Voll bis in die Ecken: der Ratssaal Bensberg. Foto: Helga Niekammer/Bensberg im Blick

Die Stadtverwaltung hatte die Bensberger eingeladen, um sich mit ihnen über ihren Stadtteil und dessen Zukunft zu unterhalten. Und hatte sie aufgefordert, „eigene Themen” mitzubringen, zur Auftaktveranstaltung der Bürgerbeteiligung im Rahmen des „Integrierten Handlungskonzeptes Bensberg”.

Genau das hatten die Bensberger gemacht, die am Donnerstagabend den Ratssaal überquellen ließen. Allerdings hatten sie nicht (nur) die Themen mitgebracht, mit denen der Bürgermeister gerechnet hatte.  Offenbar war Lutz Urbach aber vorgewarnt – und stellte gleich zu Beginn fest:

Es geht heute nur um das Zentrum und den Wohnpark, um Bensberg und Bockenberg. Über das Umland wollen wir auch diskutieren, aber nicht heute.”

Dieser Ausschnitt des Stadtplans stand nach der Vorgabe der Verwaltung zur Debatte: Bensberg und Bockenberg. Rechts das Kardinal-Schule-Haus mit dem „Stadtgarten”

Damit provozierte Urbach gewaltigen Unmut im Publikum. Einer nach dem anderen stand auf und meldete Protest an: Ihr Thema sei die Sorge um die Ausweisung von riesigen Gewerbeflächen im grünen Gürtel rund um Bensbergs Süden und ganz konkret im Königsforst.

Offenbar war ein großer Teil der Zuhörer, nicht zuletzt durch ein Flugblatt ohne Absender animiert, mit genau diesem Thema gekommen.

Doch sie drangen nicht durch, Urbach unterbrach die Sitzung und gab denjenigen die Gelegenheit zu gehen, die nicht über die Stadtmitte debattieren wollten. Rund ein Sechstel der Anwesenden zog wütend davon. Aber mit immer noch mehr als 300 Personen war der Ratssaal weiterhin gut gefüllt. (Über das Anliegen der Protestbewegung und die Hintergründe berichten wir hier.)

Konsternierte Gesichter: Baurat Stephan Schmickler, Moderator Hartmut Welters, Planungschef Wolfgang Honecker, Bürgermeister Lutz Urbach. Foto: Helga Niekammer

Nachdem das Thema des Abends geklärt war ergriff der Stadtplaner Hartmut Welters das Wort. Sein Architektur- und Stadtplanungsbüros Post Welters hat den Auftrag, das „Integrierte Handlungskonzept Bensberg” für die Stadt zu erarbeiten.

Er machte schnell klar, worum es geht: Gemeinsam mit der Bevölkerung soll ein Rahmen entwickelt werden, an dem sich Verwaltung und Politik bei künftigen stadtplanerischen Entscheidungen in Bensberg (City und Bockenberg) orientieren sollen.

Warum der ganze Aufwand? Weil die Stadt sonst keine Chance hat, auf die gut gefüllten Fördertöpfe des Bundes und des Landes heranzukommen.

Auf dieser interaktiven Karte können Bürger Vorschläge eintragen. Mit einem Klick auf das Bild kommen Sie zur Karte.

Als Einstieg in die Debatte warfen die auswärtigen Stadtplaner in den Raum, was ihnen in Bensberg gefällt, was weniger, wo sie Potenzial sehen. Zum Beispiel

  • gebe es viel hochwertigen Wohnraum, doch der Wohnpark habe ein Imageproblem; Nachholbedarf sehen sie beim Wohnen im Zentrum;
  • gebe es eine sehr gute Lage, ein tolles Umland, doch seien die Freiflächen und Grünanlagen in der City wenig attraktiv. Das Areal „Stadtgarten” weise viel Potenzial auf;
  • gebe es mit Schloss und Schlosspark ein echtes Highlight, in der Schossstraße aber auch viel zu verbessern;
  • gebe es mit der Stadtbahn eine gute öffentliche Verkehrsanbindung, aber der Parkraum sei ein Defizit, die Steinstraße eine echte Barriere;
  • gebe es in der Schlossstraße viel attraktiven Einzelhandel, doch gehe das Park- und Anlieferkonzept nicht auf;
  • gebe es ein riesiges Potenzial in Gestalt der „neuen Mitte”, mit dem Projekt „Marktgalerie” auf der Fläche des leerstehenden Löwencenters.

Soweit hatte das Publikum zugehört, zuweilen ein wenig belustigt. „Stadtgarten? – Ach so, die Wiese hinter dem Kardinal-Schulte-Haus soll das sein, …” Die Einschätzung des Ist-Zustandes und die Visionen der Bensberger wichen jedoch ein Stück weit von denen der Planer ab.

