Vom 20. Februar bis 24. März ist die neue Ausstellung mit Aquarellen von Iris Maria Anand im Himmel un Ääd Begegnungscafé in Schildgen zu sehen.

„Malen hat für mich viel mit Sehen zu tun. Wenn ich etwas malen möchte, schaue ich genauer hin, gehe ich mit offeneren Augen durch die Welt. Welches Motiv wähle ich? Welchen Bezug habe ich zum Bild? Wie wirken die Farben? Wie fallen Licht und Schatten? Beim Malen kann ich die Wirklichkeit verändern, Farben wählen, die ich mag, Dinge in einen anderen Kontext stellen“. (Iris Anand)

+ Anzeige +

„Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden.“ Christian Morgenstern

PDFDrucken

Himmel un Ääd

Himmel un Ääd ist das ökumenische Begegnungscafé in Schildgen. Sie finden uns auf der Alteberger-Dom-Str. 125

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.