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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de. Twitter: @gwatzlawek

4 Kommentare zu “Wer spendet Zeit für die Betreuung der Flüchtlinge?”

  1. Anonym

    @Jaqueline k.: Ihre Äußerungen empfinde ich als sehr polemisch und möchte sie nicht unkommentiert stehen lassen.
    Wieso schieben Sie Kinder und ältere Leute vor, wenn Sie selbst Angst vor “Flüchtlingen” haben? Flüchtlinge, das sind Menschen, die ihre Heimat unfreiwillig verlassen haben, weil sie dort nicht mehr leben konnten, die ihre Familien und sich schützen wollen. Sie sind nicht per se kriminell.
    Meine Großmutter kam 1947 auch mit 2 kleinen Kindern als Flüchtling hier nach Bergisch Gladbach. Sie hat erzählt, wie es war, unwillkommen zu sein. Aber auch, dass Einzelne sehr menschlich gehandelt haben. Unterhalten Sie sich einmal mit Menschen der Weltkriegsgeneration, wie das damals war mit den Flüchtlingen. Und damals waren es viel mehr als heute. Zudem war damals auch hier Vieles zerstört, Arbeitsstellen und Wohnraum waren knapp etc. Es hat trotzdem funktioniert.
    Das geschilderte Vorhaben soll ja eben verhindern, dass ein sozialer Brennpunkt entsteht.
    Ich wünsche Ihnen, dass Sie nie in eine solche Situation kommen, in der die Flüchtlinge heute sind. Und falls doch, dass Sie nicht nur auf Menschen treffen, die hartherzig nur an sich denken: “Sowas brauchen wir hier echt nicht!”

  2. Huusmeister

    Sehr geehrte Frau K.,
    Ihr Kommentar ist fremdenfeindlich, von Vorurteilen geprägt und egoistisch. Die Frage ist nicht, wer so etwas „braucht“, sondern ob wir hier in Bergisch Gladbach menschlich genug sind, diesen Menschen in Not zu helfen. Wahrscheinlich stehen sie mit Ihre Haltung nicht alleine, aber wir sind uns ziemlich sicher, dass die meisten Bergisch Gladbacher anders denken. Das öffentliche Echo ist auf jeden Fall positiv. Vielleicht kommen Sie zu unserer Veranstaltung am 4. November („Wie BGL mit seinen Flüchtlingen umgeht“), dann können wir das diskutieren. Auf Ihre Anonymität müssten Sie dann allerdings verzichten. Die Redaktion

  3. Jacqueline k.

    Was soll eigentlich dieser mist mit Flüchtlingen bei uns in Bergisch Gladbach/ Heidkamp so einen scheiß braucht keiner. Bergisch Gladbach ist so ein wunderschöner ort und wenn dann sowas fast direkt um die ecke gemacht wird ist das unverständlich sowas kann man schön den groß Städten überlassen aber nicht hier bei uns. Man zahlt nicht umsonnst so viel um in einem relativ ruhigen umfeld zu leben. Und nachher trauen sich ältere Mitmenschen nicht mehr auf die straße und an die Kinder hier in Heidkamp denkt ja wohl auch keiner!!!! Wer kann ruhigen gewissens seine kleinen kinder alleine da lang schicken um in die Schule zu gehen. So ein mist sollte abgestimmt werden und da wäre brstimmt die mehrheit der gladbacher dagegen gewesen weil sowas wird bestimmt nur zu einem sozialenbrennpunkt und sowas brauchen wir hier echt nicht.

  4. jens schröters

    „Schon jetzt müssen wir uns den Kopf zerbrechen, was wir eigentlich machen, wenn das Lübbe-Gebäude voll ist, mahnt Schlich.“

    Das Problem hat Bundestagsabgeordneter Martin Platzelt (CDU) , Innenminister Stefan Stundt (SPD) wie auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grün).
    Jeder Deutsche nimmt bei sich nen Flüchtling auf. Erst ein dann zwei dann drei. Berg.Gladbach hat damit kein Problem. Hier gibt es vorzugsweise Einfamilienhäuser die im Schnitt 150m² Wohnfläche haben und meist von nur einem älteren Ehepaar bewohnt werden. Da is genug Platz und zumeist haben beide auch noch ne Rente. Also wär auch die Versorgung geklärt.
    Nur mal so am Rande gefragt, weil es beim Gutmensch nich gern gehört wird.

    Gibt es kein schlechtes Gewissen den Ländern gegenüber denen man diese Menschen weg nimmt, vorenthält. Menschen die sie eigentlich selbst dringend bräuchten um ihr Land zu ändern und neu aufzubauen?

    Wo würde Deutschland, die EU heute stehen wenn nach dem Krieg alle nach Amerika oder Afrika ausgewandert, also vor ihrer ureigensten Verantwortung geflohen wären um ein neues, glückliches, Problem und sorgenfreies Leben zu beginnen?

    Wo bleibt eigentlich die wahrhaftige und aufrichtige Hilfe zur Selbsthilfe für diese Länder?

    Nachdenkliche Grüße…..

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