Trauernde Kinder und Jugendliche konnten im Rahmen des Projekts „Leben mit dem Tod“ durch Graffiti Kunstwerke ihre Trauer zum Ausdruck bringen. Nun hängen diese Kunstwerke im Hospiz am Quirlsberg und schenken dort Hoffnung und Kraft.
Schlagwort: Trauer
Graffiti machen Trauer und Erinnerungen sichtbar
In einem Workshop gestalteten trauernde Kinder und Jugendliche Graffiti-Kunstwerke, die von der Liebe und dem Verlust eines nahestehenden Menschen erzählen. „Bürger für uns Pänz“ unterstützt die Trauerarbeit im Rahmen des Projekts „Leben mit dem Tod – Trauernde Familien begleiten“.
Otto-Hahn-Realschüler befassen sich mit dem „Leben mit dem Tod“
In einer Projektwoche hat sich eine Gruppe der Otto-Hahn-Realschule mit dem DRK-Projekt „Leben mit dem Tod – Trauernde Familien begleiten“ auseinandergesetzt. Das Thema Trauer wurde dabei sehr konkret, denn die Schule hatte eine Schülerin bei einem Unfall in Kürten verloren.
Nico Gomez engagiert sich für trauernde Kinder
Das Kooperationsprojekt „Leben mit dem Tod – Trauernde Familien begleiten“ freut sich über prominente Unterstützung: Der Musiker und Sänger Nico Gomez engagiert sich ab sofort als offizieller Projektpate für die wichtige Arbeit mit trauernden Kindern, Jugendlichen und ihren Familien.
Deckert-Stiftung unterstützt Trauerbegleitung für Kinder und Familien in Bergisch Gladbach
Mit einer Spende von 1.500 Euro ermöglicht die Deckert-Stiftung besondere Schmuckworkshops im Rahmen des DRK-Projekts „Leben mit dem Tod – Trauernde Familien begleiten”. Betroffene Kinder und Jugendliche können dabei persönliche Erinnerungsstücke aus Gegenständen Verstorbener fertigen.
„Meine Mama kommt nie, nie wieder“
Wenn ein Elternteil oder ein Geschwisterkind stirbt, verändert das für Kinder alles. Trauerbegleiterin Stephanie Witt-Loers erklärt, wie man kindgerecht über Tod spricht, warum die Trauer nicht in Phasen verläuft, und was Erwachsene tun können, um trauernde Kinder zu unterstützen.
Neue Trauerbegleiterinnen für „Domino“
„Domino e.V.“ unterstützt trauernde Kinder, Jugendliche und Familien. Damit die ehrenamtlichen Begleiter:innen dieser verantwortungsvollen Aufgabe gut gewachsen sind, hat der Vereins erstmalig eine umfassende Qualifizierung organisiert.
Spendenverdopplung: Bethe-Stiftung unterstützt trauernde Familien
Der DRK-Kreisverband Rhein-Berg unterstützt mit dem Projekt „Leben mit dem Tod“ trauernde Kinder und Jugendliche, die einen nahestehenden Menschen verloren haben. Finanziert wird es ausschließlich durch Spenden. Die Bethe-Stiftung verdoppelt nun alle Beträge, die bis Ende April gespendet werden.
Hanna Roth: „Frauen trauen sich, dem Tod ins Gesicht zu sehen“
Die Bestatterin Hanna Roth hat ihr Buch „Sterben Frauen anders – Erfahrungen zwischen Empathie, Stärke und Schmerz“ im Bestattungshaus Pütz-Roth vorgestellt – das von weiblichen Perspektiven auf Sterben, Tod und Abschied handelt. Im Interview spricht sie darüber, warum Frauen oft anders sterben, trauern und vorsorgen als Männer. Und was Männer im Trauerfall von Frauen lernen können.
Death Café: Über den Tod reden
Das Konzept des „Death Cafés“ gibt es bereits seit 25 Jahren in zahlreichen Ländern. Der Arbeitskreis Hospiz- und Palliativversorgung Rheinisch-Bergischer Kreis und seine Mitgliedsinstitutionen haben diese Idee aufgegriffen und veranstalten ein Death Café im Theas Theater.
Bürgermeister Frank Stein spricht mit Kindern über Tod und Trauer
Bergisch Gladbachs Bürgermeister besuchte eine Kindertrauergruppe des Projekts „Leben mit dem Tod – Trauernde Familien begleiten“. Kinder, die einen Angehörigen verloren haben, tauschen sich mit anderen Betroffenen aus und sprechen über ihre Gefühle. Frank Stein war beeindruckt vom offenen Umgang der Kinder mit dem Thema Sterben.
Trauer bewältigen: „New life alone“-Selbsthilfegruppe
Der Verlust des Partners schmerzt unendlich und wird individuell sehr verschieden erlebt und verarbeitet. In der noch recht jungen Selbsthilfegruppe „New live alone“ lernen die Betroffenen, damit zurecht zu kommen – und geben sich gegenseitig Halt. Mit diesem Beitrag setzen wir die Serie über Selbsthilfegruppen in Rhein-Berg fort.
