Daniel Spiegel greift an. Foto: SV 09/Axel Randow

Nach dem Systemabsturz gegen den VfB Homberg richtet der SV 09 den Blick wieder nach vorne, denn mit dem Wuppertaler SV wartet der nächste starke Gegner auf die Bergisch Gladbacher Regionalliga-Fußballer.

Nach dem enttäuschenden Auftritt im wichtigen Duell um den Klassenerhalt gegen den VfB Homberg richtet sich der Blick beim SV Bergisch Gladbach 09 wieder nach vorne. Lange Zeit, die 0:2-Niederlage zu betrauern, gibt es auch nicht, denn schon am Samstag (14 Uhr) steht die nächste schwere Aufgabe auf dem Spielplan in der Regionalliga, wenn es zum Wuppertaler SV geht.  

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Für die 09er geht es in dieser Partie darum, Aggressivität, Laufstärke und Kompaktheit im Stadion am Zoo zurückzugewinnen. „Das hat uns gegen Homberg leider gefehlt“, kann sich Trainer Helge Hohl nicht erklären, warum seine Mannschaft gerade in der wichtigen Partie einen kompletten Systemabsturz hatte. Jetzt heißt es, die Fehler zu finden, eine Reaktion zu zeigen und Wiedergutmachung zu betreiben.

Das geschieht natürlich aus der Außenseiterrolle heraus, denn die Wuppertaler haben sich in der Winterpause prominent verstärkt und seitdem 16 Punkte aus sieben Matches eingefahren. Damit stehen sie in der Spitzengruppe der Rückrundentabelle und haben sich schon fast aus dem Abstiegskampf verabschiedet.

„Vielleicht kommt dieser Gegner genau zur richtigen Zeit“, hofft der Coach, dass sein Team aufgrund der Konstellation „befreit aufspielen kann.“  

Fraglich ist der Einsatz von Innenverteidiger Daniel Spiegel, der mit muskulären Problemen im Oberschenkel schon gegen Homberg passen musste. Ajet Shabani, Jens Bauer und David Mamutovic stehen weiterhin nicht zur Verfügung

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