Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Berechtigte Fragen in Richtung Klaus Fasser. Allerdings: warum beteiligen sich auch der „Fragesteller“ und der „Citoyen“ nicht mit ihrem Namen an der Debatte. Für volle Transparenz: hinter dem „Huusmeister“ verbirgt sich der jeweils diensthabende Administrator des Bürgerportals. Jetzt gerade: Georg Watzlawek
Es trägt bestimmt zur Vertrauensbildung auf Seiten der Bürger bei, wenn die Belkaw hier mit so einem PR-Agenten agiert.
Das ganze Verfahren ist ja bis jetzt auch schon sehr transparent verlaufen. ;-)
Aber selbst wenn Herr F. kein Mitarbeiter einer beteiligten Seite ist, fragt man sich warum die Belkaw hier nicht selbst offen ihre Position vertritt und sich die Chance vergibt von sich aus für Transparenz und Vertrauen bei den Bürgern zu werben.
Wer ist denn Herr Fasser?
Vielleicht sollte man das auch mal den Herrn urbach fragen oder die Vertreter der Belkaw. Vielleicht wissen die ja wer das ist.
Ist Herr Fasser ein Mitarbeiter der Belkaw, der RE, von RWE ?
Oder jemand aus den Reihen der CDU?
Oder sogar ein Mitarbeiter aus dem Kölner Rathaus?
Wer sind Sie Herr Fasser?
Hallo Herr Fasser,
leider auf dem Sprung ins Theater (also Bühne, Kunst, keine politische Aktivität …) jetzt und hier nur soviel:
Die Bürgerinitiative wird – sofern die plötzlich so erfreulich dynamisch gewordene Entwicklung nicht weitere Anstrengungen überflüssig macht – auch eigene Veranstaltungen / Kreativkongresse zum Thema durchführen.
Sollte es dahin kommen, wären wir jedenfalls froh, auch Ihre bemerkenswerte Expertise in kritisch konstruktiver Hinsicht dort begrüßen zu können!
HGU
Schönen guten Tag Herr Fasser,
Frage Nr. 1: “Verstehe ich Ihre ablehnende Haltung zur BELKAW-Lösung auch indirekt als Votum gegen eine Stadtwerkegründung mit einem strategischen Partner?”
Diese Frage möchte ich gern mit Ja und nein beantworten. Was wir wollen ist eine Entscheidungsgewalt für die Bürgerinnen und Bürger und somit auf für die Stadt. Dafür benötigen mehr als 50,1% und dafür reichen auch keine 49,9%. Die Stadt Köln besitzt immerhin auch 80% an der RheinEnergie um über dieses Unternehmen volle Entscheidungsgewalt zu haben.
Frage Nr. 2:
Wie könnte aus Ihrer Sicht eine Finanzierung der für eine genossenschaftliche Lösung bzw. ein vollkommen in der Hand der Stadt stehendes Stadtwerk trotz immenser Kreditaufnahme aussehen? Wie sollen derartige Summen (rd. 140 Mio. Euro) Ihrer Meinung nach refinanziert werden, wenn sie schon den mit einer BELKAW-Lösung verbundenen Finanzierungs-/Kreditaufnahmebetrag (rd. 80 Mio. Euro) selbst als ein nicht einzugehendes finanzielles Risiko charakterisieren?
Um als Energie-Versorgungsunternehmen auf dem Markt agieren zu können werden keine eigenen Stromnetze benötigt.Ich für mein teil habe als kleines Kind gelernt, wenn ich mir etwas teures anschaffen möchte, dann muss ich erstmal dafür sparen. Genau das sehe ich auch als Lösung für das Stromnetz. Der Netzbetreiber hat eine Druchleiteverpflichtung. Also sollte man sich zuerst auf dem Markt platzieren und die Zeit bis zur nächsten Konzessionsvergabe nutzen um ein Kapital zum Erwerb des Netzes aufzubauen. Dieses Geld wird natürlich nicht in den nächsten 5 oder 10 Jahren erbracht allerdings besteht in dieser Zeit kein großes Finanzielles Risiko. Sollte in 15 Jahren ein ausreichend hohes Eigenkapital gebildet worden sein, um die Netze zu über nehmen ist es ok sollte dem nicht so sein dann muss man einfach weiter sparen. Viele große und Unternehmen haben einmal klein angefangen und erst einmal ein eigenes Grundkapital erwirtschaftet.
