Foto: Archivbild

Die Polizei Rhein-Berg zieht nach Halloween eine nach eigener Einschätzung positive Bilanz: zwar musste sie eine größere Zahl von Einsätzen als im Vorjahr fahren, es gab aber nur wenige ernste Vorfälle. Gewalttätige Horror-Clowns wurden nicht gemeldet.

Das wertete die Polizei in ihrer Halloween-Bilanz als Erfolg – die Presseberichte der Tage zuvor hätten offensichtlich Wirkung gezeigt. In Hebborn hatte ein Horror-Clown ein Mädchen erschreckt, in Gronau war ein Schüler mit einem Baseballschläger angegriffen worden.

Die Zahl der Halloween-Einsätze insgesamt überschritt das bereits hohe Niveau des Vorjahres deutlich: von 17 Uhr am Montag bis sechs Uhr am Dienstag rückte die Polizei des Rheinisch-Bergischen Kreises zu circa 100 Einsätzen aus, davon entfielen 46 auf typische Halloween-Vorfälle.

Das sind immerhin acht mehr als im Vorjahr, als Halloween auf ein Wochenende fiel, was in der Regel zu einem Anstieg der Einsätze führt.

In diesem Jahr zählte die Leitstelle der Polizei 14 Einsätze gegen Randalierer, im Vorjahr waren es nur halb so viele. Die Zahl der Sachbeschädigungen sank von 10 auf 9, Ruhestörungen ebenfalls von 10 auf 9. Die Zahl der Schlägereien bzw. Körperverletzungen ging deutlich von 7 auf 3 zurück. Die anderen Einsätze entfielen auf die Kategorien „grober Unfug” sowie allgemeine Streitigkeiten.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.