Bestandaufnahme Bensberg: Grün für Stärken, Orange für Schwächen, Blau für Potenzial.

Ein paar Hinweise und Anregungen der Bürger:

An Bausünden gebe es in Bensberg viele, die größte sei jedoch der Betonklotz des Löwencenters. Das hier Handlungsbedarf besteht, darüber bestand Einigkeit. Ob aber der Abgang des Investors Centerscape und das Auftauchen eines neuen Interessenten beim Projekt Marktgalerie nun zu einer jahrelangen Verzögerung führe oder aber erst die Chance auf eine vernünftige Lösung öffne, dazu gab es sehr unterschiedliche Meinungen.

Kleiner statt größer, weniger Gigantomanie: Das war ein Punkt, der in vielen Beiträge immer wieder auftauchte. Kann man die Marktgalerie nicht einfach kleiner, weniger dominant gestalten? Warum werden die kleinen, inhabergeführten Geschäfte nicht stärker gefördert? Und warum sollte man nicht das Konzept der AMG-Schüler wieder hervorholen, das eine breite Treppe erträumt, gesäumt von kleinen, feinen Geschäften.

Ein weiterer Traum: eine überdachte Schlossstraße. Oder, etwas realistischer: eine Schlossstraße, die nur auf der einen Seite Parkplätze und auf der anderen Seite reichlich Platz zum Flanieren und Verweilen biete.

Und noch eine Vision: die Verlängerung der Linie 1, wohin auch immer.

Foto: Helga Niekammer

Ob der Einzelhandel in Bensberg nun gut oder schlecht aufgestellt sei, darüber gab es keinen Konsens. Die einen fahren zum Einkaufen sowieso nach Gladbach (in Bensberg gibt es zu wenig Auswahl, es ist zu teuer und jeder hat andere Öffnungszeiten) oder in 15 Minuten in die Köln-Arcaden; andere lobten die Auswahl guter Fachgeschäfte.

Mehr Beachtung für die Randgebiete, forderten einige Teilnehmer ein – und sparten nicht mit Kritik. Der Fußweg an der Overather Straße sei nicht nur zu schmal, sondern auch völlig zugewachsen. Ausgerechnet bei den Schulen hinter dem Busbahnhof, müssten die Anwohner immer wieder die Utensilien von Drogensüchtigen einsammeln.

Um den Wohnpark kümmere sich die Stadt zu wenig, komme nur mit immer neuen Auflagen. Und auch die öffentlichen Toiletten sowie die nächtliche (Nicht-)Beleuchtung wurden angesprochen.

Foto: Helga Niekammer

Grünflächen sind ein weiteres sensibles Feld. Viel zu wenig habe die Innenstadt davon, und das wenige werde viel zu wenig gepflegt, verrotte, wie zum Beispiel die Bänke am Deutschen Platz.

Die Fußgängerzone fand wenige Fans, eine einfallslose Fläche ohne Verbindungen zur Oberstadt, mit einem toten Gässchen zum Busbahnhof. Die Einbahnstraßenregelung sei eine Katastrophe – und werde von vielen Autofahrern ohnehin ignoriert.

Wo will Bensberg eigentlich hin, wie positioniert sich die Stadt, wen spricht es an? Nur die Wohlhabenden, Gutsituierten? Oder vielleicht doch auch die Familien mit Kindern? Diese Forderung nach einer Strategie und ein Gesamtkonzept, tauchte mehrfach auf.

Hinweis der Redaktion: Dieses Protokoll ist alles andere als vollständig. Ergänzen Sie es, unten im Kommentarfeld.

Das fällt den Bürger zu Bensbergs Schwächen (orange) ein, das sind ihre Visionen (blau)

Das hört sich nach viel Kritik an. Doch die wurde immer wieder von Bekenntnissen zum Wohnwert Bensbergs austariert. Und von engagierten Plädoyers für eine Stadtplanung, die Bensberg wieder zu dem lebenswerten Ort mache, der es einmal war.

Einige Projekte, das wurde gegen Ende deutlich, sind längst in der Vorbereitung, kommen aber oft nicht vom Fleck. Das gilt allen voran natürlich für die Marktgalerie, von der viele Überlegungen und Pläne abhängen. Aber es gibt auch Pläne lokaler Geschäftsleute für ein Parkhaus neben dem Kino. Die würden jedoch bislang vom Widerstand einzelner Grundstücksbesitzer blockiert.

Bensberg hat auch Stärken

Alle Punkte wurden vom Team der Stadtplaner gewissenhaft auf farbigen Zetteln notiert. Grün für Stärken, Orange für Schwächen, Blau für Potenzial. Am Ende zeigte sich auf der Stellwand sehr viel mehr Orange als Grün – aber darüber ging Moderator Welters souverän hinweg: „Soviel Leute, die schon so lange in Bensberg leben – da kann es doch so schlimm gar nicht sein.”

