignoriert oder sogar abgelehnt. Es ist also keine neue Idee und man hätte schon längst intensiv darüber reden können, was man zur Abstimmung vorlegt. Wir haben da immer Gesprächbereitschaft angezeigt.
Hier finden mehr Informationen zum Bürgerentscheid NRW, die sicher hilfreich sein werden.
http://nrw.mehr-demokratie.de/ratsbuergerentscheid.html
Hallo Herr Santillán,
Bürgerentscheid zur zukünftigen kommunalen Neuausrichtung der Energieversorgung?
Aus meiner Sicht wäre dem – sofern sich die Mehrheit diesem Vorschlag anschließt – überhaupt nichts einzuwenden. Es kommt dann allerdings darauf an, welche Entscheidungsalternativen zur Abstimmung stehen. Eine Entscheidung pro Variante 1 (BELKAW-Beteiligung) oder Variante 2 (Stadtwerkegründung) wäre aus meiner Sicht absolut nicht zielführend, weil man hierzu zunächst alle Bürger auf ein ausreichendes Kenntnisniveau für diese sehr komplexen Sachverhalte bringen müsste. Ich bezweifele – insbesondere auch unter dem Eindruck einer Vielzahl der in der gestrigen Veranstaltung erfolgten Wortbeträge aus dem Publikum – ganz einfach, dass das für einen objektiven Bürgerentscheid erforderliche energiepolitischen, juristischen und betriebswirtschaftlichen Hintergrundwissen beim Großteil der Bürger bereits gegenwärtig so fest verankert sind.
Wenn also ein Bürgerentscheid durchgeführt werden sollte, müsste dieser aus meiner Sicht die Entscheidungsalternativen
a) Zukünftige Beteiligung der Stadt an der kommunalen Energieversorgung und
b) Überhaupt kein Engagement der Stadt
beinhalten. Damit würde sich die Entscheidungsfindung auf die Frage, ob sich die Stadt mit allen damit verbundenen Chancen und auch Risiken an der zukünftigen Ausrichtung der kommunalen Energieversorgung aktiv engagieren, oder lieber diese Risiken nicht eingehen, folglich auf die Möglichkeit einer Einflussnahme auf die kommunale Energieversorgung verzichten sollte und ausschließlich die weiterhin zufließende Konzessionabgabe ohne weitere Erträge vereinahmt, reduzieren. Ich meine nämlich gestern mitgenommen zu haben, dass es den meisten Teilnehmern/Kommentatoren nicht darum geht, sich für die Beteiligung an der BELKAW vs. einer Stadtwerkegründung zu entscheiden, da beide Varianten gewisse finanzielle Risiken aufweisen. Vielmehr gingen die Meinungen eher zur Frage, ob sich die Stadt in Anbetracht vorhandener Risiken überhaupt an der Energieversorgung beteiligen soll oder nicht, deutlich auseinander.
KF
In der Bürgerversammlung zum Thema „Neuausrichtung der Energieversorgung der Stadt“ am 18.02.2014 wurde deutlich, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger von der Stadt schlecht informiert fühlen und mehr Bürgerbeteiligung fordern.
Die Stadtratsfraktion DIE LINKE./BfBB wiederholt ihren Antrag auf Durchführungen eines Bürgerentscheids zu der Beteiligung an Stadtwerken zur Kommunalwahl am 25. Mai 2014.
DIE LINKE wille eine demokratische Volksabstimmung aller Bürgerinnen und Bürger. Andere Fraktionen schließen sich jetzt zaghaft dieser Forderung an. In der Sitzung des Hauptausschuss stand DIE LINKE./BfBB noch alleine mit ihrem Antrag auf eine Volksabstimmung. Unser Antrag wurde dort mit den Gegenstimmen von Bürgermeister Lutz Urbach der CDU abgelehnt. Jetzt schlagen sich Grüne und die KIDs auf unsere Seite und scheinen einen Bürgerentscheid doch noch unterstützen zu wollen. Auch in der SPD wird über eine Unterstützung des linken Antrags diskutiert.
