Die Initiativen Finte und MiKibU arbeiteten erstmals zusammen und konnten so drei Laptops an Flüchtlingsfamilien zur schulischen Unterstützung ihrer Kinder ausleihen.

Narjes, Nour und der kleine Mustafa können ihr Glück kaum fassen– und ihre Mütter erst: Sie erhalten leihweise drei altersgerechte Notebooks, die den 5, 9 und 12-jährigen Kindern Eintritt und Rückkehr in die Schule erleichtern werden.

Die Bergisch Gladbacher Initiative Migrantenkinder bekommen Unterstützung (MikibU) und das hiesige überparteiliche Frauenbündnis FINTE haben das möglich gemacht. Die drei Notebooks sind aus dem Bestand gebrauchter Geräte, welche MiKibU zur Förderung von Grundschulkindern gesammelt und mit finanzieller Unterstützung der Aktion Lichtblicke für den Einsatz aufgerüstet hat.

Christiane Müller und Achim Fölster von MikibU sowie Ute Stauer von der FINTE, die mit dem Internationalen Frauencafé vor dem Ausbruch der Pandemie einmal pro Monat  ein gemeinsames Frühstück und im Sommer gemeinsame Ausflüge organisiert hat, konnten so Hand in Hand erstmalig zusammenarbeiten. Weitere Aktionen dieser Art dürften folgen, sind sich die drei sicher. 

Henry Stewen

Miglied des MiKibU-Vorstandes

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