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Hanna Roth: „Frauen trauen sich, dem Tod ins Gesicht zu sehen“

Die Bestatterin Hanna Roth hat ihr Buch „Sterben Frauen anders – Erfahrungen zwischen Empathie, Stärke und Schmerz“ im Bestattungshaus Pütz-Roth vorgestellt – das von weiblichen Perspektiven auf Sterben, Tod und Abschied handelt. Im Interview spricht sie darüber, warum Frauen oft anders sterben, trauern und vorsorgen als Männer. Und was Männer im Trauerfall von Frauen lernen können.

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Death Café: Über den Tod reden

Das Konzept des „Death Cafés“ gibt es bereits seit 25 Jahren in zahlreichen Ländern. Der Arbeitskreis Hospiz- und Palliativversorgung Rheinisch-Bergischer Kreis und seine Mitgliedsinstitutionen haben diese Idee aufgegriffen und veranstalten ein Death Café im Theas Theater.

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Der Trauer mit Hammer, Meißel und Schrifteisen Halt geben

Grabmale Richerzhagen war ein großer Name in der Branche. Dann lief das Geschäft mit individuellen Grabsteinen immer schlechter, 2019 ging das Refrather Unternehmen in die Insolvenz. Doch nun ist es wieder da – mit einem jungen Steinmetz und einer Auszubildenden. Dahinter stehen Hanna und David Roth vom Bestattungshaus Pütz-Roth, die eine zugewandte Gestaltung von Grabmalen als wichtigen Teil der Trauerarbeit verstehen.

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Feiern und lachen? Jetzt erst recht!

Auch wenn das Virus noch nicht besiegt ist und die schlechten Nachrichten immer noch die Schlagzeilen beherrschen, möchten wir etwas Optimismus verbreiten. Wir Menschen sind gesellige Wesen, wir brauchen Gemeinschaft und ein gutes Miteinander. Dieser Denkanstoß soll daran erinnern, dass das Leben trotz allem auch schöne Momente zu bieten hat. (Bezahlter Beitrag)

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Letzte Hilfe: Wie kann man sterbende Menschen unterstützen?

Was kann man selbst tun, wenn eine Freundin oder ein Angehöriger im Sterben liegt? Wie kann man Sterbende unterstützen, kleine Hilfen geben, ohne selbst Arzt oder Pfleger zu sein? Ein kompaktes Seminar des Hospizvereins Die Brücke und der Privaten Trauerakademie Fritz Roth gibt Antworten – und zeigt: Sterben darf man immer noch zuhause, Angehörige können so viel nicht falsch machen.

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Wer an Corona stirbt muss nicht wie Sondermüll behandelt werden

In der Pandemie ist der Tod in die Öffentlichkeit gerückt – und damit taucht auch der Beruf des Bestatters in vielen Schlagzeilen auf. Dabei wird allerdings ein Zerrbild gezeichnet, für das der Berufsstand selbst verantwortlich ist. In einem Denkanstoß kritisieren Hanna und David Roth ihre Kollegen – und fordern: „Hört auf zu jammern. Macht euren Job!“ (Bezahlter Beitrag)

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