Das wird sich im weiteren Verlauf zeigen. Denn die Debatte war nur der Auftakt. Nun wollen die Stadtplaner Gespräche mit Experten und Beteiligten führen. Es gibt im Internet ständig die Möglichkeit, weitere Vorschläge anzubringen (siehe interaktive Karte oben). Und später dann soll es eine weitere Runde der Bürgerbeteiligung geben – um über Maßnahmen und konkrete Ziele zu diskutieren.

Die offiziellen Informationen auf der Website der Stadt:
Warum ist ein Integriertes Handlungskonzept (InHK) erforderlich?
Was ist ein Integriertes Handlungskonzept?
Wie sieht das Untersuchungsgebiet des InHK Bensberg aus?
Was ist die Ausgangssituation in Bensberg?
Wie wird die Öffentlichkeit am InHK Bensberg beteiligt?
Was geschieht aktuell?

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G. Watzlawek

Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

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2 Kommentare

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  1. Herrn Müllers Ausführungen ist kaum etwas hinzuzufügen.
    Ich kann fast alle “unterschreiben”.

    Und mit fachkundigen Freunden geführte Gespräche hinsichtlich des ehemaligen Kaufringgebäudes haben denselben Tenor: Kein Investor kann in dieser Schloßstraße die benötigten Mieten erzielen, um ein solches Projekt wirtschaftlich erfolgreich umzusetzen.

    Ihnen Herr Müller danke für Ihre umfangreiche fundierte Stellungnahme.

    Gute Nacht

    Detlef Kribus

  2. Ich habe an der Veranstaltung teilgenommen und war überrascht, dass die überwiegende Zahl der Anwesenden das Pensionsalter schon weit überschritten hatten. Das legt zum einen nahe, dass die Vergrößerung der örtlichen Friedhöfe eine in naher Zukunft anstehende städteplanerische Aufgabe sein wird. Zum Anderen scheint der überwiegende Teil der arbeitenden Bevölkerung in Bensberg kein großes Interesse an der Stadtplanung zu haben, wenn er sich nicht unmittelbar betroffen fühlt.

    Zur Schlossstrasse:
    Das hohe Lied auf den inhabergeführten Einzelhandel ist ein Abgesang auf vergangene Zeiten. Der Bestand an Einzelhandelsbetrieben ist in Bergisch Gladbach in den Jahren von 2009 bis 2014 um rund 8% zurückgegangen. Liest man das Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept der Stadt, waren 2013 lediglich 55% der befragten Bürger mit dem Angebot in der Schlossstr. zufrieden, während der Wert 2008 noch bei 70% lag..

    Wie aus einzelnen Kommentaren deutlich wurde, sind unterschiedliche Öffnungszeiten, fehlende Auswahl, hohe Preise und fehlende bekannte Parkplätze wesentliche Hindernisse für den Einkauf auf der Schlossstr.. Der Bensberger Einzelhandel lebt von der großen Zahl der “Silver Agers”, denen das Internet als Einkaufsquelle weitgehend unbekannt ist oder die nicht gerne in der Großstadt Köln einkaufen. Bei dieser Kundschaft kann man es sich auch leisten, werktags um 18.00 Uhr und samstags um 14.00 sein Geschäft zu schließen. Solche Öffnungszeiten gehen mittlerweile am Großteil der arbeitenden Bevölkerung vorbei. Und warum soll ich mich beim Einkauf in Bensberg unter Zeitdruck setzen, wenn ich mit der Linie 1 in 15 Minuten beim Kaufland in Merheim oder in den Köln-Arcaden in Kalk sein kann, um dort in Ruhe ohne Zeitdruck einkaufen zu können.

    Nur drei Beispiele für den Kampf des inhabergeführten Einzelhandels ums wirtschaftliche Überleben:

    Der Fotoladen verkauft seit kurzem Essig und Öl, die Metzgerei Himperich wirbt mit warmen Mittagessen, das ausgeliefert wird – Essen auf Rädern, anscheinend schafft es die älter werdende Kundschaft schon nicht mehr bis in den Laden – und neben dem Schreibwarenladen steht schon seit längerem ein Ladenlokal leer.

    Die Ausdehnung der Gastronomie ist auch kein geeignetes Mittel, um die Schlossstr. zu beleben. Bereits jetzt ist Gastronomie in ausreichendem Maß vorhanden. Fünf Bäckereien/Cafes, eine Expressobar, zwei italienische und ein griechisches Restaurant, ein irischer Pub, zwei Imbisse und ein Feinkostgeschäft mit Imbiss decken den Bedarf. Das Fachwerkhaus ist sang- und klanglos eingegangen, nachdem die Richertzhagens 2013 das Restaurant abgegeben haben.

