20 neue Mitglieder kamen zu einem Workshop der SPD mit einigen altgedienten Genossen zusammen. Gemeinsam wurden Themen erarbeitet, mit denen die Partei in Zukunft punkten kann.

Die SPD Bergisch Gladbach hat mehr als  20 neue Mitglieder zu ihrem Neumitglieder-Workshop begrüßt. Eingeladen waren alle Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die seit dem letzten Neumitglieder-Workshop im April 2017 eingetreten sind und auch alle, die schon länger SPD-Mitglieder sind, aber nun nach Bergisch Gladbach zugezogenen sind.

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Um die neuen Mitglieder kennenzulernen, nahmen auch 10 langjährig aktive Sozialdemokraten teil, darunter Robert Winkels (Vorsitzender SPD Rheinisch-Bergischer Kreis), Klaus W. Waldschmidt (Vorsitzender SPD-Fraktion Bergisch Gladbach) und Olaf K. Marx (stellvertretender Vorsitzender SPD Bergisch Gladbach).

In Form eines Wordcafés wurden verschiedene Fragen rund um die SPD in kleinen Gruppen diskutiert. Dabei ging es sowohl nur um die Frage, wozu unsere Gesellschaft die SPD noch braucht, als auch darum, wie sich jedes Mitglied selbst in unseren Ortsverein einbringen möchte.

Für einige neue Mitglieder war besonders der „Rechtsruck“ der Parteien und der Gesellschaft im letzten Jahr ein wichtiger Grund, um in die SPD einzutreten. Für sie war und ist die SPD ein Bollwerk gegen Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit.

Als besonders wichtige Zukunftsthemen nannten die Neumitglieder Rente und Digitalisierung in all ihren Facetten. Dabei betonten sie, dass diese Themen auch vor Ort bearbeitet werden sollen.

Theodora Zouroufidou ist seit 2017 Sozialdemokratin. Sie resümiert, dass sie durch den Workshop viele neue Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen kennengelernt hat. „Wir konnten viele Gemeinsamkeiten entdecken und sind uns einig darin, dass wir uns bei der Erneuerung der SPD aktiv einbringen möchten.“

Michael Schubek, der den Workshop moderierte, zieht eine positive Bilanz:

Die Rolle der SPD bei der Gestaltung unserer Gesellschaft und bei der Entwicklung zukunftsfähiger und gerechter gesellschaftlicher Visionen zu diskutieren, hat vielen in diesem Rahmen sehr viel Spaß gemacht. Die Ergebnisse sollen nun in verschiedenen Gremien weiter diskutiert und erörtert werden.“

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