Vor dem Kulturhaus Zanders fließt der Verkehr wieder.

Nach einen Jahr Bauzeit an der wichtigen Kreuzung zwischen der Odenthaler Straße und der oberen Hauptstraße vermeldet der Bauherr Strundeverband Fortschritte: Die Baustelle für das Megaprojekt „Strunde hoch vier” werde deutlich kleiner, daher könnten die Ampelanlage umgebaut und der Rückstau stadteinwärts verringert werden.

In der Kreuzung wurde das sogenannte Baufeld bereits drastisch verkleinert. Auf der Hauptstraße vor dem Kulturhaus Zanders ist die Straße bereits völlig frei, die Linksabbiegerspur ist wieder nutzbar und die Ampel ist ein Stück weit in Richtung Waatsack verschoben. Dadurch, so der Strundeverband in einer Mitteilung am Freitag, kämen bei Grün deutlich mehr Autos über die Kreuzung. Tatsächlich gab es am Freitag stadtauswärts bereits keine Staus mehr.

Massive Stahlträger im Boden vor dem Waatsack

Nur direkt vor dem historischen Gasthaus befindet sich noch eine Baustelle, in der gerade massive Stahlpfeiler in den Boden versenkt werden.

Von den Veränderungen, so der Strundeverband, soll aber auch der Verkehr stadteinwärts profitieren, der sich derzeit noch immer sehr weit in Richtung Herrenstrunden zurück staut. Eine neue optimierte Steuerung der Baustellen-Ampeln soll an diesem Wochenende eingespielt werden. Gleichzeitig optimiere die Stadt die stationären Ampelanlage.

Auf der Odenthaler Straße vor dem Kieser-Gebäude bleibt es eng

Die Odenthaler Straße bleibt dagegen noch eine massive Baustelle. Wann es hier Erleichterungen oder wann die Umleitung über die Laurentiusstraße aufgehoben werden kann, dazu macht der Strundeverband keine Angaben.

Von der Laurentiusstraße in den Broich: hier staut sich der Verkehr zurück; die Ampel vor der Schule verursacht aber keine zusätzlichen Probleme

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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