Die Initiative „Leben und Arbeiten in Bergisch Gladbach” (ILA-GL), die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land und die IHK Köln (Geschäftsstelle Leverkusen / Rhein-Berg) schauen mit Unternehmern und wirtschaftlich Tätigen über den Tellerrand hinaus: Bei einer Diskussionsrunde wird der Fokus von den infrastrukturellen Problemen Bergisch Gladbachs auf den gesamten Verkehr im Umkreis (Leverkusen, Köln, Bonn etc.) ausgedehnt.

Gesprächspartner dafür ist Dr. Ulrich S. Soénius, stellvertretender Hauptgeschäftsführer und Geschäftsbereichsleiter Standortpolitik der IHK Köln.

Die Diskussionsrunde zum Thema Verkehr in der Region findet statt am Donnerstag um 18 Uhr in der Kreishandwerkerschaft (Altenberger-Dom-Straße 200, 51467 Bergisch Gladbach). Eingeladen sind wirtschaftlich Tätige.

Folgende Fragen stehen bei dem Gespräch im Vordergrund: Welche Probleme gibt es in der Region? An welchen Stellen gibt es durch Stau besonders große Verluste für die hiesigen Unternehmen? Wo finden wir bereits erfolgreiche Lösungen?

Außerdem wird diskutiert, wie es abseits vom PKW auf vollen Straßen und maroden Brücken aussieht: Was ist mit Radverkehr, Schiene und Schifffahrt? Welche Optionen gibt es, um die Verkehrslage am Standort Bergisch Gladbach und darum herum zu verbessern, damit Unternehmen und Privatpersonen entlastet werden?

Nach dem Impulsvortrag von Dr. Soénius werden diese Fragen erörtert. Bei Interesse an der Veranstaltung wird um Rückmeldung gebeten an info@ila-gl.de.

Wirtschaftlich Tätige sind herzlich dazu eingeladen, die Initiative kennen zu lernen und sich zu engagieren. Informationen zu ILA-GL und Veranstaltungskalender unter www.ila-gl.de.

Über ILA-GL: Die Initiative „Leben und Arbeiten in Bergisch Gladbach” ist ein Zusammenschluss von Unternehmern, Selbstständigen, Freiberuflern und wirtschaftlich Tätigen, die die Stimme der Wirtschaft in der Standortpolitik stärken und sich in den Dialog mit einbringen möchten.

Die Initiative „Leben und Arbeiten in Bergisch Gladbach“ ist ein Zusammenschluss von Unternehmern, Selbstständigen, Freiberuflern und wirtschaftlich Tätigen, die die Stimme der Wirtschaft in der Standortpolitik stärken und sich in den Dialog mit einbringen möchten.

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