Ich wiederhole unser Angebot, dass man den Abstimmungstext für den Bürgerentscheid gemeinsam mit allen Parteien, Verwaltung und Bürgermeister überarbeiten kann. Dazu ist bis zur Sitzung des Stadtrats am 6. März 2014 noch genug Zeit, denn der Antrag steht auf der Tagesordnung und kann natürlich mit Änderungsanträgen noch in der Sitzung angepasst werden.
Wir werden auf alle Fraktionen zugehen und das Angebot machen, sachlich über die Möglichkeit eines Bürgerentscheids zu sprechen und über andere Abstimmungstexte zu diskutieren. Dazu werden wir kurzfristig eine eigene Änderung vorlegen. Für einen Ratsbürgerentscheid benötigen wir eine Zweidrittelmehrheit im Rat.
Gleichzeitig wird weiter über ein Bürgerbegehrens nachgedacht, welches einen Bürgerentscheid über einen Unterschriftensammlung erzwingen kann, falls Bürgermeister und Stadtrat eine Entscheidung durch die Bürger ablehnen.
Bürgermeister Lutz urbach hat keine Mehrheit im Stadtrat für seinen Vorschlag.
Die Stellungnahmen der Fraktionen zum Vorschlag des Bürgermeisters eine Partnerschaft mit der BELKAW einzugehen machen deutlich, dass noch viele Informationen fehlen. Auch wurden falsche Berechnungen vorgelegt. Nur CDU und Bürgermeister Lutz Urbach haben sich trotz dieser fehlenden und falschen Informationen für das BELKAW-Angebot entschieden. Alle anderen Parteien wollen am 6. März 2014 noch nicht darüber entscheiden, da die Sache noch nicht reif sei oder sie stimmen gegen den Vorschlag des Bürgermeisters.
Selbst alte Partner gehen dem Bürgermeister von der Fahne und auch die CDU sprach in ihrer Erklärung von einem „vorläufigen Beschluss“ für die BELKAW.
DIE LINKE./BfBB lehnt eine Entscheidung über die Angebote in der nächsten Ratssitzung ab und bleibt bei ihrem Antrag auf eine Entscheidung durch einen Bürgerabstimmung in 3 Monaten.
Alle wichtigen Dokumente sollten endlich öffentlich zugänglich gemacht werden.
Bis zu einem Bürgerentscheid im Mai kann man und muss man alle offenen Fragen sachlich klären und alle Bürgerinnen und Bürger informieren. In einer Stadt mit 110.000 Einwohnern reicht eine Infoveranstaltung nicht aus.
Wir brauchen eine Freigabe aller wichtigen Dokumente für die Öffentlichkeit. Alle Bieter und potenzielle Partner sollten sich bereit erklären die wichtigsten Dokumente zu Finanzfragen und die Verträge freizugeben. Wir haben in unserer Bürgerschaft ausgezeichnete Kompetenzen und viele Teilnehmer hatten trotz der schlechten Informationspolitik der Stadt eine Menge Sachverstand in die Bürgerversammlung eingebracht. Das Thema ist nicht zu komplex für die Bürgerinnen und Bürger. Sie wollen nicht nur mitreden, sondern auch mitentscheiden. Das wurde gestern klar.
Tomás M. Santillán
Fraktionsvorsitzender DIE LINKE./BfBB
Hier der Antrag der Fraktion DIE LINKE./BfBB zum Ratsbürgerentscheid über die Beteiligung an neuen Stadtwerken.
http://www.linksfraktion-gl.de/app/download/5750398451/Antrag-Ratsbuergerentscheid-02122013.pdf
Hallo Herr Graf,
kurze Richtigstellung einiger Ihrer Aussagen:
“Diese Stillen Gesellschafter [Anm. KF: der BELKAW] sollen umliegende Gemeinden sein. (Die Restgröße der RheinEnergie ist unbekannt)”.
Bei den stillen Gesellschaftern der BELKAW handelt es sich um die Kommunen Burscheid, Kürten, Leichlingen, Lindlar und Odenthal, die mit der Verschmelzung von BELKAW und RBV bzw. GVL im Jahr 2006 stille Gesellschafter wurden.