Begleiterin in der Trauer: Stephanie Witt-Loers ausgezeichnet
Für ihre langjährige Arbeit im Projekt „Leben mit dem Tod – Trauernde Familien begleiten“ wurde Stephanie Witt-Loers jetzt mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. Das Projekt begleitet seit vielen Jahren trauernde Kinder, Jugendliche und ihre Familien vor, während und nach dem Tod eines Angehörigen.
Erstes Death Café im Theas Theater war ein Erfolg
Der Arbeitskreis Hospiz- und Palliativversorgung Rheinisch-Bergischer Kreis wollte mit seinem „Death Café“ die Menschen über das Tabu-Thema Tod ins Gespräch bringen und ein Bewusstsein für die eigene Sterblichkeit und Vergänglichkeit schaffen. Mehr als 30 Besucher folgten der Einladung und machten das erste Death Café zu einem Erfolg.
Beim „Death Café“ über Sterben Tod und Trauer reden
Das Konzept des „Death Cafés“ gibt es bereits seit 25 Jahren in zahlreichen Ländern. Der Arbeitskreis Hospiz- und Palliativversorgung Rheinisch-Bergischer Kreis und seine Mitgliedsinstitutionen haben diese Idee aufgegriffen und veranstalten ein Death Café im Theas Theater.
Die Kleidung der Toten in Erinnerungen verwandelt
Im Rahmen des DRK-Kooperationsprojektes „Leben mit dem Tod – Trauernde Familien begleiten“ hatten trauernde Kinder, Jugendliche und junge Witwen jetzt die Möglichkeit, an einem Nähprojekt teilzunehmen. Dabei wurden aus Kleidungsstücken des Verstorbenen neue Dinge entworfen.
Der Trauer mit Hammer, Meißel und Schrifteisen Halt geben
Grabmale Richerzhagen war ein großer Name in der Branche. Dann lief das Geschäft mit individuellen Grabsteinen immer schlechter, 2019 ging das Refrather Unternehmen in die Insolvenz. Doch nun ist es wieder da – mit einem jungen Steinmetz und einer Auszubildenden. Dahinter stehen Hanna und David Roth vom Bestattungshaus Pütz-Roth, die eine zugewandte Gestaltung von Grabmalen als wichtigen Teil der Trauerarbeit verstehen.
Trauerwege können Wege zurück ins Leben sein
Wanderungen in der Natur können für Menschen in Trauer eine bedeutende Hilfe sein, die Zeit der Trauer zu überstehen und Kraftquellen zu finden. Bettina Althoff und Christine Ockenfels von der Initiative „Ökumenisch unterwegs in Bensberg” bieten Wanderungen an und laden ein, diese Möglichkeit der Trauerbewältigung zu nutzen.
Dellanima bietet Yoga zur Trauerbewältigung an
Zum 10-jährigen Bestehen des Kooperationsprojekts des Institut Dellanima und des DRK-Kreisverbanda bieten die Initiatoren trauernden Eltern und Bezugspersonen, jungen Erwachsenen und Jugendlichen, die bereits im Projekt betreut werden, eine neue kostenfreie Möglichkeit der Unterstützung an: Yoga.
Neues Buch nimmt Friedhof Quirlsberg unter die Lupe
Rund 3000 Gräber gibt es auf dem Evangelischen Friedhof auf dem Quirlsberg, davon haben Peter Lückerath und Michael Werling 61 historisch besonders wichtige Grabstätten in ihrem neuen Buch detailliert in den Blick genommen.
DRK und Dellanima unterstützten trauernde Kinder mit Graffiti-Projekt
Der Tod eines nahestehenden Menschen verändert das Leben bei Hinterbliebenen drastisch. 31 trauernde Kinder und Jugendliche hatten im Projekt „Leben mit dem Tod“ wieder die Möglichkeit, Gefühle und Ängste in einer Graffiti-Aktion zu verarbeiten.
Domino – Zentrum für trauernde Kinder e.V. sucht ehrenamtliche Mitarbeiter
Bei DOMINO finden Kinder und Jugendliche eine geschützte, vertrauensvolle Umgebung, in der es ihnen möglich ist, ihre Trauer auszudrücken. Für diese Aufgabe werden in Bergisch Gladbach und Leverkusen freiwillige Helfer gesucht.
„Das Leben wird wieder schön, nur anders“
Das Palliativ- und Hospizzentrums am Vinzenz Pallotti Krankenhaus bietet Spaziergänge an, die der Bewegung und der Bewältigung der Trauer dienen. Bei diesen Gängen durch die Natur mit der Initiatorin Ortrud Schmid passiert aber noch einiges mehr.
10 Jahre Trauerbegleitung „Leben mit dem Tod“
Der DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis begleitet seit zehn Jahren gemeinsam mit dem Institut Dellanima trauernde Kinder mit ihren Familien durch die schwierige Zeit nach dem Verlust von Angehörigen. Zeit, allen zu danken, die diese wichtige Arbeit über Jahre hinweg unterstützen.
