MdB Hermann-Josef Tebroke überbrachte den Föderbescheid

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert zwei Vereine in Bergisch Gladbach mit 445.000 Euro.  Das Geld soll in zwei Projekte der sogenannten Teilhabe-Beratung fließen. 

Der Rheinisch-Bergische Verein für sozial-therapeutische Dienste e.V. und der CBF Club Behinderter und ihrer Freunde Rheinisch Bergischer Kreis e.V. wollen einen Hauptberatungsort für Menschen mit Behinderung in der Hauptstr. 299 einrichten. Damit soll der Zugang durch räumliche, soziale, zeitliche und digitale Nähe zu den Beratungsangeboten verbessert werden. Menschen mit körperlichen, geistigen und psychischen Behinderungen sowie ihre Angehörigen bekommen die Möglichkeit, sich kostenlos, barrierefrei und unverbindlich von gleich betroffenen Expert/innen beraten zu lassen.

Dieses Projekt wird vom Bund mit 445.000 Euro gefördert, teilte der CDU-Bundestagsabgeordnete Hermann-Josef Tebroke unlängst mit. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert ab dem 1. Januar 2018 unabhängige Beratungsangebote zur Stärkung der Selbststimmung von Menschen mit Behinderungen und von Behinderung bedrohter Menschen. Besonderes Augenmerk der Förderung liegt auf dem Ausbau der Beratungsmethode des Peer Counselings, der Beratung von Betroffenen durch Betroffene.

„Ich begrüße diese Förderung sehr und werde mich auch in Zukunft für die finanzielle Förderung solcher Projekte in unserem Kreis durch den Bund einsetzen“, erklärte Tebroke.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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