    Eine Vergrößerung der bis jetzt noch zurückhaltenden Außengastronomie im Sommer wird schnell zum Streit mit den Anwohnern der Schlossstr. führen, die nachts ihre Ruhe haben wollen. Die Problematik ist aus Köln nur allzu gut bekannt.

    Die Marktgalerie
    schwebt als scheinbar rettender Engel über der Schlossstr. und mit einem angeblich neuen Investor und neuer Hoffnung über der Schlossstr.. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

    Fakt ist, mit dem jetzigen Konzept kann kein Investor wirtschaftlich auf Dauer erfolgreich sein. Für einen weiteren Discounter ist neben Netto und Aldi sowie Lidl auf der Kölner Str. kein Bedarf.

    Aus der Betreuung eines Mandanten ist mir zudem bekannt, dass die Filialentwicklungsabteilungen der großen Vollsortimenter wie Rewe und Edeka mit Mindestflächen von 1.400 bis 1.500 m² Verkaufsfläche auf einer Ebene planen. Wer wissen will, wie sich Rewe einen Markt vorstellt, kann sich den Rewe-Markt in Porz-Wahn, Wilhelm-Ruppertstr. 27 ansehen oder wenige Meter weiter an der S-Bahnstation den EDEKA-Markt Hein. Dann wird einem auch klar, warum die Filialentwickler der großen Lebensmittelketten kein Interesse an der Marktgalerie haben.

    – zu geringer Einzugsbereich (ca. 16.000 Einwohner)
    – Kannibalisierung bestehender Märkte
    Rewe Overather Str.,
    EDEKA Kaufmann Kölner Str.
    – Konkurrenz durch Discounter
    Aldi Am Stockbrunnen
    Netto Schlossstr.
    Lidl Kölner Str.
    – eine zu geringe Anzahl (125 für Gewerbe und Wohnungen/Büros) von Parkplätzen, der bereits erwähnte EDEKA-Markt in Porz hat 160 Plätze
    – kein ebenerdiger Zugang vom Parkplatz zum Einkauf,
    – die angelieferten Waren müssten über einen Aufzug von der Ebene Markt auf die Ebene Schlossstr. transportiert werden. Dafür müssten zusätzliche Lagerräume auf der Marktebene bereitgehalten werden, weil die angelieferten Waren nicht in einem Zug mit einem Aufzug abtransportiert werden können (zusätzlicher Personalaufwand)..

    In diesem Zusammenhang hat das OVG Münster auch zur Recht den Bebauungsplan der Stadt aufgehoben. Die Stadt hatte nämlich u.a. nicht berücksichtigt, dass nach berufsgenossenschaftlichen Vorschriften Lkws mit Rangier-Warneinrichtungen nach DIN 75031 versehen werden müssen. Bei Warntönen von bis zu 100 dbA bei rückwärts fahrenden LKW’s in der Ladezone passte daher die Einordnung in die Lärmpegelzone III nicht. Bei vergleichbaren Objekten muss daher die Ladezone komplett eingehaust werden. Wie man es richtig macht, kann man hier lesen:

    https://www.neuss.de/leben/stadtplanung/bauleitplanung/bauleitplanung-aktuell/vorhabenbezogener-bebauungsplan-v348-1-furth-mitte-further-strasse-venloer-strasse-lebensmittelmarkt/vorhabenbezogener-bebauungsplan-planzeichnung

    Bezeichnend ist meiner Meinung auch, dass der ortsansässige auf EInkaufszentren spezialisierte Immobilienentwickler Hahn AG anscheinend kein Interesse an dem Objekt hat. Die wissen schon, warum.

    Man sollte nicht weitere Zeit verschenken und abwarten, was mit der Marktgalerie passiert. Das Beispiel in Neuss zeigt, dass es selbst bei eingermaßen reibungslos verlaufendem Verfahren mehr als drei Jahre von der Einleitung des Bebauungsplanverfahrens dauert, bis der Bebauungsplan rechtssicher steht.

    Da die Stadt bisher noch keine Baugenehmigung erteilt hat, sind bei einer Neuplanung auch die verschärften Vorschriften der Energieeinsparverordnung zu beachten und schließlich führt auch die Lage in der Abflugzone des Köln-Bonner Flughafens zu besonders teuren Lärmschutzmaßnahmen in den geplanten Wohnungen.

    Ob die List-Bau der richtige Entwickler für eine Marktgalerie ist, erscheint mir fraglich. Wenn man sich die Unternehmensseite im Internet ansieht, haben die bisher nicht viel mehr als unförmige quadratische Schachtel mit augenschädlicher Werbung fabriziert.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans Jakob Müller