Die Website des Kinderschutzbund

Die Kontaktbeschränkungen verlangen Familien und gerade den Kindern einiges ab. Wenn Eltern da an ihre Grenzen kommen können sie sich an das pädagogische Fachpersonal des Kinderschutzbundes wenden.

Was ist das nur für eine kuriose Zeit? Alles ist anders und ganz schön herausfordernd – besonders für Familien!

Kinder können aufgrund des Corona-Virus nicht in ihre vertrauten Kitas und Schulen gehen. Sie dürfen Oma und Opa nicht besuchen, Verabredungen sind nicht mehr möglich, der Spielplatzbesuch ist nicht erlaubt. Damit brechen gewohnte und haltgebende Strukturen für sie weg. Sie nehmen um sie herum angespannte, aufgeregte Erwachsene wahr. Alle wirken extrem besorgt.

Der tägliche Spagat zwischen beruflichen Verpflichtungen und der Vollzeit-Kinderbetreuung in Zusammenspiel mit persönlichen Ängsten oder Zukunftssorgen bringen Eltern an Ihre Grenzen. Besonders in Zeiten, in denen soziale Kontakte so massiv eingeschränkt werden, ist der Austausch und die Möglichkeit eines unterstützenden Gespräches von enormer Bedeutung.

Wenn Eltern an ihre Grenzen kommen, sich überfordert, gestresst fühlen oder ein offenes Ohr benötigen, können sie das pädagogische Fachpersonal des Kinderschutzbundes Rheinisch-Bergischer Kreis e. V. anrufen. Das Angebot richtet sich auch an Großeltern oder besorgte Nachbarn.

Beratungszeiten:

montags bis freitags von 9:30 – 12:30 Uhr und zusätzlich montags und dienstags von 14:00 bis 16:00 Uhr sowie am Donnerstagnachmittag von 16:00 bis 18:00 Uhr.

Telefon: 02202 – 33344 – Website

WEitere Beratungsangebote

Selbsthilfegruppe für Angehörige behinderter Menschen gegründet

Durch eine Behinderung oder Pflegebedürftigkeit kann das Leben eines Mitmenschen völlig aus der Bahn geraten und muss von Grund auf neu gestaltet werden. Davon sind in erster Linie Angehörige betroffen, die das alles organisieren machen. Dabei will ihnen der Verein „einfach gemeinsam“ mit Rat und Tat zur Seite stehen. Er hat eine Selbsthilfegruppe ins Leben gerufen, die sich im Juli zum ersten Mal trifft.

Ein wahrer Wegbegleiter: EFL-Leiter Erwin Becker geht in den Ruhestand

Die Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle EFL ist eine wichtige Anlaufstelle im Kreis mit stetig steigender Beratungsnachfrage. 28 Jahre lang hat Erwin Becker sie geleitet und immer weiter ausgebaut. Jetzt wurde er mit einem Gottesdienst in den Ruhestand verabschiedet – und übergibt die Aufgabe an seine Nachfolgerin.

Seniorenbüro berät wieder auf Wochenmärkten

Die Pandemiebestimmungen erlauben wieder Beratungen mit Präsenz. Das Seniorenbüro darf entsprechend seinen gelben Pavillon wieder auf Wochenmärkten aufbauen und Ratsuchende persönlich informieren. Den Anfang macht am Freitag der Wochenmarkt in Refrath.

Verbraucherzentrale berät wieder vor Ort

Ab sofort bietet die Verbraucherzentrale in Bergisch Gladbach wieder persönliche Beratung in der Beratungsstelle an – allerdings zunächst nur für Einzelpersonen, mit Test- oder Impfnachweis und nach vorheriger Terminvereinbarung.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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