“Des weiteren ist die Rheinische Netzgesellschaft mbH (RNG) der Pachtgeber an die Belkaw und dieser Pachtvertrag bleibt bestehen. Im Verlauf des weiteren Abends gab Herr Urbach an, dass die RNG ein Unternehmen der Belkaw sei. Nach eigenen Recherchen ist die RNG ein Unternehmen, welches auf den Umliegenden Energieversorgern wie der RheinEnergie, die Belkaw, EVL Leverkusen, die Stadtwerke Leichlingen usw. Entstanden ist. Auf der Internetpräsentation gibt es keine direkten Verweise also gehe ich jetzt davon aus, dass beim Kauf der Belkaw ein mitkauf der RNG nicht wie behauptet ein zusatzbestand ist. Und falls doch sind die Anteile nur sehr sehr klein.”
Die RNG wurde als Reaktion auf die gesetzliche Vorgabe zur Trennung von Netzbetrieb und Energievertriebsgeschäft (sog. “Unbundling”) als gemeinsamer Netzbetreiber für die umliegenden Energieversorger gegründet. Die RNG ist weder ein Unternehmen der BELKAW, noch der Pachtgeber, vielmehr übernimmt die RNG durch Pacht (also Pachtnehmer!) die Versorgungsnetze der BELKAW und bewirtschaftet diese. Für den Fall eines Erwerbes von BELKAW-Anteilen durch die Stadt werden somit keine Anteile an der RNG mit erworben!
“Bei diesem Model fällt auf, dass es bewusst undurchsichtig Gestaltet wurde, um Steuerschlupflöcher zu Nutzten. Nach Aussage sei dies auch legitim. Ich persönlich halte nix von der Ausnutzung von Steuerschlupflöchern weil diese sehr sehr schnell gestopft werden können, was die Wirtschaftlichkeit dieses Projektes noch mehr in Frage stellt.”
Dieses Modell wurde nicht bewusst undurchsichtig gestaltet, sondern die gestern vorlegte Darstellung beinhaltet aufgrund der Umstandes, dass die BELKAW gegenwärtig bereits im Besitz der Versorgungsnetz ist, zwangsläufig mehr Details. Sollte beispielsweise die Stadt mit einem strategischen Partner ein neues Stadtwerk gründen und dieses dann anschließend bei der Konzessionsvergabe erfolgreich zum Zuge kommen, wäre die Darstellung der Modells 2 ebenfalls um einen Netzbetreiber zu ergänzen.
Das von Ihnen angesprochene “Steuerschlupfmodell”, ein sog. steuerlicher Querverbund, ist ein seit Jahrzehnten übliches und zulässiges Modell, mit dem den Kommunen insbesondere eine Möglichkeit zur steuerlichen Berücksichtigung von Bäderverlusten offensteht. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Modell irgendwann mal als nicht zulässig erklärt wird, kann man defintiv als äußerst gering charakterisieren.
“Der Komplette Strommarkt ist undurchsichtiger als alles andere in der Wirtschaft und auch extrem Instabil.”
Wie Sie zu dieser Aussage kommen, bleibt mir schleierhaft, da Sie doch in Ihrer Einleitung das Phänomen der “wechselfaulen Kunden” betont haben. Fakt ist, dass der Energiemarkt eine vergleichsweise hohe, wenn nicht gar höchste Stabilität aller Wirtschaftszweige aufweist.
MF
Ein Kommentar von G. Hüpper – via Facebook:
Für eine abschließende Wertung und “Schuldzuweisung” ist es zu früh. Eines hat mir der gestrige Abend allerdings gezeigt: solche Projekte muss man ganz anders durchziehen und viel früher die Öffentlichkeit einbeziehen.
Ich frage mich auch, warum die Stadtverwaltung mit all ihren Ressourcen nicht das hinkriegt, was die kleine FDP-Fraktion hinbekommt. Die Risikobetrachtung (Urbach: todsicheres Geschäft) ist ad absurdum geführt: das Risiko “Rechenfehler” tauchte bisher nicht auf.