Sehr geehrter Herr Fasser, herzlichen Dank für den aufschlussreichen Kommentar. Allerdings möchten wir Sie bitten, Ihre Identität offen zu legen. Unter der von Ihnen angegebenen Mailadresse sind Sie nicht zu erreichen. Das deutet darauf hin, dass Sie unter Umständen hier nicht im eigenen Namen debattieren – was Ihren Argumenten leider ein wenig Schlagkraft raubt.
Liebe Vertreter der Bürgerinitiative,
leider war es mir nicht möglich, mir selbst ein persönliches Meinungsbild von der Gründungsveranstaltung der Bürgerinitiative zu machen. Wie mir allerdings zugetragen wurde, fiel mein Name im Zusammenhang mit der Aussage, dass ich mehr oder weniger als Lobbyist der BELKAW meine bisherigen Beiträge verfasst hätte und wohl so langsam aber sicher bezgl. BELKAW-Beteilligung die “Felle wegschwimmen” sehe und mich deswegen für die sog. “Null-Lösung” ausspreche.
Fakt ist, dass ich folgenden Standpunkt vertrete: Sofern sich die Stadt an der lokalen Energieversorgung zukünftig aktiv beteiligen will und schwerpunktmäßig den Fokus auf wirtschaftliche Fakten legt, ist sie meines Erachtens mit der BELKAW-Lösung eindeutig am besten aufgehoben.
Will man allerdings die (im Übrigen mit jedwelcher unternehmerischen Betätigung verbundenen) finanziellen Risiken nicht eingehen, so befürworte ich “Null-Lösung”. Denn ALLE in der Diskussion stehenden Varianten (BELKAW-Lösung, Stadtwerkegründung mit strategischen Partner und auch die ebenfalls denkbare Handlungsalternative einer Stadtwerkegründung unter alleiniger Beteiligung der Stadt bzw. ein Genossenschafts-/ direktes Bürgerbeteiligungsmodell) erfordern einen beträchtlichen Finanzbedarf, der über Kreditaufnahme finanziertv werden muss. Um diesen Finanzierungsbedarf mal halbwegs beklastbar zu beziffern:
BELKAW-Lösung: rd. 80 Mio. Euro
Stadtwerkelösung mit strategischen Partner: rd. 70 Mio. Euro
Stadtwerkelösung in städtischer Eigenregie bzw. Genossenschaftsmodell: rd. 140 Mio. Euro
Die hohen Summen kommen aufgrund der in allen Modellen angestrebten Übernahme der Versorgungsnetze zustande. Beim Erwerb einer BELKAW-Beteiligung sind diese bereits mit im Kaufpreis eingerechnet, bei einer Stadtwerke-Lösung (mit oder ohne strategischen Partner) fallen diese dann nach erfolgter Konzessionsvergabe bei der dann erforderlichen Übernahme der Versorgungsnetze an.
1. Konsequenterweise interpretiere ich die ablehnende Haltung gegenüber einer BELKAW-Beteiligung auch gleichzeitig als Ablehnung einer Stadtwerkelösung mit Stawag oder den Stadtwerken Schwäbisch Hall, denn auch diese Alternativen erfordern annähernd die gleichen Finanzierungsbetrag, müssen auch über Kreditaufnahme finanziert werden und bieten lt. Berechnung der Berater weitaus geringere finanzielle Rückflüsse bei größeren Risiken.
Für die Stadtwerkelösung mit strategischen Partner könnte man höchstens noch ins Felde führen, dass man bei dieser Variante die “Mehrheit” am Unternehmen besitzt. Ich will an dieser Stelle nicht nochmals auf den Umstand eingehen, das man in der Praxis zwischen der formalen Beteiligungsquote gemäß Anteilserwerb und den in den Konsortialverträgen festgeschriebenen tatsächlichen Entscheidungs- und Mitwirkungsrechten unterscheiden muss. Ich denke, meine bisherigen Ausführungen waren verständlich und deutlich genug. Deswegen hier nur als Fazit, dass die Stadt weder bei der BELKAW-Lösung, noch im Falle einer Stadtwerkegründung mit einem der beiden strategischen Partner das alleinige Entscheidungsrecht für wesentliche Unternehmensentscheidungen besitzt. Vielmehr können derartige Entscheidungen nur im Einvernehmen zwischen der Stadt und dem strategischen Partner bzw. der RheinEnergie getroffen werden.
