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Vergessen oder erinnern? Ein Workshop für Nachkriegskinder

Sehr viel Resonanz hat der Theatermacher Heinz-D. Haun mit dem Stück „Die Innenseite des Glücks” erhalten – das die Geschichte seiner Eltern während des zweiten Weltkriegs nachvollzieht. Eine Erinnerungsarbeit, die offenbar viele ältere Menschen umtreibt. Daher bietet Haun jetzt im THEAS Theater einen Workshop zum Umgang mit dieser Art von Familiengeschichten an.

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Theater-Welten-Erschaffen auf Abschiedstour – Neustart im Herbst

Nach 17 Jahren ist Schluss für die alte Besetzung: Mit einer kleinen Tournee verabschiedet sich die von Heinz-D. Haun gegründete Amateurtheatergruppe TheaterWeltenErschaffen von ihrem Publikum. Für den letzten Vorhang hat die Truppe ein buntes und vielschichtiges Stück über das Theaterspielen selbst ausgewählt, mit viel Selbstironie und Augenzwinkern. Im Herbst soll es unter altem Namen mit neuer Leitung weiter gehen. Ein kurzer Rück- und Ausblick.

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Bethe-Stiftung bestärkt Bühnen: Kräftige Spenden für lokale Theaterszene

Das Jugendtheaterfestival des THEAS als auch die Produktion „Innenseite des Glücks“ von Theatermacher Heinz-D. Haun profitieren von Spendenverdoppelungskationen der Bethe-Stiftung. Das Geld kommt rückwirkend dem Festival zugute und dient künftig zur Finanzierung weiterer Aufführungen von Haun. Auch in Zukunft will die Bethe-Stiftung das THEAS fördern.

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Bethe-Stiftung unterstützt Theater-Tournee von Heinz-D. Haun

Nach vier ausverkauften Vorstellungen und rund 500 Zuschauer:innen vor Ort geht die Theaterproduktion „Die Innenseite des Glücks“ von Heinz-D. Haun auf Tournee. Zur Finanzierung der Auftritte – und zur Förderung der Aufarbeitung einer dunklen Epoche der Zeitgeschichte – ruft der Theatermacher nun zu Spenden auf. Die Bethe-Stiftung unterstützt mit einer bereits länger geplanten Verdopplungsaktion der Spenden.

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Die „Innenseite des Glücks“ von Heinz-D. Haun geht auf Tour

Das szenische Hörspiel „Die Innenseite des Glücks” von Heinz-D. Haun hat sich eine Verlängerung verdient. Nach ausverkaufter Premiere ist es jetzt wieder im THEAS zu sehen und geht dann auf Tournee. Ganz unverhofft – denn das eindringliche Stück über Trennung und Liebe von Hauns Eltern während des Zweiten Weltkriegs hat das Interesse verschiedener Veranstalter geweckt. Dabei kehrt das Stück gar an den Ort zurück, wo die Liebe der Protagonisten ihren Anfang nahm.

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(Un)verfänglich!? „Geschichten aus dem alten Russland“

Drei kurze Bühnenstücke der russischen Autoren Anton Tschechow und Nikolai Gogol hatte das Ensemble TheaterWeltenErschaffen schon 2020 eingeübt. Statt der Premiere kam die Pandemie, dann Russlands Krieg in der Ukraine. Was die Frage aufwarf: Dürfen Werke russischer Autoren noch gespielt werden? Das Ensemble fand rasch eine klare Haltung – nach drei Jahren lüftet sich in der nächsten Woche der Vorhang für die Produktion.

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Eine Liebe im Krieg: Heinz-D. Haun inszeniert die Geschichte seiner Eltern

Vom Liebesglück seiner Eltern im 2. Weltkrieg erzählt der Theatermacher Heinz-D. Haun ist seinem neuen Bühnenstück „Die Innenseite des Glücks”. Zu Beginn findet deren Beziehung vor allem auf dem Papier statt: Das szenische Hörspiel lässt mit Auszügen aus Briefen und Postkarten die Sehnsucht des Paares lebendig werden. Und deren Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft – trotz zehnjähriger Trennung.

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Roman Salyutov spielt Chopin

Der Theatersaal des Bergischen Löwen bleibt leer, die Villa Zanders ist abgeschlossen, die Künstler und ihr Publikum sind zuhause. Doch jetzt bietet das Bürgerportal den Akteuren eine Bühne und liefert die Kultur nach Hause. Zum Auftakt spielt Roman Salyutov – und eine Lesung gibt es auch schon.

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