Landrat Herman-Josef Tebroke mit Gabriele Apicella und ihrem Ehemann

Landrat Herman-Josef Tebroke mit Gabriele Apicella und ihrem Ehemann

Seit 1988 ist Gabriele Apicella aktives Mitglied und Sprecherin der Amnesty International, Gruppe Bergisch Gladbach. Bei den wöchentlichen Treffen der etwa 15 Aktiven bringt sie sich dank ihrer langjährigen Erfahrung, ihres organisatorischen Geschicks und ihrer außerordentlichen Kenntnis in der Menschenrechtsarbeit als Gesprächsleiterin und treibende Kraft mit vielen Ideen in den Diskussionen ein, beteiligt sich an der Umsetzung von Briefaktionen und Projekten und vertritt die Gruppe auch nach außen.

Sie ist seit 2006 Mitglied des Bezirksteams des Amnesty International-Bezirks Köln, der die Bereiche Köln, Leverkusen, Teile des Bergischen Landes und der Eifel mit 20 Gruppen umfasst. Seitdem übernimmt sie die Aufgabe als Betreuerin der Amnesty International-Unterstützer. Sie beantwortet Anfragen, versendet Informationsmaterial und lädt zu den monatlichen Abenden für Interessenten ein. Etwa drei bis vier Mal im Jahr übernimmt sie hier die Moderation.

+ Anzeige +

Meinungsführerin der Basis

Seit 2010 koordiniert sie als eine der beiden Bezirkssprecherinnen die gemeinsame Arbeit, organisiert die monatlichen Bezirksversammlungen oder Teamsitzungen, die sie teilweise auch moderiert. Daneben vertritt sie den Bezirk bei allen öffentlichen Veranstaltungen in Köln und Umgebung. Dreimal jährlich reist sie als Delegierte zu den überregionalen Bezirkssprecherkonferenzen. Ihre Beiträge als Meinungsführerin der Basis finden in der deutschen Amnesty International-Sektion zunehmend Beachtung.

Viele Jahre arbeitet sie in verschiedenen Funktionen, unter anderem als erste Vorsitzende, im Vorstand des Stadtverbandes „Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.“, vormals „Stadtverband für Entwicklungszusammenarbeit“. Auch hier war sie die treibende Kraft und Ideengeberin und wirkte regelmäßig an der Organisation von Veranstaltungen mit. Sie hat wesentlich zur überzeugenden Arbeit des Verbandes beigetragen, so dass der Stadt Bergisch Gladbach eine Vorreiterrolle in der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit zukommt.

Als Delegierte von Amnesty International engagiert sie sich auch heute noch im Stadtverband „Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.“.Viele Jahre arbeitet sie auch im Eine-Welt-Laden mit. Seit der Gründung der „Eine-Welt-Stiftung Rhein Berg 2006“ gehört sie dem Kuratorium an.

Mitherausgeberin des „Dorfplatzes“ für Schildgen und Katterbach

Stadtpolitisches und kulturelles Engagement zeigt sie als Mitherausgeberin der Stadteilzeitung „Dorfplatz“ für die Ortsteile Schildgen und Katterbach, in der Vereine, Gruppen und Einzelne Ideen und Konzepte vorstellen können.

Als Mitbegründerin und Sprecherin der Bürgerinitiative gegen Cross Border Leasing kämpfte sie 2003 erfolgreich gegen den Verkauf des kommunalen Kanalnetzes in Bergisch Gladbach.

2007 gründete sie den monatlichen Film-Treff „Augenschmaus“ im Bürgerzentrum des Stadtteils Schildgen und beteiligt sich seitdem an der Organisation.

Zum Schutz der Bäume im Stadtgebiet rief sie 2009 den Arbeitskreis „Bäume“ ins Leben.

Die Stadt Bergisch Gladbach zeichnete ihr bürgerschaftliches Engagement 2007 mit der Silbernen Ehrennadel aus. In Anerkennung ihres vielfachen Engagements verlieht ihr jetzt Landrat Hermann-Josef Tebroke  im Auftrag von Bundespräsident Joachim Gauck  die Bundesverdienstmedaille.

Mehr Informationen:

RBK

Rheinisch-Bergischer Kreis

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.