Ergo weichen die gewährten Mitbestimmungsrechte der Stadt bei der BELKAW-Lösung oder einer Stadtwerkegründung kaum voneinander ab. Heißt für mich, dass die reine Höhe der formal vereinbarten Beteiligungsquote überhaupt nicht als Kriterium für die Auswahl einer diser beiden Varianten herangezogen werden kann.
Der der erforderliche Finanzierungsbedarf/Verschuldungsgrad der Stadt bei beiden Varianten auch fast gleich hoch ist, könnte (und dürfte!) man eigentlich nur noch mit einer im Hinblick auf die angestrebte Energiewende im Vergleich zur RheinEnergie besseren und nachhaltigeren Philosophie der Stawag oder der Stadtwerke Schwäbisch Hall argumentieren, um einer Stadtwerkelösung den Vorzug zu geben. Hier stelle ich mir ernsthaft die Frage, ob diese beiden potenziellen Partner tatsächlich hierfür die wesentlich geeigneteren Untermehnen sind. Ich habe in diesem Zusammenhang durchaus Verständnis dafür, dass die BELKAW/RheinEnergie mitunter sehr kritisch beurteilt wird. Allerdings spielt hier auch die Tatsache eine Rolle, dass die BELKAW nunmal der alteingesessene und auch bekannte Versorger ist. Wenn man nach Aachen oder nach Schwäbisch Hall fahren und dort die Bürger befragen würde, wurde diese sich mit großer Wahrscheinlichkeit ebenso kritisch über den dort ansässigen Energieversorger äußern, wie das bezgl. BELKAW in Bergisch Gladbach der Fall ist.
Komme ich zum ersten Zwischenfazit: Wenn man den mit einer Beteiligung an der BELKAW erforderlichen Finanzierungsbedarf scheut, dann muss man gleichzeitig auch Abstand von einer Stadtwerkegründung mit der Stawag und den Stadtwerken Schwäbisch Hall nehmen, da diese Optionen eine in etwa gleiche Investitionssumme erfordern, sich hinsichtlich der Entscheidungsrechte der Stadt trotz “Mehrheitsbeteiligung” de facto nicht von den städtischen Mitspracherechten bei einer BELKAW-Beteiligung unterscheiden, im Hinblick auf die Energiewende auch nicht mit sehr visionären Stratgien glänzen, allerdings finanziell weniger für die Stadt abwerfen; und das noch mit höheren Risiken!
Fragen an die Bürgerinitiative (1): Verstehe ich Ihre ablehnende Haltung zur BELKAW-Lösung auch indirekt als Votum gegen eine Stadtwerkegründung mit einem strategischen Partner?
Wenn dem nicht so ist: Welche Argumente lassen sich für eine Stadtwerkegründung mit strategischen Partner finden?
Eine mögliche Lösungsalternative unterscheidet sich hingegen wirklich sowohl gegenüber einer BELKAW-Beteiligung, als auch einer Stadtwerkegründung mit strategischem Partner, nämlich die Grpündung einer Stadtwerkes in kompletter Eigenregie der Stadt (100 % Beteiligung) oder ein Genossenschaftsmodell. Bei dieser Alternative hätte die Stadt unzweifelhaft die alleinige Entscheidungskompetenz inne und konnte dementsprechend auch die gewünschte Ausrichtung hin zur Umsetzung/Forcierung der Energiewende oder niedriger Endverbraucherpreise in selbst gewünschter Art und Weise vorantreiben. Der “Haken”: Wenn die Stadt das Stadtwerk alleine betreibt, so ist auch der Kaufpreis für die Versorgungsnetze komplett durch die Stadt zu bezahlen. Hier gilt die Faustregel, dass der hierfür erforderliche Finanzbedarf ca. das Doppelte des Fianzbedarfes für die Gründung einer Stadtwerkes mit einem strategischen Partner betragen dürfte, also rd. 140 Mio. Euro. Klar ist hier natürlich auch, dass diese Kredite ebenfalls auch nicht in einem Zeitarum von 20-30 Jahren geteilt werden können. Und ob sich genügend Bürger finden lassen, die bereit sind, sich in einer Genossenschaft zusammenzuschleißen, um das Netz dann selbst zu übernehmen, kann durchaus stark bezweifelt werden. Schließlich leben wir nicht in Schönau mit knapp 2.300 Einwohnern, das Bergisch Gladbacher Netz ist wesentlich größer, komplexer und teurer und würde nicht wie in Schönau zu einem Zeitpunkt übernommen (Stromnetzübernahme dort im Jahr 1997), als noch kein Wettbewerb auf dem Energiesektor existierte (und auch noch nicht zulässig war!) und die Schönauer Genossenschaft mit dem Erwerb des Stromnetzes quasi zum Nulltarif auch noch alle Stromkunden mit eingekauft hat. In der heutigen Zeit kann nur noch das Netzeigentum erworben werden, jeder Kunde musss hingegen aufwendig gewonnen werden.
