Liebe Leserin, lieber Leser,

2021 war ein hartes Jahr. Ein Jahr, in dem wir Sie schnell und zuverlässig informiert haben. Zu Corona, zur Lokalpolitik und zu anderen wichtigen Themen. 

Ein Jahr, in dem wir Sie unterhalten haben, mit dem #Kulturkurier, großen Geschichten, eindrucksvollen Panoramatouren, Serien und tollen Fotos.

Ein Jahr, in dem wir uns für die lokale Kultur, für die Gastronomie sowie den Handel eingesetzt und immer wieder klar Position bezogen haben.

Damit wir 2022 auf diesem Niveau und einem stabilen Fundament weitermachen können, haben wir ein Anliegen:

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Corona verhindert, dass Kulturinteressierte Konzerte, Theateraufführungen und Lesungen besuchen können. Und auch, dass Kulturschaffende ihre Kunst dem Publikum darbieten können. Das ändert sich jetzt, mit LiteraView. Den Auftakt macht Heinz-D. Haun mit einer dramatischen Lesung.

Eine locker zusammengewürfelte Gruppe von Menschen,  die es gewohnt sind, auf Theaterbühnen zu stehen und öffentlich Texte vorzutragen, hat sich zusammen gefunden, um dem kulturellen Kontaktverbot etwas entgegen zu setzen. Literatur, in vielfältiger, digitaler Form. Immer unter dem programmatischen Titel: „Wir lesen vor: Worte verbinden“.

„Wenn Sie nicht zur Kunst kommen können, kommt die Kunst zu Ihnen“, lautet das Motto: per Telefon, Videostream oder What’s App-Beitrag. Dabei will die Gruppe um Heinz-D. Haun literarische Texte ganz unterschiedlicher Art präsentieren, Gedichte, Prosa, Krimis, Essays, eigene Werke, Texte anderer Autorinnen und Autoren, Vergnügliches, Nachdenkliches …

Die Angebote sind kostenlos, bei der Telefonkonferenz fallen nur normale Telefongebühren an. Es gibt drei unterschiedliche Formate, wie die Literatur zu Gehör gebracht wird:

LiteraView: Jede Woche produziert das Bürgerportal eine Videolesung. Die Premiere, Heinz-D. Haun liest Jürgen Lodemann, finden Sie oben. In der nächsten Woche geht es mit Claudia Timpner weiter.

LiteraTuerchen: täglich wird ein kurzer Whatsapp-Beitrag von fünf bis sieben Minuten Dauer präsentiert. Interessenten können sich mit ihrer Handynummer in die What’s App-Gruppe „literatuerchen“ aufnehmen lassen. Kontakt: martin@hardenacke.de 

LiteraFon funktioniert sehr unkompliziert über eine Telefonkonferenz: Dauer jeweils maximal eine halbe Stunde inklusive Moderation und Möglichkeit zum nachfolgenden Gespräch. Dazu kommen noch genauere Informationen.

Heinz D. Haun

ist Theatermacher und Theaterpädagoge.

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