Seit sechs Jahren erscheint der tägliche Newsletter des Bürgerportals und bringt Bergisch Gladbach früh am Morgen auf den neuesten Stand. Die Kommunalwahl und die Corona-Pandemie haben diesem Angebot weiteren Schub verliehen. Zeit für einen kurzen Blick zurück.

Erinnern Sie sich an den 2. Juni 2014? Lutz Urbach war gerade zu seiner 2. Amtszeit gewählt worden, das Theas Theater konnte mit zwei Sponsoren sein Überleben retten, Wolfgang Bosbach trat bei „Wer wird Millionär“ an. Und „Der Tag in GL“ erschien zum ersten Mal als Newsletter – der alle diese Ereignisse auf den Punkt brachte.

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1626 mal hat Bürgerportal-Gründer Georg Watzlawek seither am frühen Morgen seinen Laptop hochgefahren, um in einer E-Mail die lokalen Dinge zusammen zu fassen, die man als aktiver Bergisch Gladbacher wissen muss, um bestens informiert zu sein. Gendern war damals noch kein Thema ;-)

1626 Ausgaben von „Der Tag in GL“ sind seither erschienen, später ergänzt durch einen automatisierten Abend-Newsletter und einen Wochenend-Brief.

Verschickt per E-Mail, aber auch über die Messenger-Dienste Notify und Telegram, über Alexa, Facebook, Twitter und Instagram abrufbar.

Die Geschichte von „Der Tag in GL“ reicht dabei noch viel weiter zurück. Der Vorläufer erschien seit dem 2.1.2010 auf der Website des Bürgerportals, als Presseschau.

Sie fasste knapp zusammen, was Kölner Stadt-Anzeiger, die (damals noch eigenständige) Bergische Landeszeitung, die langsam aufkommenden sozialen Medien und die überregionalen Medien über Bergisch Gladbach berichteten.

Mit dem Ausbau des Bürgerportals wurden die Verweise auf externe Medien nach und nach durch Hinweise auf die eigenen Nachrichten und Geschichten ersetzt, aber nach wie vor bildet „Der Tag in GL“ die gesamte Medienlandschaft ab. Damit leistet der Newsletter mehr, als es eine einzelne Zeitung schaffen kann.

Aktuell, tiefgründig, nachhaltig

Er ist aktueller, als es eine gedruckte Zeitung je sein kann. Was der Stadtrat am Dienstagabend besprochen und entschieden hat, konnten Sie im „Der Tag in GL“ schon am Mittwoch ab 7:05 Uhr lesen – und nicht erst am Donnerstag.

Er ist (trotz seiner knappen Meldungen) tiefgründiger, als es eine gedruckte Zeitung sein kann. Hinter (fast) jeder Notiz befindet sich ein Link auf einen ausführlicheren Bericht, der wiederum zu früheren Beiträge zum Thema führt.

Er ist damit zu einer laufenden Chronik der Zeitgeschichte Bergisch Gladbachs geworden. Mit einem Archiv, das weit in die Stadtgeschichte zurück reicht.

Damit hat sich „Der Tag in GL“ zur Pflicht- und Lustlektüre vieler Bergisch Gladbacher:innen entwickelt, die Klarheit, Kürze und Übersicht schätzen. Über alle Kanäle hinweg, vom Mail-Versand über die Website, Facebook, Instagram, Notify, Telegram und Alexa hinweg erreicht „Der Tag in GL“ rund 16.000 Leser:innen. Jeden Tag.

Unsere Aussendungen landen nicht ungelesen im Altpapier, 54 Prozent der per Mail verschickten Newsletter werden tatsächlich geöffnet; ein sehr hoher Wert. Viele Mailings werden geteilt. Und sehr viele der Beiträge lösen Debatten aus, werden in der Kommentarspalte oder in den sozialen Medien intensiv diskutiert.

Warum wir Ihnen das alles erzählen?

Weil wir uns bedanken wollen, für Ihr Interesse, für die Mitwirkung und für die positive Resonanz.

Weil wir daran erinnern wollen, dass Sie den Newsletter kostenlos beziehen können – aber auch einen freiwilligen Beitrag bezahlen können.

Sie bekommen den Newsletter „Der Tag in GL“ noch gar nicht? Dann sollten Sie das rasch ändern.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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9 Kommentare

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  1. Lieber Georg,
    ein Riesendank für die informative Arbeit! Ich finde es wirklich toll, was Du über all die Jahre und besonders in den schwierigen Zeiten an zuverlässigem Journalismus, bemerkenswerten Ideen, an stets guten Recherchen und an Offenheit für Beiträge aus der Bürgerschaft geleistet und bereitgestellt hast. Durch Deine Initiative haben Künstler, Vereine, besondere Aktionen, natürlich die Politik und auch die Kirchen und Religionsgemeinschaften ein Medium der Einladung und der Information.

    Ich wünsche Dir und der Redaktion von Herzen reichlich Abonnent:innen, damit das alles auch finanzierbar und auskömmlich für Dich und das Team ist. Und ich bete, dass Du alles Notwendige und Inspirierende erhältst, diese für unsere Stadt so wertvolle Arbeit fortzusetzen!

  2. Lieber Herr Watzlawek,
    ich empfinde das Bürgerportal schon lange als ein besonderes Kleinod in unserer Medienlandschaft! Vielen Dank für den unermüdlichen Einsatz von Ihnen und Ihrem kleinen Team! Für meine Frau und mich ist der Newsletter jeden morgen Pflicht und Kür.

  3. Lieber Herr Watzlawek,
    herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Idee, Ihrem Durchhaltevermögen und Ihrem Netzwerk, an dem Sie Ihre Leser teilhaben lassen. Ich schreibe Ihnen nicht als heimischer Leser, sondern als „Ausländer“. Ich wohne in Dellbrück und erfahre aus meiner lokalen Tageszeitung nichts über Bergisch Gladbach. Dabei fühle ich mich in Dellbrück genauso heimisch wie in Bergisch Gladbach. Vor diesem Hintergrund unterstütze ich Ihren Newsletter schon seit geraumer Zeit gerne mit einem Dauerauftrag von meinem Bankkonto. Ich freue mich auf morgen Früh und Ihre Nachrichten aus meiner Nachbarstadt. Vielen Dank! Rudolf Conrads

  4. “Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Newsletter, . . . ”

    Vielen Dank für die meist ausgewogene, stets aktuelle, unvoreingenommene Aufarbeitung der wichtigen Dinge in GL. Ich bin jeden Morgen sehr gespannt!

  5. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg! Inzwischen sind mir die NEWSLETTER wichtiger geworden als die Tageszeitung! Weiter so!
    Herzliche Grüße an das Team!
    Christa Rüger