Lagerwart Günter Düren freut sich über 11 eingelagerte Pflegebetten

Dank zahlreicher hochmotivierter Helfer können demnächst 11 dringend benötigte elektrische Pflegebetten des CBT-Hauses Peter Landwehr an den Verein Hilfe Litauen Belarus e.V. übergeben werden. Eine weitere Lieferung ist schon geplant.

Der seit über 25 Jahren in Litauen und Weißrussland tätige Verein „Hilfe Litauen Belarus e.V.“ hat über einen persönlichen Kontakt sehr gut erhaltene Pflegebetten mit Matratzen sowie Beistelltische aus dem Peter Landwehr-Haus in Hand erhalten, das sich in Trägerschaft der CBT (Caritas-Betriebsführungs- und Trägergesellschaft mbH) befindet.

Der 2. Vorsitzende, Stephan Glaubitt, organisierte mit seinen Vorstandskollegen innerhalb einer Woche einen LKW mit Hebebühne (ein großer Dank an Dieter Schmid und Joachim Klein aus Fühlingen, die das Fahrzeug extra in Rodenkirchen abholten und kostenlos bereitstellten) sowie 12 kräftige und hochmotivierte Helfer, die am letzten Samstag bei idealen Wetterbedingungen die schweren Betten abholten. Darunter waren auch Holger Bis und Peter Schmidt von den „Schlader Botze“, die vom Vorstandsmitglied Uli Bonnet (selbst Botze-Mitglied) motiviert werden konnten.

Pfarrer Dr. Roman Raczko, Caritas-Direktor in der Diözese Grodno, freut sich schon jetzt auf die nächste LKW-Lieferung – voraussichtlich im Oktober diesen Jahres, wenn neben vielen anderen Hilfsgütern auch die begehrten und dringend benötigten Pflegebetten geliefert werden. Er bedankt sich für diese großherzige Spende bei allen Wohltätern und Helfern. Diesen Dank gab Herr Glaubitt auch gerne an den Geschäftsleiter des CBT-Wohnhauses Peter Landwehr, Herrn Joachim Steiner, weiter.

Ulrich Gürster, 1. Vorsitzender, erhielt dann noch die erfreuliche Nachricht, dass das CBT – Wohnhaus noch 10 weitere dringend benötigte Pflegebetten dem Verein übergeben wird.

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1 Kommentar

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  1. Ich bin seit 1996 mit humanitaerer Hilfe in Weissrussland und der Ukraine aktiv. Waere es ihnen moeglich auch noch ein paar Fahrraeder in ihrem Hlfszug mitzunehmen? Der groessteil der Bevoelkerung ist auf oeffentliche Verkehrsmittel angewiesen in denen eine Ansteckung auf laengere Sicht unabwendbar ist. Fahrraeder sind wegen der Coronakrise jetzt ausverkauft. Ich habe Freunde in Grodno und Gomel, bin schon oft dort gewesen und konnte auch unter dem Kath. Pfarrer Slavomir Laskowski dem neuerbauten Kinderheim Hilfe zukommen lassen.