Fragen an die Bürgerinitiative (2): Wie könnte aus Ihrer Sicht eine Finanzierung der für eine genossenschaftliche Lösung bzw. ein vollkommen in der Hand der Stadt stehendes Stadtwerk trotz immenser Kreditaufnahme aussehen? Wie sollen derartige Summen (rd. 140 Mio. Euro) Ihrer Meinung nach refinanziert werden, wenn sie schon den mit einer BELKAW-Lösung verbundenen Finanzierungs-/Kreditaufnahmebetrag (rd. 80 Mio. Euro) selbst als ein nicht einzugehendes finanzielles Risiko charakterisieren?
In Erwartung Ihrer Antworten wünsche ich allen ein schönes Wochenende!
KF
Die Demokrative 14 unterstützt den „Bürgerentscheid GL“
zum Thema „Stadtwerke“.
Aus welchen Gründen?
Eine jetzt mit Neuschulden von rund 80 Mio EUR finanzierte
und langfristig bindende Minderheitsbeteiligung an der Belkaw
halten wir für unzureichend durchdacht, konzeptionell fragwürdig
und perspektivisch unsicher.
Im Blick gerade auf
die massiv im Gange befindlichen Umbrüche
des gesamten Versorgungsmarktes,
die zu erwartenden Umstrukturierungen und „Flurbereinigungen“
auf Anbieterseite
und vor diesem Hintergrund auch den Zustand, die Lage
und Zukunftsaussichten der Belkaw selber,
erscheint uns ein solches Investment weder ökonomisch sinnvoll
noch politisch vertretbar.
Vom Fehlen eines Energiekonzepts
zur Versorgungszukunft in GL nicht zu reden.
Wir unterstützen jedes intelligente, tragfähige,
zukunftstaugliche Energiekonzept
und wären im Falle eines solchen auch bereit,
die immer notwendigen unternehmerische Risiken dafür in Kauf zu nehmen.
Auch eine unbedingte Entscheidung zum Thema „Stadtwerke“ am 8. April
halten wir angesichts der „komplexen“ Informationslage für verfrüht.
Die jetzt, auch im Zuge eines möglichen Bürgerentscheids,
in Bewegung kommende öffentliche Diskussion,
sehen wir als dem Thema angemessen und als Grundlage
für eine breite wie fundierte Meinungs- und Positionsbildung.
Im Übrigen:
Wäre das ganze Thema von vornherein offen, einladend
und im fruchtbaren Diskurs aufgesetzt worden,
hätte man nicht versucht, eine aus welchen Gründen immer
von vornherein absehbar favorisierte Variante „diskret“ durchzuschieben,
würde viel Misstrauen, Missverständnis und Fehlerhaftes vermieden,
dafür viel konstruktives, kompetentes und kreatives Denken
gewonnen worden sein!
– na, es scheint ja fast, als ebbte das, was vormals wie auch immer Streit gewesen,
nun allmählich ab und mündete in eine zumindest funktionelle Einigkeit darüber,
dass man die gewisserseits wohl immer noch favorisierte Variante
“Schneller Megakredit für langen Minderheitsanteil” nicht will.
Ist doch ´was.
Vielleicht zeigen ja auch die bevorstehenden beiden Bürgerinformationen,
dass es nun einfach mehr Zeit braucht,
das Thema jetzt noch einmal offen, übergreifend konstruktiv
und konzeptionell fundiert anzugehen, als es ein Entscheidungstermin am 8.April
gewährleisten könnte.
Das wäre übrigens auch das Ziel des Bürgerentscheids:
Raum und Zeit zu schaffen für eine der Sache in Dimension und Auswirkung
angemessene wie gerecht werdende, breite Kenntnis- und Meinungsbildung
über die bzw. zur “Versorgungszukunft in GL”.
