Aktualisierung Donnerstag, 18.5., 9 Uhr: In einer Hauruckaktion ist am Mittwoch die neue Asphaltdecke der Odenthaler Straße gelegt worden. Das führte noch einmal auf der Schnabelsmühle und Hauptstraße zu heftigen Staus. Inzwischen hat sich die Lage beruhigt, aber es müssen noch Restarbeiten erledigt werden.

Am Vormittag wurde eine letzte Lücke im Asphalt vor dem Kieser-Gebäude verfüllt. Die Baustellenampel auf Höhe Max-Bruch-Straße wurde abgebaut, die Verengung der Hauptstraße aufgeboben. Daher fließt der Verkehr hier weitgehend störungsfrei.

Am Freitag sollen provisorische gelbe Fahrbahnmarkierungen angebracht werden, am Montag auch die Umleitung über den Mühlenberg nach 22 Monaten abgebaut werden. Dann können auch die Bushaltestellen wieder in Betrieb genommen und die Umleitungen aufgehoben werden.

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” order_by=”imagedate” order_direction=”ASC” returns=”included” maximum_entity_count=”500″]Aktualisierung Mittwoch, 17.5., 20 Uhr: Die Bauarbeiter sind gut voran gekommen, die Odenthalter Straße ist vom Waatsack bis hinter die Einmündung der Max-Bruch-Straße mit einer neuen Asphaltdecke bezogen. Nur vor dem Kieser-Gebäude klafft noch eine Lücke. Eine Asphaltmaschine steht noch für die Restarbeiten bereit, der Rest der schweren Geräte ist bereits wieder abtransportiert worden.

Über Nacht muss der Asphalt auskühlen, zum Berufsverkehr sollte die Odenthaler Straße wieder befahrbar sein und auch die Baustellenampel auf der Hauptstraße zwischen Quirls und Waatsack abgebaut sein. Allerdings bleibt es vorerst noch bei der Einbahnstraßenregelung auf dem unteren Teil der Odenthaler Straße. Erst am Montag werden die Umleitungen abgebaut und die Hauptverkehrsstraße wieder in beide Richtungen frei gegeben.

Aktualisierung Mittwoch, 17.5., 14 Uhr: Die Asphaltkolonnen sind auf der Odenthaler Straße vom Waatsack an aufwärts gut beschäftigt, die sollten heute fertig werden. Am frühen Nachmittag ist die Verkehrslage uneinheitlich: auf der Odenthaler (bis/ab Laurentiusstr. / Am Broich frei) ist nichts los, die Schnabelsmühle stadtauswärts und die Hauptstraße stadteinwärts ist ständig dicht.

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” order_by=”sortorder” order_direction=”ASC” returns=”included” maximum_entity_count=”500″]Aktualisierung Mittwoch, 17.5., 9:15 Uhr: Wie gestern nachmittag angekündigt ist die Odenthaler Straße heute früh um neun im unteren Bereich gesperrt worden, der Verkehr auf der Hauptstraße auf eine Fahrspur verengt. Daher sollten Autofahren die östliche Innenstadt weit, weit umfahren.

Zum Abschluss der Bauarbeiten von „Strunde hoch vier” wird heute die Straße neu asphaltiert. Über Nacht soll sie auskühlen, ab Donnerstag früh soll der Verkehr wieder rollen. Am Wochenende werden die Umleitungen ab- und die Ampeln umgebaut, ab Montag soll nach 22 Monaten alles wieder wie früher laufen.

Die sehr kurzfristige Ankündigung der Sperrung geht auf eine Planänderung zurück: Ursprünglich sollten die Arbeiten in der Nacht auf Freitag erledigt werden, das wurde jedoch durch eine heranziehende Regenfront unmöglich gemacht. 

