Helge Hohl gibt sein Trainer-Amt beim SV Bergisch Gladbach 09 auf. Foto: Axel Randow

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Kurz vor dem Start der Rückrunde in der Mittelrheinliga muss sich der SV Bergisch Gladbach 09 einen neuen Trainer suchen: Nach vier erfolgreichen Jahren hat Trainer Helge Hohl um die Auflösung seines Vertrag gebeten und „bricht zu neuen Ufern auf“. Dabei sind klangvolle Namen im Spiel.

„Wir bedauern, dass Helge Hohl geht“, sagt 09-Präsident Rolf Menzel, „da es eine erfolgreiche Zusammenarbeit war und wünschen Helge für die Zukunft alles Gute.“ Nun gelte es, den passenden Trainer als Nachfolger zu finden.“

Helge Hohl verlässt den SV 09 nach vier Jahren und sagt: „Mir fällt der Abschied schwer. Viele Menschen im Verein sind mir in den letzten Jahren ans Herz gewachsen und wir haben hier gemeinsam viel aufgebaut. Besonders der Regionalligaaufstieg 2019 bleibt unvergessen. Ich bedanke mich beim Verein und allen 09ern von Herzen für die großartige Zusammenarbeit.“ 

Wohin Hohl wechselt, ist bislang nicht bekannt. In Fachkreisen werden Alemannia Aachen und der Bonner SC als mögliche neue Arbeitgeber des 30-Jährigen genannt. Beim SV 09 hatte Hohl erst im vergangenen Sommer seinen Vertrag um ein Jahr verlängert; dem Wunsch nach einer Auflösung kam der Verein jetzt nach.

Auf Aufstieg in Regionalliga folgt Abstieg

In der Winterpause verlässt Helge Hohl den SV 09, ebenso wie er in der Winterpause der Saison 2017/18 zum SV Bergisch Gladbach 09 gekommen war. Damals führte er das Team zunächst zum Klassenerhalt in der Mittelrheinliga.

In der folgenden Saison gelangen die Meisterschaft und der Aufstieg in die Regionalliga. Dort wurde die Saison aufgrund der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 abgebrochen.

Während der letzten Spielzeit hielt die Mannschaft in der Regionalliga lange gut mit und schien auf Kurs Klassenerhalt zu sein. Am Ende fehlten aber zwei Zähler, um das rettende Ufer zu erreichen.

In der laufenden Saison der Mittelrheinliga liegt das Team nach einer starken Hinrunde auf dem 3. Platz mit fünf Punkten Rückstand auf Spitzenreiter 1. FC Düren.

Redaktion

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