Und das ist weit mehr als ein und erst recht schnelles Finanzgeschäft.
Ja citoyen, solange Zwei sich streiten, freut sich der Dritte.
Solange jedoch immer wieder mit dem verdrehen von Sachverhalten Stimmung gemacht wird, muss man auch immer wieder mal gegen die verbreiteten Irrungen und Wirrungen Stellung beziehen.
Im Übrigen möchte ich an dieser Stelle mitteilen, dass sich gestern der vorbereitende Arbeitskreis Haupt- und Finanzausschuss der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen einstimmig gegen eine Minderheitsbeteiligung an der BELKAW ausgesprochen hat.
Streitet euch nur!
die CDU lacht sich einen und freut sich drüber.
Wir haben als GRÜNE immer deutlich gemacht, dass wir eine Minderheitenbeteiligung an der Belkaw ablehnen.
Die GRÜNE Orstmitgliederversammlung hat am 8.2.2014 einstimmig unser Kommunalwahlprogramm beschlossen, darin heisst es zum Thema Energie:
“Durch die Neuvergabe der Konzession für die Stromversorgung in Bergisch Gladbach ergeben sich große Chancen für eine Neuausrichtung. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Programmes ist noch nicht klar, ob es eine Entscheidung vor der Kommunalwahl 2014 geben wird.
Wir setzen uns stets dafür ein, als Stadt die Energiepolitik aktiv mit zu gestalten. Daher fordern wir ein Modell, bei dem die Stadt die Mehrheit hält. Unser Zukunftsmodell sind eigene Stadtwerke, die zu 100% Strom aus regenerativer Erzeugung vermarkten und langfristig, regional und mit Bürgerbeteiligung selber produzieren.”
In der Frage der künftigen Versorgung der Stadt Bergisch Gladbach habe ich mich zu keinem Zeitpunkt für eine 49,9%-Beteiligung an der BELKAW ausgesprochen.
In meinem Blog http://bm-gl.de habe ich vor zehn Tagen in einem Beitrag (http://tinyurl.com/gl-versorgung) klargestellt, dass es zu diesem Zeitpunkt um mehr als einfaches Ja/Nein geht.
Bürgerinnen und Bürger haben immer das gute Recht, einen Bürgerentscheid zu starten, als Ratsmitglied betrachte ich es als meinen Weg, innerhalb des Stadtrates für eine klare Vorgehensweise zu werben.
Es wird spannend sein, die Mehrheitsverhältnisse in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am kommenden Dienstag auszuloten; je nach dem Mehrheitsverhalten dort kann es dann m.E. viel Sinn machen, wenn der Rat (nach den Bürgerinformationsveranstaltungen und der auch daraus resultierenden Diskussion) einen Beschlussvorschlag formuliert, über den die Bürgerinnen und Bürger anschließend abstimmen können – mit Ja oder Nein.
Ich glaube nicht, dass die Grünen gestern das Ziel hatten, ein Zustandekommen eines Bürgerbegehrens zu verhindern. Dafür hätten die nicht nur eine Person geschickt.Helmut Schmidt hat lediglich nur die Bedenken geäußert, die auch durch Peter Baeumle-Courth geäußert wurden. Ein großer Teil der Anwesenden war gegen das abwarten und somit wurde der BI der Weg frei gemacht, nicht mehr abwarten zu müssen.
Ich war gestern selbst bei der Versammlung dabei und bin entsetzt über die Ablehnung und das Taktieren der GRÜNEN zu diesem Bürgerbegehren.
Zwar bekannte das grüne Stadtratsmitglied Helmut Schmidt seine Sympathie für ein Bürgerbegehren und einen Bürgerentscheid mindestens verbal, doch dann hat er versucht, die Kampagne der Bürgerinitiative auszubremsen. Mit der gleichen Argumentation, mit der die GRÜNEN im Stadtrat vor wenigen Tagen einen Bürgerentscheid verhindert hatten, verwies das grüne Ratsfraktion auf das laufende geheime Abstimmungsverfahren des Rates, welche man abwarten solle. Das Ziel der Grünen war es gestern, das Zustandekommen des parteiunabhängigen Bürgerbegehrens, welches die Mitsprache der Bürgerinnen und Bürger einfordert, zu verhindern.