Der ursprüngliche Beitrag von Dienstag, 16.5., 17 Uhr:

Unter Hochdruck und noch mitten im Verkehr wird die Odenthaler Straße für die Asphaltierung vorbereitet

Unter Hochdruck und noch mitten im Verkehr wird die Odenthaler Straße für die Asphaltierung vorbereitet

Für Asphaltarbeiten wird die Odenthaler Straße nicht wie geplant in der Nacht auf Freitag gesperrt – sondern bereits am Mittwoch. Und zwar tagsüber. Die klare Empfehlung: Autofahrer sollten die gesamte östliche Innenstadt am Mittwoch meiden. 

In der vergangenen Woche hatte der Strundeverband als Bauherr noch auf eine Nachtbaustelle verwiesen, pünktlich zum Berufsverkehr am Freitag sollte die neue Decke auf der Odenthaler Straße befahrbar sein.

Doch jetzt zwingt eine absehbare Schlechtwetterfront zu einer hastigen Umplanung. Der angekündigte Dauerregen würde den ordentlichen Einbau des Asphalts verhindern, erläuterte der Strundeverband am späten Dienstagnachmittag. Im schlechtesten Fall könnte sich die Fahrbahndecke ablösen. Ein Szenario, das die Stadt an anderer Stelle schon mehrfach erlebt hat.

Die Konsequenz: Die Odenthaler Straße wird zwischen Hauptstraße und Mühlenberg / Am Broich direkt nach dem Berufsverkehr am Mittwochvormittag komplett gesperrt. Wer stadtauswärts Richtung Odenthal will (oder umgekehrt) muss also über die Reuterstraße ausweichen. Dort, aber auch in der Jägerstraße ist daher am Mittwoch ebenfalls mit verstärktem Verkehr zu rechnen. 

Im oberen Teil der Odenthaler Straße, zwischen Laurentius- und Max-Bruch-Straße ist in der vergangenen Woche bereits eine Baustellenampel aufgestellt worden; auch dort führt die einspurige Verkehrsführung zu langen Staus und starkem Ausweichverkehr.

Noch ist die Hauptstraße vor dem Quirls dreispurig, am Mittwoch wird der Verkehr auf eine Spur verengt

Der Verkehr in der Hauptstraße zwischen Quirls und Waatsack wird am Mittwoch auf nur einer Spur an der Baustelle vorbei geführt, dafür wird eine Baustellenampel aufgestellt. Dieses Verfahren war in der vergangenen Woche bereits geprobt worden – und hatte zu sehr langen Rückstaus in beide Richtungen geführt. 

Die Empfehlung des Strundeverbands lautet daher, die östliche Innenstadt weiträumig zu umfahren. 

Eine Verlegung der Arbeiten, so der Strundeverband, sei nicht möglich gewesen – weil die spezialisierte Asphaltkolonne der Baufirma nur jetzt zur Verfügung steht. Ein Aufschub würde eine Verzögerung um mehrere Monate mit sich bringen.

So sei der Plan jedoch zu retten, die Odenthaler Straße am 22. Mai wieder komplett frei zu geben und die Umleitungen über den Mühlenberg nach 22 Monaten aufzuheben.

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Auf der Odenthaler wird es noch mal eng – und dann gut

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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1 Kommentar

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  1. Schön, dass langsam mal ein Ende dieser Baustelle absehbar ist, Verschiebungen, die nie offiziell eingeräumt wurden, gab es ja genug. Danke an das Bürgerportal, ohne das man als Anwohner ahnungslos geblieben wäre. Gleiches gilt für die Situation mit dem keimbelasteten Trinkwasser im Spätsommer letzten Jahres.

    Was mich aber wundert: das Vorverlegen der Asphaltierungsarbeiten geschah doch, weil man wegen des angekündigten Regens befürchtete, dass der Straßenbelag beschädigt werden könnte. Trotzdem wird heute weiter fleißig am Stück vor dem Kieser-Gebäude gearbeitet. Hoffen wir mal, dass dieser Asphalt immun gegen die Regeneinwirkung ist ;-)