Ein Kommentar von Martin Wiegelmann – via Facebook:
Auszug aus der Internetseite des Beraters smm:
“Nicht nur die öffentlichen Beteiligungs- unternehmen, auch die Verwaltung öffentlicher Körperschaften steht im Mittelpunkt der Arbeit von smm. Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt in der Beratung von Städten/Gemeinden und Landkreisen.”
Wenn ich das lese, kann ich unterstellen dass BM Lutz Urbach – zu Recht – sehr verärgert sein muss, dass der Berater die Steuerposition vergessen hat.
Zumal jetzt beim Bürger zwangsläufig Zweifel aufkommen, ob tatsächlich ALLE wichtigen Parameter in der Wirtschaftlichkeitsrechnung berücksichtigt wurden bzw. diesen realistische Einschätzungen zu Gründe liegen.
Ich bin jedenfalls froh, dass jetzt alles noch einmal genau durchgerechnet wird.
Meine Sicht zur Infoveranstaltung zur Neuausrichtung der Energieversorgung der Stadt Bergisch Gladbach.
Die Veranstaltung begann um 17 Uhr und der große Saal im Bergischen Löwen war nahezu komplett belegt. Auf den Tischen lagen Zettel mit der Aufschrift: “Neuausrichtung der Energieversorgung der Stadt Bergisch Gladbach -Bürgerinformation- 18.02.2014” Bei der ersten Durchsicht dieser Unterlagen viel sehr schnell auf, dass mit vielen Großen Buchstaben mehr Inhalt vorgetäuscht wurde als eigentlich vorhanden.
Weshalb die Stadt Bergisch Gladbach überhaupt über diese Neuausrichtung nachdenkt, ist dass die Konzessionsverträge für Strom, Gas, Wasser und Wärme am 31.12.2014 auslaufen.
Als zweiter Punkt wird angegeben, dass die Stadt mehr machen will als nur Konzessionsabgaben einzunehmen.
Daraufhin wurde im Stadtrat Diskussion über Gestalltungsalternativen gestartet.
Als letzter Punkt auf der Seite 2 wird angegeben: “Anstoß zur Gestaltung der Energieversorgung durch Energiewende, kommunale Einflussmöglichkeiten und wirtschaftliche Chancen und Risiken. Gerade dieser Satz verdeutlicht in meinen Augen, dass dies alles andere als ein Sicheres Investment ist. Chancen sind nun mal nichts sicheres und Risiken werden auch betont.
Zur Geschichte: 08.Nov. 2011 wurde eine Vorstudie in Auftrag gegeben, zur Reduktion auf zwei Varianten mit Zukunftsoptionen.
März 2013 wurde mit dem Transaktionsprojekt zur Sondierung mit der RheinEnergie über die Belkwa gestartet. Als zweite alternative wurde ein “strategischer Partner” gesucht für eine freihändige Vergabe.
Dez. 2013 wurden die Daten der Belkaw geprüft.
Jan. 2014 haben die RheinEnergie, die Stadtwerke Aachen und die Stadtwerke Schwäbisch Hall ihre Vertragsangebote abgegeben.
Im Anschluss darauf wurden die 2 modelle Vorgestellt. Im Modell eins wird beschrieben, dass die Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach 49.9% der Belkaw erwirbt. Des weiteren ist ein vermerk, dass “Stille Gesellschafter” mit darin verwoben sind. Diese Stillen Gesellschafter sollen umliegende Gemeinden sein. (Die Restgröße der RheinEnergie ist unbekannt) Aus der Belkaw soll eine neue Bäderbetriebsgesellschaft gebildet werden. Des weiteren ist die Rheinische Netzgesellschaft mbH (RNG) der Pachtgeber an die Belkaw und dieser Pachtvertrag bleibt bestehen. Im Verlauf des weiteren Abends gab Herr Urbach an, dass die RNG ein Unternehmen der Belkaw sei. Nach eigenen Recherchen ist die RNG ein Unternehmen, welches auf den Umliegenden Energieversorgern wie der RheinEnergie, die Belkaw, EVL Leverkusen, die Stadtwerke Leichlingen usw. Entstanden ist. Auf der Internetpräsentation gibt es keine direkten Verweise also gehe ich jetzt davon aus, dass beim Kauf der Belkaw ein mitkauf der RNG nicht wie behauptet ein zusatzbestand ist. Und falls doch sind die Anteile nur sehr sehr klein.