Zwei neue zertifizierte Trauerbegleiterinnen stärken „Die Brücke“
Das Hospiz „Die Brücke” unterstützt und begeleitet Menschen in Trauer. Trauerbegleitung ist psychisch anstrengend, eine Fortbildung ist darum hilfreich. Ursula Schwarzmann und Gisela Kopsch haben die Weiterbildung erfolgreich absolviert und unterstützen die Arbeit des Trauercafés.
Feiern und lachen? Jetzt erst recht!
Auch wenn das Virus noch nicht besiegt ist und die schlechten Nachrichten immer noch die Schlagzeilen beherrschen, möchten wir etwas Optimismus verbreiten. Wir Menschen sind gesellige Wesen, wir brauchen Gemeinschaft und ein gutes Miteinander. Dieser Denkanstoß soll daran erinnern, dass das Leben trotz allem auch schöne Momente zu bieten hat. (Bezahlter Beitrag)
Handgefertigte Kunst zu Gunsten des Projektes „Leben mit dem Tod”
Jedes Jahr übernimmt Renate Gronewald die Organisation des Weihnachtsverkaufs von handgefertigten Kunstgegenständen. Auf gleich zwei Weihnachtsmärkten wurden in diesem Jahr Arbeiten zu Gunsten des DRK-Kooperationsprojektes „Leben mit dem Tod – Trauernde Familien begleiten“ angeboten.
Volkstrauertag: „Unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte“
Die Stadt Bergisch Gladbach und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge laden gemeinsam zur Gedenkfeier zum Volkstrauertag ein. Sie erinnert an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft und gibt neue Impulse für das tägliche Bemühen um Frieden.
Letzte Hilfe: Wie kann man sterbende Menschen unterstützen?
Was kann man selbst tun, wenn eine Freundin oder ein Angehöriger im Sterben liegt? Wie kann man Sterbende unterstützen, kleine Hilfen geben, ohne selbst Arzt oder Pfleger zu sein? Ein kompaktes Seminar des Hospizvereins Die Brücke und der Privaten Trauerakademie Fritz Roth gibt Antworten – und zeigt: Sterben darf man immer noch zuhause, Angehörige können so viel nicht falsch machen.
Das Leid teilen: Gedenkfeier für die Corona-Toten in Rhein-Berg
Parallel zur von Bundespräsident Steinmeier angestoßenen Gedenkfeier fand auch in Bergisch Gladbach eine Veranstaltung statt, um an die Corona-Toten zu erinnern. Organisatoren waren das Rote Kreuz und das Institut Dellanima. Ihr besonderes Anliegen: Den Trauernden Anteilnahme und Verbundenheit zeigen.
Wer an Corona stirbt muss nicht wie Sondermüll behandelt werden
In der Pandemie ist der Tod in die Öffentlichkeit gerückt – und damit taucht auch der Beruf des Bestatters in vielen Schlagzeilen auf. Dabei wird allerdings ein Zerrbild gezeichnet, für das der Berufsstand selbst verantwortlich ist. In einem Denkanstoß kritisieren Hanna und David Roth ihre Kollegen – und fordern: „Hört auf zu jammern. Macht euren Job!“ (Bezahlter Beitrag)
Selbstgebastelte Handpuppen spenden Trost in schweren Zeiten
Im Rahmen des Projektes „Leben mit dem Tod – Trauernde Familien begleiten“ hatte die Kindertrauergruppe die Möglichkeit, ihren eigenen Wegbegleiter in Form einer Handpuppe zu basteln. Die Puppe soll ihnen Trost spenden und Sicherheit geben.
Hier finden Menschen mit schweren Erkrankungen Hilfe und Beratung
Der Kreis RheinBerg bietet in einer neuen Broschüre eine Übersicht über die verschiedenen Anlaufstellen im Bereich der Hospiz- und Palliativversorgung sowie der Trauerbegleitung. Dabei werden auch die verschiedenen Formen der Versorgung erklärt und Begriffe erläutert.
Britta Winnat schließt Refrather Laden und spendet für ,,Leben mit dem Tod”
Mit einem Ausverkauf hat das Refrather Geschäft „Dabbelju Manufactura“ seine Tätigkeit beendet. Ein Viertel der Einnahmen aus den letzten Tagen spendet die Inhaberin an ein Projekt für trauernde Familien. Weitere Sachspenden sollen zu Weihnachten verteilt werden.
Trauerraum – ein neues Angebot von Himmel un Ääd
Mit Trauer geht jeder Mensch anders um. Der Kontakt und der Austausch mit anderen Betroffenen kann hilfreich sein. Das Café Himmel un Ääd bietet zukünftig mit dem „Trauerraum” eine Möglichkeit, der Trauer einen Raum zu geben und gemeinsam Wege zu finden, Verluste zu bewältigen.
Masken nähen statt nähen lehren
Not macht erfinderisch. Die Nähworkshops des Projektes „Leben mit dem Tod“ fallen Corona-bedingt aus. Jetzt nähen die Ehrenamtler Stoffmasken für Risikogruppen, die auch oft Trauernde sind. Die Masken können gegen eine Spende erworben werden.