Der grüne Vorschlag wurde sehr sachlich und ausgesprochen respektvoll diskutiert und dann mit großer Mehrheit abgelehnt. Man war sich einig, dass ein weiteres Zuwarten nur denjenigen nutzt, die ein Zusammengehen mit der BELKAW befürworten. Der Start der Unterschriftensammlung vor der geheimen Entscheidung im „nicht-öffentlichen“ Teil des Stadtrates soll Druck ausüben. Wenn das dazu beiträgt, dass die Entscheidung im Rat vertagt würde, wäre das ein Erfolg der Bürgerinitiative. Deshalb ist es richtig, jetzt mit einem Bürgerbegehren zu starten und nicht länger zu “warten”.
Meine alten Verbindungen zur meiner alten grünen Partei erzählen mir, dass der grüne Bürgermeisterkandidat Peter Bäumle-Courth zu den Befürwortern eines Ankauf der BELKAW-Anteile gehört. Da ist es kein Wunder, dass eine Bürgerinitiative, die genau das verhindern will, den GRÜNEN nicht in den Kram passt. Die GRÜNEN würden am liebsten still und heimlich im Stadtrat unter Ausschluss der Öffentlichkeit abstimmen und das Thema dann zu den Akten legen. Deshalb ist es ihr Ziel die Bürgerinitiative auszubremsen und eine Unterschriftensammlung zu verhindern. Als dieses nicht gelang hat der Vertreter der GRÜNEN gestern beleidigt den Saal verlassen.
Diese durchsichtige Doppelstrategie und Taktiererei der GRÜNEN geht nicht auf. DIE GRÜNEN sollten sich endlich unmissverständlich zu mehr Bürgerbeteiligung bekennen. Ich war gestern selbst bei der Versammlung dabei und bin entsetzt über die Ablehnung und das Taktieren der GRÜNEN zu diesem Bürgerbegehren.
Zwar bekannte das grüne Stadtratsmitglied Helmut Schmidt seine Sympathie für ein Bürgerbergehren und einen Bürgerentscheid zumindest verbal, doch dann hat er versucht, die Kampagne der Bürgerinitiative auszubremsen. Mit der gleichen Argumentation, mit der die GRÜNEN im Stadtrat vor wenigen Tagen einen Bürgerentscheid verhindert hatten, verwies das grüne Ratsfraktion auf das laufende geheime Abstimmungsverfahren des Rates, welche man abwarten solle. Das Ziel der Grünen war es gestern, das Zustandekommen des parteiunabhängigen Bürgerbegehrens, welches die Mitsprache der Bürgerinnen und Bürger einfordert, zu verhindern.
Der grüne Vorschlag wurde sehr sachlich und ausgesprochen respektvoll diskutiert und dann mit großer Mehrheit abgelehnt. Man war sich einig, dass ein weiteres Zuwarten nur denjenigen nutzt, die ein Zusammengehen mit der BELKAW befürworten. Der Start der Unterschriftensammlung vor der geheimen Entscheidung „nicht-öffentlichen“ Teil des Stadtrates soll Druck ausüben. Wenn das dazu beiträgt, dass die Entscheidung im Rat vertagt würde, wäre das ein Erfolg der Bürgerinitiative. Deshalb sei es richtig, jetzt mit einem Bürgerbegehren zu starten.
Meine alten Verbindungen zur meiner alten grünen Partei erzählen mir, dass der grüne Bürgermeisterkandidat Peter Bäumle-Courth zu den Befürwortern eines Ankauf der BELKAW-Anteile gehört. Da ist es kein Wunder, dass eine Bürgerinitiative, die genau das verhindern will, den GRÜNEN nicht in den Kram passt. Die GRÜNEN würden am liebsten still und heimlich im Stadtrat unter Ausschluss der Öffentlichkeit abstimmen und das Thema dann zu den Akten legen. Deshalb ist es ihr Ziel die Bürgerinitiative auszubremsen und eine Unterschriftensammlung zu verhindern. Als dieses nicht gelang hat der Vertreter der GRÜNEN beleidigt den Saal verlassen.
Diese durchsichtige Doppelstrategie und Taktiererei der GRÜNEN geht nicht auf. DIE GRÜNEN sollten sich endlich unmissverständlich zu mehr Bürgerbeteiligung bekennen.
mfg, Claudia