Eine Gruppe engagierter Männer kümmert sich um die Jo-BaR in St. Johann Baptist

Gemeinsam mit den Kindern und Angehörigen der Kindertrauergruppe des Deutschen Roten Kreuzes freut sich Projektleiterin Stephanie Witt-Loers über eine Spende in Höhe von 500 Euro zu Gunsten des Projektes „Leben mit dem Tod”. Überreicht wurde die Spende durch die Jo-BaR – eine Gruppierung von engagierten Männern der Katholischen Kirchengemeinde St. Johann Baptist in Refrath.

Die Gruppe, deren Namen sich aus den Anfangslauten des Namens ihres Pfarrpatrons und dem Wort Bar zusammengesetzt, lädt einmal im Monat nach den Sonntagsmessen an die imaginäre Bar im Gemeindezentrum ein. Dort besteht bei Kaffee, Tee und Gebäck die Möglichkeit zum Gespräch, Gedankenaustausch, zur Information und zum Kennenlernen.

Zuletzt begleitete die Jo-BaR die Eröffnungsfeier der Ausstellung „So sieht meine Trauer aus“ im Rahmen der Themenwoche „Trauer ist Leben in Seelentiefe“. Aus dem dort aufgestellten Spendenschwein und den Erlösen ihrer Aktionen spendeten die Männer nun 500 Euro an das DRK-Projekt.

Stephanie Witt-Loers

„Ich bin glücklich, dass unser Projekt so großen Zuspruch und Unterstützung findet. Nur durch die kleinen und großen Spenden kann es uns gelingen, das Projekt auch in Zukunft kostenlos anbieten zu können“, sagt Stephanie Witt-Loers.

Die Kindertrauergruppe ist Bestandteil des Projektes „Leben mit dem Tod“, welches vom DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. in Kooperation mit dem Institut Dellanima angeboten wird. Hier finden trauernde Kinder, Jugendliche und deren Familien Unterstützung, sowie Zeit und Raum ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Finanziert wird das Projekt ausschließlich durch Spenden. Eine Teilnahme ist für alle Betroffenen kostenlos.

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