Bei diesem Model fällt auf, dass es bewusst undurchsichtig Gestaltet wurde, um Steuerschlupflöcher zu Nutzten. Nach Aussage sei dies auch legitim. Ich persönlich halte nix von der Ausnutzung von Steuerschlupflöchern weil diese sehr sehr schnell gestopft werden können, was die Wirtschaftlichkeit dieses Projektes noch mehr in Frage stellt.
Modell zwei beinhaltet deutlich weniger punkte. Die Städtische Bädergesellschaft Bergisch Gladbach bildet gemeinsam mit einem Strategischen Partner die Stadtwerke Bergisch Gladbach. In diesen Energieanbieter werden zwei Sparten gebildet. Sparte eins ist die Bäderbetriebe und Sparte zwei die der Versorgung. Die Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach verpachtet ihre Bäder an die Stadtwerke und somit müssen die Stadtwerke auch die kosten dafür tragen.
Dieses Model ist bei weitem nicht so verschachtelt und damit auch deutlich durchsichtiger.
Nach dieser Vorstellungsrunde durften Interessierte Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen stellen, allerdings war von Anfang an gesagt worden, dass keine konkreten Fakten dargelegt werden.
Der größte Teil der Fragen war sehr kritisch gestellt und wurden immer nur mit Pro Belkwa beantwortet. Auf kritische Fragen und vergleiche zur Mappusaffäre wurde behauptet es würden falsche Fakten in diesem Fall dargestellt worden sein, und auf die Aussage was passiert wenn der Strompreis steigt wurde nicht mal annähernd eingegangen. Des weiteren hat Herr Urbach angegeben, eine faire Preisbildung bei der Belkaw anzustreben.
Die Lokalen Energieversorger sind leider immer mit die teuersten. Sie leben vor allem von den Wechselfaulen Kunden. Wenn man aber davon ausgeht, dass bei jeder Stromerhöhung ca 1% der Kunden wechselt wird dieser große Marktanteil mehr und mehr sinken. Der Komplette Strommarkt ist undurchsichtiger als alles andere in der Wirtschaft und auch extrem Instabil. Dies wurde allerdings von den Fachberatern abgestritten. Nachdem viele Fragen nicht wirklich beantwortet sondern nur gut geredet worden, durften die Verträter des Stadtrates ihre Aussage zu den Projekten darlegen.
Die CDU äußerte sich, schnellstmöglich das Belkawprojekt abzuschließen und dafür zu stimmen. Alle anderen Fraktionen zeigten sich als eher unentschlossen und ablehnend. Des weiteren hat der Fraktionsvorsitzende der FDP festgestellt, das graviernde Rechenfehler in der Analyse der Belkaw aufgetreten sind. Gezielt wurde von der Körperschaftssteuer gesprochen, welche etwa 16% beträgt. Auf die Nachfrage wie viel man Jährlich etwa neben den geplanten zahlen liegt wurde nur gesagt, dass man dies nicht beantworten kann. Eigentlich sehr schade, da es sich dabei nicht um Zahlen handelt, die den Firmen schädigen würden.
Desweiteren haben sich die Oppositionsparteien sehr stark beschwert, keine Informationen erhalten zu haben. Bis jetzt hat noch nicht einmal der Bürger vernünftige Informationen.
Mein Abschlussstatement : Der ganze Abend war alles andere als Informativ, obwohl das Bürgerinteresse deutlich größer als erwartet ist. Es wird von Seiten der Stadt nur um den heißen Brei geredet. Kritische fragen werden gar nicht beantwortet oder schön geredet. Die CDU hat sich in ein Projekt verschossen, welches zum scheitern verurteilt ist. Ich bin gegen einen Einstig in den Energieversorger-markt nur um irgendwelche Haushaltslöcher zu stopfen.